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Mainhardt, Landkreis Schwäbisch Hall

Versorgungswerke in Mainhardt

Versorgungswerke in Mainhardt: Wir schauen uns an, was Sie bereits haben, wo es Lücken gibt und was sich streichen lässt. Ein Angebot kommt erst danach, mit Begründung.

MetallRenteBeratung in MainhardtAntwort in einem Werktag

Was in Mainhardt tatsächlich zählt

Schneedruck und EislastAuf 470 Metern liegt der Schnee länger und schwerer als im Tal.
Sturmwurf im Mainhardter WaldDie Gemeinde ist von Wald umgeben, und Häuser stehen häufig direkt am Waldrand.
Wildwechsel auf B14 und B39Beide Bundesstraßen führen kilometerweit durch geschlossenen Wald.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Versorgungswerke in Mainhardt

Führt ein Mainhardter Betrieb mit fünfzehn Leuten aus Holz, Bau und Metall eine Versorgung ein, ist ein Versorgungswerk sinnvoller als fünfzehn Einzelverträge: gleiche Bedingungen für alle, vereinfachte Gesundheitsprüfung, ein Ansprechpartner. Gerade bei körperlich arbeitenden Belegschaften ist der Verzicht auf die volle Prüfung viel wert, weil sonst mancher Antrag scheitert oder rund 50 Prozent Zuschlag bekommt. Die Verwaltung übernimmt hier meist der Chef selbst, und die entlastet ein Rahmenvertrag spürbar.

Vor Ort

Worum es in Mainhardt bei diesem Thema geht

Ein großer Teil der Mainhardter arbeitet in Schwäbisch Hall, Öhringen, Heilbronn oder im Raum Stuttgart, oft bei Arbeitgebern mit eigenen Versorgungsregelungen und nach mehreren Wechseln. Liegen gebliebene Anwartschaften von rund 50 Euro Monatsrente je Station summieren sich, werden aber von niemandem zusammengeführt und im Rentenfall häufig gar nicht abgerufen. Wir erfassen zuerst alles Vorhandene, holen fehlende Auskünfte ein und ergänzen erst danach, damit Sie nicht doppelt sparen.

Am Ort arbeiten viele Menschen körperlich, in Bau, Holz, Forst und Handwerk. Dort ist Berufsunfähigkeit das größte Einkommensrisiko, und die Erwerbsminderungsrente ersetzt oft nur rund 30 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Wir rechnen die Absicherung mit Ihnen durch, vergleichen sie mit einem Grundfähigkeitsschutz, wenn die BU im Handwerksberuf zu teuer wird, und legen für Betriebsinhaber und Landwirte die private Unfallversicherung daneben, weil sie beim Holzmachen und am eigenen Haus greift.

Sie erreichen uns unter 0791 94093050. Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese aus etwa zwanzig Minuten. Wir kommen für Termine auch zu Ihnen nach Mainhardt oder in die Teilorte.

Der Ort

Mainhardt, rund 6.000 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Mainhardt liegt auf rund 470 Metern Höhe mitten im Mainhardter Wald, einem der ausgedehntesten Waldgebiete der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge. Die Gemeinde zählt rund 6.000 Einwohner, verteilt auf den Hauptort und die Teilorte Ammertsweiler, Bubenorbis, Geißelhardt und Hütten, zu denen etwa fünfzig Dörfer, Weiler und Höfe gehören. Durch das Gemeindegebiet verläuft der Obergermanisch-Raetische Limes, seit 2005 Weltkulturerbe der UNESCO, mit den Resten eines römischen Kastells im Ortskern. Mainhardt ist Luftkurort, das Mineralfreibad und ein dichtes Netz von Wanderwegen ziehen im Sommer Gäste an. Robert Scholl, der Vater von Hans und Sophie Scholl, wurde hier geboren.

Große Industrie gibt es in Mainhardt nicht. Die Wirtschaft besteht aus Handwerk, Holzverarbeitung, Bau, Metallbearbeitung, Landwirtschaft und Betrieben im Gastgewerbe, die vom Erholungsverkehr leben. Historisch wurde im Mainhardter Wald Glas hergestellt, die Waldglashütten haben dem Teilort Hütten den Namen gegeben. Wer nicht am Ort arbeitet, pendelt, und zwar in drei Richtungen: über die B14 nach Schwäbisch Hall, über die B39 Richtung Öhringen und den Hohenlohekreis oder weiter nach Heilbronn und in den Raum Stuttgart. Bahnanschluss gibt es im Ort keinen, die nächsten Bahnhöfe liegen in Öhringen und Bretzfeld, jeweils etwa eine Viertelstunde entfernt.

Schneedruck und Eislast

Auf 470 Metern liegt der Schnee länger und schwerer als im Tal. Flach geneigte Dächer, Carports, Wintergärten und Gewächshäuser tragen die Last oft nicht, und ein eingedrückter Wintergarten kostet mit Statik und Verglasung schnell rund 20.000 Euro. Schneedruck ist in vielen Standardpolicen nur über den Elementarbaustein gedeckt, das wird regelmäßig übersehen.

Sturmwurf im Mainhardter Wald

Die Gemeinde ist von Wald umgeben, und Häuser stehen häufig direkt am Waldrand. Bei Orkanlagen kippen Bäume auf Dächer, Fahrzeuge und Zufahrten. Für das Gebäude greift die Sturmdeckung, für das geparkte Auto nur die Teilkasko. Allein das Fällen und Abfahren einer aufliegenden Fichte kostet rund 3.000 Euro, deshalb sollten Aufräumkosten ausdrücklich mitversichert sein.

Wildwechsel auf B14 und B39

Beide Bundesstraßen führen kilometerweit durch geschlossenen Wald. Rehe und Wildschweine queren regelmäßig, besonders in der Dämmerung und in der Brunftzeit im Herbst. Ein Rehwildschaden liegt bei rund 3.500 Euro, bei einem Wildschwein eher bei rund 8.000 Euro. Eine Kaskodeckung, die Zusammenstöße mit Tieren aller Art einschließt, ist auf diesen Strecken keine Nebensache.

Streulagen und lange Anfahrtswege

Viele Höfe und Weiler liegen abseits im Wald. Feuerwehr und Rettungsdienst brauchen dorthin länger, und ein Brand hat mehr Zeit sich auszubreiten. Aus einem Zimmerbrand wird so ein Totalschaden, und der Wiederaufbau eines Wohnhauses mit Nebengebäude liegt bei rund 600.000 Euro. Bei Holzheizung oder Werkstatt im Nebengebäude sollte die Versicherungssumme deshalb großzügig und der Feuerschutz vollständig sein.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Mainhardt sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
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Was wir in Mainhardt sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Mainhardt

Betriebliche Krankenversicherung in Mainhardt

Gesundheitsbudget für Ihre Mitarbeitenden, steuerlich attraktiv und ein starkes Argument im Wettbewerb um Fachkräfte.

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Betriebliche Altersvorsorge in Mainhardt

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Versorgungswerke in Mainhardt

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Für Privatkunden in Mainhardt

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Mainhardt

Was kostet der Anschluss an ein Versorgungswerk?
Der Anschluss selbst kostet in aller Regel keine Gebühr. Ihr Aufwand sind die tariflich geschuldeten Arbeitgeberbeiträge, die Sie ohnehin zahlen müssen, der gesetzliche Zuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt und alles, was Sie freiwillig obendrauf legen. Ein zusätzlicher Grundbaustein von 30 Euro je Kopf und Monat kostet bei 60 Beschäftigten 21.600 Euro im Jahr. Die Vorarbeiten binden einmalig einige Tage.
Ist ein Versorgungswerk Pflicht für meinen Betrieb?
Das entscheidet Ihr Tarifvertrag. Schreibt er die betriebliche Altersvorsorge über ein bestimmtes Werk vor, geht diese Verpflichtung Ihrer freien Anbieterwahl vor, und eine abweichende Lösung ist nicht tarifkonform. Ohne Tarifbindung sind Sie frei, können sich einem Werk aber trotzdem anschließen, wenn die Konditionen überzeugen. Der Anspruch auf Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG besteht in beiden Fällen.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb tarifgebunden ist?
Maßgeblich sind vier Wege: Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband, Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrags, eine Bezugnahmeklausel in den Arbeitsverträgen oder ein Haustarifvertrag. Dazu kommt die Nachwirkung, wenn Sie aus einem Verband ausgetreten sind. Eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung bedeutet wieder etwas anderes. Wir prüfen das anhand Ihrer Unterlagen und halten das Ergebnis schriftlich fest, statt es aus der Branche abzuleiten.
Was ist MetallRente?
MetallRente ist das gemeinsame Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie und steht darüber hinaus weiteren Branchen offen, etwa Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie der ITK-Branche. Angeboten werden Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenversorgung über Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse. Für Betriebe im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis ist es das mit Abstand häufigste Versorgungswerk.
Für wen ist KlinikRente gedacht?
KlinikRente richtet sich an Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Gerade dort, wo viele Beschäftigte in Teilzeit arbeiten und Beiträge von 40 bis 50 Euro üblich sind, wirkt sich die günstige Kostenstruktur eines Kollektivvertrags stark aus. Neben der Altersversorgung sind Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen wählbar. In Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen betreuen wir mehrere Einrichtungen.
Was regelt die Presseversorgung?
Die Presseversorgung ist das Versorgungswerk für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe. Sie hat eine lange Tradition und bietet Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen zu Konditionen, die für die Branche verhandelt wurden. Für kleinere Verlagshäuser mit fünfzehn Beschäftigten ist das oft der einzige Weg zu einer attraktiven Versorgung, ohne selbst am Markt verhandeln zu müssen.
Was ist der Demografiebetrag in der Chemie?
Der Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie sieht einen Arbeitgeberbeitrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem vor, seit 2017 in dieser Höhe. Er fließt unabhängig davon, ob der Mitarbeitende selbst umwandelt. Wofür er verwendet wird, legt in der Regel eine freiwillige Betriebsvereinbarung fest, üblich sind Langzeitkonten oder die Altersvorsorge. Wird er weder verwendet noch dokumentiert, gibt es bei der nächsten Prüfung Nachfragen.
Ist Schneedruck in meiner Gebäudeversicherung enthalten?
In der Regel nur dann, wenn Sie den Elementarbaustein eingeschlossen haben. Die reine Sturm- und Hageldeckung greift bei Schneelast auf dem Dach nicht. Auf der Höhe von Mainhardt ist das ein realistisches Szenario, besonders bei Carports, Wintergärten, Anbauten und flach geneigten Dächern, und ein eingedrückter Wintergarten kostet rund 20.000 Euro. Wir prüfen Ihren bestehenden Vertrag und sagen Ihnen, was fehlt.
Mein Haus steht direkt am Waldrand. Worauf muss ich achten?
Auf zwei Punkte. Erstens auf eine ausreichende Sturmdeckung inklusive der Kosten für das Beseitigen umgestürzter Bäume, denn Fällen und Abtransport kosten rund 3.000 Euro je Stamm und sind in Grundverträgen oft begrenzt. Zweitens auf den Feuerschutz, weil Rettungskräfte in Streulagen länger brauchen. Bei Holzheizungen und Werkstätten im Nebengebäude sollte die Summe entsprechend angesetzt sein.
Ich pendle täglich nach Heilbronn. Lohnt sich Vollkasko?
Auf den Waldstrecken der B14 und B39 ist das Risiko eines Wildunfalls hoch, dazu kommen Glätte im Winter und lange Fahrzeiten. Wildschäden sind zwar in der Teilkasko enthalten, aber Schäden durch Ausweichen, Anstoß an Leitplanken oder Aquaplaning nur in der Vollkasko. Ein Ausweichschaden am Graben liegt schnell bei rund 6.000 Euro. Bei täglicher Pendelstrecke in dieser Länge rechnet sie sich in den meisten Fällen.
Kommen Sie auch nach Mainhardt und in die Teilorte?
Ja. Vom Büro in der Weilerwiese in Schwäbisch Hall sind es über die B14 rund zwanzig Minuten in den Hauptort, nach Ammertsweiler, Bubenorbis, Geißelhardt und Hütten wenige Minuten mehr. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, auf den Hof oder in den Betrieb, auf Wunsch auch abends. Für die Aufnahme eines Gebäudes ist der Termin vor Ort ohnehin sinnvoller als jedes Telefonat.
Wer ist bei Ihnen für Mainhardt zuständig?
Für Gebäude, Hausrat, Kfz und alle Firmenthemen ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Krankenversicherung, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit Dario Caeiro. Bei größeren Betrieben kommt Sebastian Hopf für Firmenkunden dazu. Sie erreichen uns unter 0791 94093050 oder per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de. Einen Schaden melden Sie rund um die Uhr über den Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44, danach kümmern wir uns von hier aus darum.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Mainhardt

Von der Weilerwiese in Schwäbisch Hall sind es über die B14 rund zwanzig Minuten nach Mainhardt, in die Teilorte ein paar Minuten mehr. Wir kommen zu Ihnen, auch abends und auch auf den Hof. Für Gebäude, Betrieb und Kfz ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro. Die Themen wiederholen sich hier: Schneedruck, Sturmwurf am Waldrand, Wildunfall, fehlende Nebengebäude in der Summe. Ein erster Termin dauert rund eine Stunde.

Versorgungswerke in Mainhardt: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese aus etwa zwanzig Minuten. Wir kommen für Termine auch zu Ihnen nach Mainhardt oder in die Teilorte.

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