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Michelfeld, Landkreis Schwäbisch Hall

Betriebliche Krankenversicherung in Michelfeld

Ob Sie in Michelfeld wohnen oder hier Ihren Betrieb führen, bei Betriebliche Krankenversicherung zählt am Ende, ob die Deckung zur Wirklichkeit passt. Das prüfen wir in einem Termin, kostenfrei.

Gesundheitsbudget für Ihre MitarbeitendenBeratung in MichelfeldAntwort in einem Werktag

Was in Michelfeld tatsächlich zählt

Durchgangsverkehr auf der B14Die B14 führt mitten durch Michelfeld und trägt den Verkehr zwischen Schwäbisch Hall und dem Mainhardter Wald.
Waldbesitz und SturmschädenRund die Hälfte der Gemarkung ist Wald, ein erheblicher Teil davon in Privatbesitz.
Die Bibers bei StarkregenDie Bibers ist klein, reagiert aber nach Gewittern schnell.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Betriebliche Krankenversicherung in Michelfeld

Im Gewerbegebiet an der B14 sitzen Betriebe, deren Beschäftigte in zehn Minuten auch bei einem Industriearbeitgeber in Hessental anfangen könnten. Wer halten will, braucht mehr als den Stundenlohn. Ein Gesundheitsbudget von rund 600 Euro im Jahr je Kopf für Brille, Zahnersatz und Vorsorge ist steuerlich sauber, im Diak Klinikum und bei den Haller Praxen sofort nutzbar und kostet den Betrieb weniger als eine einzige Neubesetzung.

Vor Ort

Worum es in Michelfeld bei diesem Thema geht

Michelfeld profitiert von der Nähe zu Schwäbisch Hall: Das Diak Klinikum mit 526 Planbetten, überregionalem Traumazentrum, Neurochirurgie und Perinatalzentrum ist in gut zehn Minuten erreicht. Bei Orthopäden, Augenärzten, Dermatologen und Kardiologen sind Termine trotzdem knapp, drei Monate Wartezeit sind normal. Wir prüfen, ob eine private Krankenversicherung zu Ihrer Situation passt oder eine ambulante Zusatzdeckung reicht, und rechnen beides über die volle Laufzeit statt über den Einstiegsbeitrag.

Für Familien in den Neubaugebieten ist der Zahnzusatz die Absicherung mit dem sichersten Nutzen, weil eine kieferorthopädische Behandlung je Kind rund 5.000 Euro kostet und die Kasse davon oft nur einen Teil trägt. Selbstständige und Landwirte brauchen ein Krankentagegeld, denn ein Stall bleibt keine sechs Wochen unbetreut und eine Aushilfe kostet rund 3.000 Euro im Monat. Wir legen die Karenzzeit auf Ihre Rücklagen aus und schließen ab, bevor die Behandlung ansteht.

Sie erreichen uns unter 0791 94093050. Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese aus etwa zehn Minuten. Aus Gnadental und Neunkirchen kommen ein paar Minuten dazu.

Der Ort

Michelfeld, rund 3.800 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Michelfeld liegt rund fünf Kilometer westlich von Schwäbisch Hall an der B14. Die Gemarkung umfasst gut 35 Quadratkilometer und reicht von der Hohenloher Haller Ebene im Südosten bis in die Ausläufer der Waldenburger Berge im Norden, der höchste Punkt liegt bei 506 Metern, der tiefste bei etwa 351 Metern. Etwa die Hälfte der Fläche ist Wald, was für den Landkreis ungewöhnlich viel ist. Die Bibers durchfließt das Gemeindegebiet von Norden nach Süden. Zur Gemeinde gehören neben Michelfeld die Orte Gnadental und Neunkirchen. In Gnadental steht das ehemalige Zisterzienserinnenkloster von 1245 mit seiner frühgotischen Kirche, durch die Gemarkung zieht sich die mittelalterliche Haller Landhege.

Michelfeld ist zu einem guten Teil Wohngemeinde für Menschen, die in Schwäbisch Hall arbeiten. Zehn Minuten bis Hessental, ein Ortsbild ohne Durchgangslärm in den Teilorten, dazu Schule und Kindergarten am Ort, das ist die Rechnung, die viele Familien hier aufmachen. Wirtschaftlich prägt ein Gewerbegebiet an der B14 nahe dem Hauptort das Bild, dort sitzen Handwerk, Handel und kleinere Produktion. In der Landwirtschaft dominiert die Rinderhaltung, dazu kommt Forstwirtschaft auf den großen Waldflächen. Die B14 ist Lebensader und Belastung zugleich: Sie bringt Kundschaft und Anbindung, sie bringt aber auch täglichen Durchgangsverkehr zwischen Schwäbisch Hall und dem Mainhardter Wald mitten durch den Ort.

Durchgangsverkehr auf der B14

Die B14 führt mitten durch Michelfeld und trägt den Verkehr zwischen Schwäbisch Hall und dem Mainhardter Wald. An Einmündungen und Grundstückszufahrten passieren regelmäßig Auffahr- und Abbiegeunfälle, bei denen der Blechschaden bei rund 5.000 Euro beginnt. Für Anwohner heißt das ein erhöhtes Risiko beim Ausfahren aus dem eigenen Hof, für Betriebe an der Straße ein erhöhtes Rangierrisiko.

Waldbesitz und Sturmschäden

Rund die Hälfte der Gemarkung ist Wald, ein erheblicher Teil davon in Privatbesitz. Nach Sturmlagen fallen Bäume auf Wege, Leitungen und Nachbargrundstücke, und die Verkehrssicherungspflicht liegt beim Eigentümer. Ein beschädigtes Fahrzeug samt Bergung und Aufräumarbeiten kostet rund 20.000 Euro. Ob Waldflächen in Ihrer Haftpflicht enthalten sind, hängt an einer Flächengrenze in den Bedingungen.

Die Bibers bei Starkregen

Die Bibers ist klein, reagiert aber nach Gewittern schnell. Gefährlich sind weniger Ausuferungen als abfließendes Wasser von den Hängen, das in Keller und Garagen drückt. Ein ausgeräumter und getrockneter Keller kostet rund 15.000 Euro, mit Heizung und Hausanschluss eher rund 30.000 Euro. Der Elementarschadenbaustein deckt beides ab, er ist in Verträgen aus den neunziger Jahren praktisch nie enthalten.

Wildwechsel Richtung Gnadental und Neunkirchen

Die Verbindungsstraßen führen über weite Strecken durch geschlossenen Wald. In der Dämmerung ist Wildwechsel dort die Regel, nicht die Ausnahme. Ein Rehwildschaden am Fahrzeug liegt bei rund 3.500 Euro, bei einem Wildschwein eher bei circa 8.000 Euro. Ersetzt wird er nur über eine Kaskoversicherung, die Zusammenstöße mit Tieren aller Art einschließt.

Leistungen

Welche Bausteine üblich sind

Die betriebliche Krankenversicherung ist ein Baukasten. Sie entscheiden, ob Ihre Leute ein frei verwendbares Budget bekommen, ob Sie feste Leistungsbereiche absichern oder ob Sie beides kombinieren. In der Praxis hat sich ein Budget für den ambulanten Bereich bewährt, ergänzt um stationäre Leistungen, weil ein Krankenhausaufenthalt der Fall ist, der Menschen am meisten beschäftigt. Was am Ende sinnvoll ist, hängt von der Altersstruktur Ihrer Belegschaft und von der Art der Arbeit ab. Ein Pflegedienst mit einem Durchschnittsalter von 38 Jahren braucht andere Schwerpunkte als eine Schlosserei, in der die Hälfte der Belegschaft über 50 ist.

Das ist abgesichert

  • Zahnersatz, Inlays, Implantate und professionelle Zahnreinigung, bei einem 600-Euro-Budget deckt das etwa eine Zahnreinigung plus einen Teil des Eigenanteils
  • Sehhilfen, also Brillengläser, Fassungen und Kontaktlinsen, je nach Stufe auch Laserbehandlungen der Augen
  • Vorsorgeuntersuchungen über den Katalog der gesetzlichen Kasse hinaus, etwa Hautkrebsscreening vor dem 35. Lebensjahr oder erweiterte Check-ups
  • Heilpraktiker und Naturheilverfahren nach den anerkannten Gebührenverzeichnissen, also Osteopathie, Akupunktur oder Homöopathie
  • Facharzttermin-Service mit Terminvermittlung meist innerhalb weniger Tage und telefonischer medizinischer Beratung rund um die Uhr
  • Krankentagegeld als Ergänzung, wenn das Krankengeld der Kasse ab der siebten Woche die Lücke zum Nettolohn nicht schließt
  • Stationäre Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus, ein Fall bewegt sich schnell im vierstelligen Bereich
  • Schutzimpfungen und Reisemedizin, soweit die gesetzliche Kasse nicht leistet, etwa bei einer Montage außerhalb Europas
  • Hilfsmittel wie Hörgeräte, Einlagen oder Bandagen im Rahmen der vereinbarten Bausteine, beim Hörgerät liegt der Eigenanteil oft über 1.000 Euro je Ohr

Das ist nicht abgesichert

  • Rein kosmetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, etwa Schönheitsoperationen oder Bleaching der Zähne
  • Behandlungen, die vor Vertragsbeginn bereits angeraten oder begonnen wurden, der begonnene Zahnersatz zählt also nicht mehr dazu
  • Alles oberhalb des vereinbarten Jahresbudgets, nicht genutztes Budget wird in aller Regel nicht ins nächste Jahr übertragen
  • Kosten, die die gesetzliche Kasse bereits vollständig übernommen hat, doppelt erstattet wird nichts
  • Familienangehörige, sofern Sie den Kreis der versicherten Personen nicht ausdrücklich erweitern
  • Geplante Behandlungen im Ausland über die vereinbarten Grenzen hinaus, etwa der Zahnersatz in Ungarn ohne vorherige Abstimmung
  • Der Verdienstausfall selbst, dafür braucht es Krankentagegeld oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung
Ausbaustufen

Ausbaustufen für Ihr Kollektiv

Die drei Stufen zeigen, wie Betriebe in der Region ihre Zusage typischerweise aufbauen. Sie lassen sich kombinieren und später erweitern, ohne dass die Belegschaft erneut geprüft wird.

Einstieg

Für Betriebe mit 5 bis 30 Beschäftigten, die zum ersten Mal etwas anbieten

  • Gesundheitsbudget von 300 bis 600 Euro pro Kopf und Jahr, frei verwendbar
  • Schwerpunkt auf Zahn, Sehhilfe und Vorsorge, also die Themen mit den höchsten Eigenanteilen
  • Facharzttermin-Service und telefonische Gesundheitsberatung für alle Mitarbeitenden
  • Ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit im Kollektiv
  • Ausgestaltung als Sachbezug innerhalb der Freigrenze von 50 Euro monatlich
  • Aufnahme neuer Mitarbeitender per einfacher Meldung an uns, ohne Antrag
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Am häufigsten gewählt

Komfort

Der Standard für Betriebe ab 30 Beschäftigten mit spürbarem Fachkräftebedarf

  • Gesundheitsbudget von 900 bis 1.200 Euro pro Kopf und Jahr für den ambulanten Bereich
  • Zusätzlich Heilpraktiker, Naturheilverfahren und erweiterte Vorsorge
  • Stationäre Bausteine mit Ein- oder Zweibettzimmer, ein Aufenthalt liegt schnell bei 4.000 Euro Mehrkosten
  • Hilfsmittel wie Hörgeräte und Sehhilfen mit höherer Erstattung
  • Staffelung nach Gruppen möglich, etwa Gewerbliche und Verwaltung oder nach Betriebszugehörigkeit
  • Kommunikationsunterlagen für die Belegschaft und eine Betriebsversammlung mit uns
  • Jährliches Gespräch über die Nutzungsquote und die Anpassung der Stufe
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Vollausbau

Für Arbeitgeber, die den Schutz als Alleinstellungsmerkmal in der Stellenanzeige einsetzen

  • Gesundheitsbudget ab 1.500 Euro pro Kopf und Jahr mit breiter Verwendungsmöglichkeit
  • Chefarztbehandlung und Einbettzimmer im Krankenhaus
  • Krankentagegeld ab der siebten Woche zur Absicherung längerer Ausfälle
  • Zahnbausteine mit hoher Erstattungsquote für Implantate und Inlays
  • Erweiterung auf Ehepartner und Kinder als Option, wahlweise arbeitgeber- oder eigenfinanziert
  • Kombination mit betrieblicher Altersvorsorge und Unfallversicherung in einem Versorgungspaket
  • Hinweis an ausscheidende Mitarbeitende auf das Fortführungsrecht, damit die Frist nicht verstreicht
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Welche Bausteine in Michelfeld sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus Betrieben, die wir in der Region betreuen. Namen nennen wir nicht, die Abläufe sind typisch.

Knieoperation nach Sturz

Eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes aus Crailsheim stürzte privat und musste am Knie operiert werden. Über den stationären Baustein bekam sie ein Zweibettzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt. Ohne den Kollektivvertrag hätte sie diese Mehrkosten privat tragen oder auf die Regelversorgung im Vierbettzimmer ausweichen müssen. Der Arbeitgeber musste sich um nichts kümmern, die Abrechnung lief direkt über die Versicherung.

circa 4.200 Euro

Implantate für einen Monteur

Ein 52 Jahre alter Monteur aus einem Metallbaubetrieb bei Ilshofen brauchte zwei Implantate. Die gesetzliche Kasse übernahm den Festzuschuss, der Eigenanteil lag bei rund 3.000 Euro. Über das arbeitgeberfinanzierte Zahnbudget wurde der Großteil erstattet, verteilt auf zwei Kalenderjahre. Ohne das Budget hätte er die Behandlung nach eigener Aussage weiter aufgeschoben, mit dem Risiko einer akuten Entzündung und eines längeren Ausfalls mitten in der Montagesaison.

circa 2.800 Euro

Terminservice bei unklarem Befund

Ein Schichtleiter aus einem Logistikbetrieb an der A6 bekam nach einer Untersuchung einen unklaren Befund. Die Wartezeit beim Facharzt vor Ort lag bei vier Monaten. Über den Terminservice gab es innerhalb von fünf Tagen einen Termin in Heilbronn. Der Befund war harmlos. Ohne den Service hätte er vier Monate lang im Ungewissen gearbeitet, und die Unsicherheit hätte in seiner Schicht deutlich länger nachgewirkt.

rund 600 Euro Leistungswert
Alle Sparten in Michelfeld

Was wir in Michelfeld sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Michelfeld

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Für Privatkunden in Michelfeld

Häufige Fragen

Fragen zu Betriebliche Krankenversicherung in Michelfeld

Was kostet eine betriebliche Krankenversicherung pro Mitarbeiter?
Die meisten Betriebe in der Region planen mit 20 bis 45 Euro je Kopf und Monat, also 240 bis 540 Euro im Jahr. Der Beitrag hängt vom gewählten Gesundheitsbudget, von der Altersstruktur und von der Zahl der versicherten Personen ab. Wir kalkulieren für Ihren Betrieb zwei Varianten, damit Sie den Unterschied zwischen einem 600-Euro- und einem 1.200-Euro-Budget sehen. Der Aufwand ist in voller Höhe Betriebsausgabe.
Ist eine betriebliche Krankenversicherung Pflicht?
Nein, sie ist freiwillig. Anders als bei der Entgeltumwandlung in der Altersvorsorge gibt es keinen gesetzlichen Anspruch Ihrer Mitarbeitenden darauf. Sie entscheiden allein, ob und in welcher Höhe Sie etwas anbieten. Sobald Sie es aber zugesagt haben, gilt der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz: Sie können einzelne Personen nicht ohne sachlichen Grund ausschließen, und ein Widerruf ist nur unter engen Voraussetzungen möglich.
Was zahlt die betriebliche Krankenversicherung nicht?
Nicht erstattet werden kosmetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, Behandlungen, die vor Vertragsbeginn schon angeraten oder begonnen waren, und alles oberhalb des Jahresbudgets. Auch was die gesetzliche Kasse bereits voll übernommen hat, wird nicht zusätzlich erstattet. Familienangehörige sind nur dabei, wenn Sie den Kreis ausdrücklich erweitern. Nicht genutztes Budget verfällt in aller Regel zum Jahresende und wird nicht übertragen.
Müssen meine Mitarbeitenden Gesundheitsfragen beantworten?
Nein. Im Kollektivvertrag entfällt die Gesundheitsprüfung, sofern eine ausreichend große Gruppe teilnimmt und Sie als Arbeitgeber die Beiträge tragen. Auch wer bereits Vorerkrankungen hat, wird aufgenommen. Das ist der wesentliche Unterschied zu einer privat abgeschlossenen Zusatzversicherung, bei der Vorerkrankungen zu Zuschlägen, Ausschlüssen oder einer Ablehnung führen. Bereits angeratene oder laufende Behandlungen sind allerdings vom Schutz ausgenommen.
Was bedeutet die 50-Euro-Freigrenze bei der betrieblichen Krankenversicherung?
Gewähren Sie Versicherungsschutz als Sachbezug, bleibt der Wert bis 50 Euro im Monat steuer- und sozialversicherungsfrei. Entscheidend ist das Wort Freigrenze: Wird die Summe aller Sachbezüge auch nur um einen Euro überschritten, ist der komplette Betrag steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn, nicht nur der übersteigende Teil. Deshalb erfassen wir vor Vertragsbeginn Tankkarten, Gutscheine und andere Sachbezüge und rechnen zusammen.
Was ist der Unterschied zwischen Sachbezug und Barlohn?
Beim Sachbezug gewähren Sie den Versicherungsschutz selbst, Sie sind Versicherungsnehmer und der Mitarbeitende hat einen Anspruch auf die Sachleistung. Dann greift die Freigrenze von 50 Euro. Zahlen Sie stattdessen Geld aus, damit sich der Mitarbeitende selbst versichert, liegt Barlohn vor und der Betrag ist von der ersten Stelle an steuer- und beitragspflichtig. Wir dokumentieren die Ausgestaltung schriftlich, damit die Prüfung nichts zu suchen hat.
Ab wann lohnt sich ein Kollektivvertrag?
Viele Lösungen starten schon ab fünf bis zehn Beschäftigten. Wichtiger als die Zahl ist eine klar abgegrenzte Gruppe, etwa alle Mitarbeitenden oder alle nach Ablauf der Probezeit. Eine willkürliche Auswahl einzelner Personen ist arbeitsrechtlich und steuerlich angreifbar. Wir schauen uns Ihre Struktur an und schlagen eine Abgrenzung vor, die auch in fünf Jahren noch trägt, wenn die Belegschaft doppelt so groß ist.
Wir bauen im Neubaugebiet. Wann brauchen wir welche Versicherung?
Vor dem ersten Spatenstich die Bauherrenhaftpflicht und die Bauleistungsversicherung, beide gehören zusammen. Mit dem Einzug folgt die Wohngebäudeversicherung, die den Rohbauschutz ablöst, dazu Hausrat und der Elementarschutz. Photovoltaik, Wärmepumpe und Wallbox sollten Sie ausdrücklich melden, sonst sind sie im Zweifel nicht oder nur begrenzt mitversichert, und ein Überspannungsschaden an dieser Technik kostet rund 20.000 Euro.
Ich besitze Wald auf der Michelfelder Gemarkung. Ist das ein Haftungsthema?
Ja. Als Waldeigentümer haben Sie eine Verkehrssicherungspflicht, vor allem an Wegen und Grundstücksgrenzen. Fällt ein Baum auf ein Auto oder auf ein Nachbardach, wird geprüft, ob Sie den Zustand hätten erkennen müssen, und mit Bergung und Aufräumarbeiten geht es um rund 20.000 Euro. Viele Privathaftpflichtverträge decken Waldbesitz nur bis zu einer bestimmten Fläche, das prüfen wir anhand Ihrer Flurstücke.
Wie wirkt sich die B14 auf meinen Kfz-Beitrag aus?
Auf den Beitrag wirkt nicht die Straße, sondern Ihre Fahrleistung, die Regionalklasse des Landkreises und Ihre Schadenfreiheitsklasse. Praktisch relevant ist etwas anderes: Wer täglich viel auf der B14 unterwegs ist, hat ein höheres Unfallrisiko, und ein Auffahrschaden beginnt bei rund 5.000 Euro. Eine Vollkasko mit vernünftiger Selbstbeteiligung und ein Verkehrsrechtsschutz sind hier meist die sinnvollere Investition als ein paar Euro Beitragsersparnis.
Kommen Sie auch nach Michelfeld, Gnadental und Neunkirchen?
Ja. Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese rund zehn Minuten in den Hauptort, nach Gnadental und Neunkirchen ein paar Minuten mehr. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, auf den Hof oder in den Betrieb im Gewerbegebiet, auf Wunsch auch abends. Gerade bei Waldflächen, Hoflage und Technik am Neubau ist der Termin vor Ort deutlich sinnvoller als ein Telefonat.
Wer ist bei Ihnen für Michelfeld zuständig?
Für Gebäude, Hausrat, Kfz und alle Firmenthemen ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Krankenversicherung, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit Dario Caeiro. Bei Firmenkunden kommt Sebastian Hopf dazu, bei landwirtschaftlichen Betrieben stimmen wir uns intern ab. Erreichbar sind wir unter 0791 94093050 und per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de, einen Schaden melden Sie rund um die Uhr über 0800 11 22 33 44.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Michelfeld

Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese rund zehn Minuten nach Michelfeld, nach Gnadental und Neunkirchen ein paar mehr. Wir kommen zu Ihnen, weil Waldflächen, Hoflage und Neubautechnik am Telefon nicht sauber zu erfassen sind. Oliver Hartmann betreut Gebäude, Betrieb und Kfz, Dario Caeiro Gesundheit und Vorsorge. Am häufigsten geht es hier um fehlenden Elementarschutz, Waldbesitz in der Haftpflicht und Photovoltaik, die im alten Vertrag nicht steht.

Betriebliche Krankenversicherung in Michelfeld: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese aus etwa zehn Minuten. Aus Gnadental und Neunkirchen kommen ein paar Minuten dazu.

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