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Michelfeld, Landkreis Schwäbisch Hall

Versorgungswerke in Michelfeld

Für Versorgungswerke in Michelfeld beraten wir aus dem Büro in Schwäbisch Hall heraus. Wir kennen die Betriebe, die Wege und die Themen, die hier immer wieder aufkommen.

MetallRenteBeratung in MichelfeldAntwort in einem Werktag

Was in Michelfeld tatsächlich zählt

Durchgangsverkehr auf der B14Die B14 führt mitten durch Michelfeld und trägt den Verkehr zwischen Schwäbisch Hall und dem Mainhardter Wald.
Waldbesitz und SturmschädenRund die Hälfte der Gemarkung ist Wald, ein erheblicher Teil davon in Privatbesitz.
Die Bibers bei StarkregenDie Bibers ist klein, reagiert aber nach Gewittern schnell.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Versorgungswerke in Michelfeld

Ein Michelfelder Produktionsbetrieb mit Schichtbetrieb und wechselnden Belegschaften kommt mit Einzelverträgen nicht weit: Jeder Neueintritt bedeutet Beratung, Antrag, Gesundheitsprüfung. Ein Versorgungswerk mit Rahmenbedingungen und vereinfachter Annahme nimmt jeden auf, auch den Lageristen mit Rückenvorgeschichte, der sonst rund 50 Prozent Zuschlag zahlen müsste. Der Chef unterschreibt einmal die Rahmenvereinbarung, danach läuft die Anmeldung neuer Mitarbeiter über ein Formblatt und die Entgeltabrechnung.

Vor Ort

Worum es in Michelfeld bei diesem Thema geht

In Michelfeld leben viele Haushalte von einem oder zwei Angestelltengehältern aus Schwäbisch Hall und zahlen einen Baukredit ab. Fällt ein Einkommen durch Krankheit oder Unfall weg, bleibt die Rate bestehen, während die Erwerbsminderungsrente nur rund 30 Prozent des letzten Nettos ersetzt. Wir sichern zuerst die Arbeitskraft ab, rechnen Berufsunfähigkeitsschutz und private Unfallversicherung gegen Ihr Haushaltsbudget und kümmern uns erst danach um den Aufbau fürs Alter.

Bei der betrieblichen Altersversorgung lohnt der genaue Blick, weil die Versorgungsordnungen der Arbeitgeber in Hall und Hessental sehr unterschiedlich ausfallen und der Zuschuss oft nicht ausgeschöpft wird. Wer in der Rinderhaltung arbeitet, hat über die landwirtschaftliche Alterskasse nur eine Grundabsicherung von wenigen hundert Euro und investiert gleichzeitig sechsstellig in Stall und Technik. Wir trennen Betriebsvermögen und Privatvorsorge, und für GmbH-Inhaber im Gewerbegebiet richten wir eine eigene Versorgungszusage ein.

Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese aus etwa zehn Minuten. Aus Gnadental und Neunkirchen kommen ein paar Minuten dazu. Wir richten uns nach Ihrem Kalender, auch abends.

Der Ort

Michelfeld, rund 3.800 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Michelfeld liegt rund fünf Kilometer westlich von Schwäbisch Hall an der B14. Die Gemarkung umfasst gut 35 Quadratkilometer und reicht von der Hohenloher Haller Ebene im Südosten bis in die Ausläufer der Waldenburger Berge im Norden, der höchste Punkt liegt bei 506 Metern, der tiefste bei etwa 351 Metern. Etwa die Hälfte der Fläche ist Wald, was für den Landkreis ungewöhnlich viel ist. Die Bibers durchfließt das Gemeindegebiet von Norden nach Süden. Zur Gemeinde gehören neben Michelfeld die Orte Gnadental und Neunkirchen. In Gnadental steht das ehemalige Zisterzienserinnenkloster von 1245 mit seiner frühgotischen Kirche, durch die Gemarkung zieht sich die mittelalterliche Haller Landhege.

Michelfeld ist zu einem guten Teil Wohngemeinde für Menschen, die in Schwäbisch Hall arbeiten. Zehn Minuten bis Hessental, ein Ortsbild ohne Durchgangslärm in den Teilorten, dazu Schule und Kindergarten am Ort, das ist die Rechnung, die viele Familien hier aufmachen. Wirtschaftlich prägt ein Gewerbegebiet an der B14 nahe dem Hauptort das Bild, dort sitzen Handwerk, Handel und kleinere Produktion. In der Landwirtschaft dominiert die Rinderhaltung, dazu kommt Forstwirtschaft auf den großen Waldflächen. Die B14 ist Lebensader und Belastung zugleich: Sie bringt Kundschaft und Anbindung, sie bringt aber auch täglichen Durchgangsverkehr zwischen Schwäbisch Hall und dem Mainhardter Wald mitten durch den Ort.

Durchgangsverkehr auf der B14

Die B14 führt mitten durch Michelfeld und trägt den Verkehr zwischen Schwäbisch Hall und dem Mainhardter Wald. An Einmündungen und Grundstückszufahrten passieren regelmäßig Auffahr- und Abbiegeunfälle, bei denen der Blechschaden bei rund 5.000 Euro beginnt. Für Anwohner heißt das ein erhöhtes Risiko beim Ausfahren aus dem eigenen Hof, für Betriebe an der Straße ein erhöhtes Rangierrisiko.

Waldbesitz und Sturmschäden

Rund die Hälfte der Gemarkung ist Wald, ein erheblicher Teil davon in Privatbesitz. Nach Sturmlagen fallen Bäume auf Wege, Leitungen und Nachbargrundstücke, und die Verkehrssicherungspflicht liegt beim Eigentümer. Ein beschädigtes Fahrzeug samt Bergung und Aufräumarbeiten kostet rund 20.000 Euro. Ob Waldflächen in Ihrer Haftpflicht enthalten sind, hängt an einer Flächengrenze in den Bedingungen.

Die Bibers bei Starkregen

Die Bibers ist klein, reagiert aber nach Gewittern schnell. Gefährlich sind weniger Ausuferungen als abfließendes Wasser von den Hängen, das in Keller und Garagen drückt. Ein ausgeräumter und getrockneter Keller kostet rund 15.000 Euro, mit Heizung und Hausanschluss eher rund 30.000 Euro. Der Elementarschadenbaustein deckt beides ab, er ist in Verträgen aus den neunziger Jahren praktisch nie enthalten.

Wildwechsel Richtung Gnadental und Neunkirchen

Die Verbindungsstraßen führen über weite Strecken durch geschlossenen Wald. In der Dämmerung ist Wildwechsel dort die Regel, nicht die Ausnahme. Ein Rehwildschaden am Fahrzeug liegt bei rund 3.500 Euro, bei einem Wildschwein eher bei circa 8.000 Euro. Ersetzt wird er nur über eine Kaskoversicherung, die Zusammenstöße mit Tieren aller Art einschließt.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Michelfeld sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
Alle Sparten in Michelfeld

Was wir in Michelfeld sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Michelfeld

Betriebliche Krankenversicherung in Michelfeld

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Betriebliche Altersvorsorge in Michelfeld

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Versorgungswerke in Michelfeld

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Für Privatkunden in Michelfeld

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Michelfeld

Was kostet der Anschluss an ein Versorgungswerk?
Der Anschluss selbst kostet in aller Regel keine Gebühr. Ihr Aufwand sind die tariflich geschuldeten Arbeitgeberbeiträge, die Sie ohnehin zahlen müssen, der gesetzliche Zuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt und alles, was Sie freiwillig obendrauf legen. Ein zusätzlicher Grundbaustein von 30 Euro je Kopf und Monat kostet bei 60 Beschäftigten 21.600 Euro im Jahr. Die Vorarbeiten binden einmalig einige Tage.
Ist ein Versorgungswerk Pflicht für meinen Betrieb?
Das entscheidet Ihr Tarifvertrag. Schreibt er die betriebliche Altersvorsorge über ein bestimmtes Werk vor, geht diese Verpflichtung Ihrer freien Anbieterwahl vor, und eine abweichende Lösung ist nicht tarifkonform. Ohne Tarifbindung sind Sie frei, können sich einem Werk aber trotzdem anschließen, wenn die Konditionen überzeugen. Der Anspruch auf Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG besteht in beiden Fällen.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb tarifgebunden ist?
Maßgeblich sind vier Wege: Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband, Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrags, eine Bezugnahmeklausel in den Arbeitsverträgen oder ein Haustarifvertrag. Dazu kommt die Nachwirkung, wenn Sie aus einem Verband ausgetreten sind. Eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung bedeutet wieder etwas anderes. Wir prüfen das anhand Ihrer Unterlagen und halten das Ergebnis schriftlich fest, statt es aus der Branche abzuleiten.
Was ist MetallRente?
MetallRente ist das gemeinsame Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie und steht darüber hinaus weiteren Branchen offen, etwa Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie der ITK-Branche. Angeboten werden Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenversorgung über Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse. Für Betriebe im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis ist es das mit Abstand häufigste Versorgungswerk.
Für wen ist KlinikRente gedacht?
KlinikRente richtet sich an Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Gerade dort, wo viele Beschäftigte in Teilzeit arbeiten und Beiträge von 40 bis 50 Euro üblich sind, wirkt sich die günstige Kostenstruktur eines Kollektivvertrags stark aus. Neben der Altersversorgung sind Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen wählbar. In Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen betreuen wir mehrere Einrichtungen.
Was regelt die Presseversorgung?
Die Presseversorgung ist das Versorgungswerk für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe. Sie hat eine lange Tradition und bietet Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen zu Konditionen, die für die Branche verhandelt wurden. Für kleinere Verlagshäuser mit fünfzehn Beschäftigten ist das oft der einzige Weg zu einer attraktiven Versorgung, ohne selbst am Markt verhandeln zu müssen.
Was ist der Demografiebetrag in der Chemie?
Der Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie sieht einen Arbeitgeberbeitrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem vor, seit 2017 in dieser Höhe. Er fließt unabhängig davon, ob der Mitarbeitende selbst umwandelt. Wofür er verwendet wird, legt in der Regel eine freiwillige Betriebsvereinbarung fest, üblich sind Langzeitkonten oder die Altersvorsorge. Wird er weder verwendet noch dokumentiert, gibt es bei der nächsten Prüfung Nachfragen.
Wir bauen im Neubaugebiet. Wann brauchen wir welche Versicherung?
Vor dem ersten Spatenstich die Bauherrenhaftpflicht und die Bauleistungsversicherung, beide gehören zusammen. Mit dem Einzug folgt die Wohngebäudeversicherung, die den Rohbauschutz ablöst, dazu Hausrat und der Elementarschutz. Photovoltaik, Wärmepumpe und Wallbox sollten Sie ausdrücklich melden, sonst sind sie im Zweifel nicht oder nur begrenzt mitversichert, und ein Überspannungsschaden an dieser Technik kostet rund 20.000 Euro.
Ich besitze Wald auf der Michelfelder Gemarkung. Ist das ein Haftungsthema?
Ja. Als Waldeigentümer haben Sie eine Verkehrssicherungspflicht, vor allem an Wegen und Grundstücksgrenzen. Fällt ein Baum auf ein Auto oder auf ein Nachbardach, wird geprüft, ob Sie den Zustand hätten erkennen müssen, und mit Bergung und Aufräumarbeiten geht es um rund 20.000 Euro. Viele Privathaftpflichtverträge decken Waldbesitz nur bis zu einer bestimmten Fläche, das prüfen wir anhand Ihrer Flurstücke.
Wie wirkt sich die B14 auf meinen Kfz-Beitrag aus?
Auf den Beitrag wirkt nicht die Straße, sondern Ihre Fahrleistung, die Regionalklasse des Landkreises und Ihre Schadenfreiheitsklasse. Praktisch relevant ist etwas anderes: Wer täglich viel auf der B14 unterwegs ist, hat ein höheres Unfallrisiko, und ein Auffahrschaden beginnt bei rund 5.000 Euro. Eine Vollkasko mit vernünftiger Selbstbeteiligung und ein Verkehrsrechtsschutz sind hier meist die sinnvollere Investition als ein paar Euro Beitragsersparnis.
Kommen Sie auch nach Michelfeld, Gnadental und Neunkirchen?
Ja. Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese rund zehn Minuten in den Hauptort, nach Gnadental und Neunkirchen ein paar Minuten mehr. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, auf den Hof oder in den Betrieb im Gewerbegebiet, auf Wunsch auch abends. Gerade bei Waldflächen, Hoflage und Technik am Neubau ist der Termin vor Ort deutlich sinnvoller als ein Telefonat.
Wer ist bei Ihnen für Michelfeld zuständig?
Für Gebäude, Hausrat, Kfz und alle Firmenthemen ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Krankenversicherung, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit Dario Caeiro. Bei Firmenkunden kommt Sebastian Hopf dazu, bei landwirtschaftlichen Betrieben stimmen wir uns intern ab. Erreichbar sind wir unter 0791 94093050 und per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de, einen Schaden melden Sie rund um die Uhr über 0800 11 22 33 44.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Michelfeld

Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese rund zehn Minuten nach Michelfeld, nach Gnadental und Neunkirchen ein paar mehr. Wir kommen zu Ihnen, weil Waldflächen, Hoflage und Neubautechnik am Telefon nicht sauber zu erfassen sind. Oliver Hartmann betreut Gebäude, Betrieb und Kfz, Dario Caeiro Gesundheit und Vorsorge. Am häufigsten geht es hier um fehlenden Elementarschutz, Waldbesitz in der Haftpflicht und Photovoltaik, die im alten Vertrag nicht steht.

Versorgungswerke in Michelfeld: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese aus etwa zehn Minuten. Aus Gnadental und Neunkirchen kommen ein paar Minuten dazu.

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