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Rosengarten, Landkreis Schwäbisch Hall

Betriebliche Krankenversicherung in Rosengarten

Ob Sie in Rosengarten wohnen oder hier Ihren Betrieb führen, bei Betriebliche Krankenversicherung zählt am Ende, ob die Deckung zur Wirklichkeit passt. Das prüfen wir in einem Termin, kostenfrei.

Gesundheitsbudget für Ihre MitarbeitendenBeratung in RosengartenAntwort in einem Werktag

Rosengarten auf einen Blick

Hochwasser am Kocher in Tullau und UttenhofenDie Ortsteile am Kocher liegen tief. Bei Schneeschmelze und langanhaltendem Regen steigt der Fluss, Keller und Garagen laufen zuerst.
Starkregen an den Hängen zum Mainhardter WaldZwischen 280 und über 500 Metern Höhe fließt Wasser bei Gewittern schnell und gebündelt ab.
Ausflugsverkehr an WochenendenFreilandmuseum, Naturpark und Kochertal ziehen Besucher an.
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7 Spezialistenfür Firmen, Gesundheit und Vorsorge
2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Betriebliche Krankenversicherung in Rosengarten

Ein Handwerks- oder Handelsbetrieb in Westheim konkurriert um Fachkräfte mit Arbeitgebern in Hessental, die sechs Kilometer entfernt sitzen und mehr zahlen können. Ein Gesundheitsbudget von rund 300 Euro je Mitarbeiter im Jahr, das Brille, Zahnreinigung und schnelle Facharzttermine abdeckt, kostet einen Zehnmannbetrieb circa 3.000 Euro jährlich. Das ist weniger als eine einzige Neubesetzung, und es wirkt sofort, weil ein Orthopädietermin in Schwäbisch Hall sonst Monate braucht.

Vor Ort

Worum es in Rosengarten bei diesem Thema geht

Rosengarten liegt so nah an Schwäbisch Hall, dass die medizinische Versorgung praktisch die der Kreisstadt ist: Das Diak Klinikum mit 526 Planbetten, überregionalem Traumazentrum, Neurochirurgie, Schlaganfalleinheit und Perinatalzentrum ist in einer Viertelstunde erreichbar, seit 2025 in Trägerschaft des Landkreises. Wer stationär dort liegt, zahlt Wahlarzt und Zweibettzimmer sonst selbst, bei einer größeren Operation sind das schnell rund 3.000 Euro. Ein stationärer Zusatztarif für circa 25 Euro im Monat nimmt genau diese Position heraus.

Beim ambulanten Facharzt geht es um Zeit: Drei Monate Wartezeit auf Orthopädie, Augenheilkunde oder Dermatologie sind hier normal. Wir vergleichen, was eine ambulante Zusatzversicherung oder ein Wechsel in die private Krankenversicherung daran ändert, und rechnen Zahnzusatz und Sehhilfen für Familien konkret durch, weil dort die Eigenanteile am verlässlichsten anfallen. Selbstständigen und Landwirten legen wir das Krankentagegeld auf den Tisch, bevor es gebraucht wird, und kleineren Arbeitgebern im Ort eine betriebliche Krankenversicherung als Bindungsinstrument.

Sie erreichen uns unter 0791 94093050. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten. Aus Westheim geht es über Hessental, aus Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang.

Der Ort

Rosengarten, rund 5.200 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Rosengarten trägt einen Namen, den es als Ort nie gab. Er stammt aus der Verwaltungsgliederung der Reichsstadt Schwäbisch Hall und wurde 1972 gewählt, als sich Westheim, Uttenhofen, Tullau, Raibach und Rieden zusammenschlossen. Das Rathaus steht bewusst in der Mitte, damit kein Teilort das Sagen hat. Die Gemarkung umfasst gut 31 Quadratkilometer und reicht vom Kocher auf etwa 280 Metern bis auf über 500 Meter in den Mainhardter Wald. Zwischen den Limpurger Bergen und dem Mainhardter Wald liegt die ebene, fruchtbare Fläche, auf der die meisten Ortsteile stehen. Der Kocher und sein Zufluss Bibers begrenzen das Gebiet, die Gemeinde hat Anteil am Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald.

Wirtschaftlich ist Rosengarten von einer breiten Mischung geprägt: Handel, Handwerk, Dienstleistung, kleinere Fertigung und Landwirtschaft, zusammengefasst im örtlichen Handels- und Gewerbeverein. Historisch gab es Metallverarbeitung in Westheim und Papierherstellung in Tullau am Kocher, davon ist der Gewerbestandort geblieben. Der größte Teil der Erwerbstätigen arbeitet in Schwäbisch Hall, viele in Hessental. Direkt in der Nachbarschaft liegt der Verkehrslandeplatz Schwäbisch Hall-Hessental, der als Adolf Würth Airport von der Würth Gruppe betrieben wird und regionalen Unternehmen als Geschäftsflugplatz dient. Ein paar Kilometer weiter, im Haller Weiler Wackershofen, zeigt das Hohenloher Freilandmuseum auf 35 Hektar über siebzig historische Gebäude aus der Region.

Diese vier Punkte beschreiben die allgemeine Risikolage in Rosengarten, nicht nur das Thema dieser Seite.

Hochwasser am Kocher in Tullau und Uttenhofen

Die Ortsteile am Kocher liegen tief. Bei Schneeschmelze und langanhaltendem Regen steigt der Fluss, Keller und Garagen laufen zuerst voll. Ein ausgeräumter, getrockneter und wieder hergerichteter Kellerraum kostet schnell rund 15.000 Euro, mit Heizung und Elektrik im Keller eher circa 30.000 Euro. Ohne Elementarschadenbaustein zahlt weder die Wohngebäude- noch die Hausratversicherung. Für Häuser in der unmittelbaren Aue lohnt eine gezielte Prüfung der Annahmemöglichkeiten.

Starkregen an den Hängen zum Mainhardter Wald

Zwischen 280 und über 500 Metern Höhe fließt Wasser bei Gewittern schnell und gebündelt ab. Es kommt über Wiesen, Waldwege und Straßen, nicht aus einem Bach. Solche Schäden an Kellerabgängen, Garagen und Außenanlagen sind ein klarer Fall für den Elementarschutz. Ein unterspülter Hof mit neuer Pflasterung und Entwässerung liegt bei rund 20.000 Euro, ein vollgelaufener Hobbyraum bei circa 12.000 Euro.

Ausflugsverkehr an Wochenenden

Freilandmuseum, Naturpark und Kochertal ziehen Besucher an. Auf den Verbindungsstraßen zwischen den Ortsteilen treffen dann Radfahrergruppen, Wohnmobile und ortsunkundige Autofahrer auf den örtlichen Verkehr. Rangier- und Abbiegeunfälle an Parkplätzen und Feldwegeinmündungen häufen sich an schönen Wochenenden deutlich. Ein Zusammenstoß mit einem Rennrad endet mit Sachschaden von rund 5.000 Euro, bei einem verletzten Radfahrer geht es schnell um circa 100.000 Euro.

Steile Zufahrten und Winterglätte

Die Straßen von Tullau und Uttenhofen hinauf zur Ebene und weiter Richtung Mainhardter Wald sind steil. Im Winter reicht Reif für abrutschende Fahrzeuge, Anfahrschäden und Auffahrunfälle, ein Blechschaden liegt hier im Schnitt bei rund 4.000 Euro. Als Eigentümer haften Sie außerdem für Räum- und Streupflicht auf dem Gehweg vor Ihrem Grundstück, ein Sturz mit Oberschenkelbruch kostet circa 150.000 Euro.

Leistungen

Welche Bausteine üblich sind

Die betriebliche Krankenversicherung ist ein Baukasten. Sie entscheiden, ob Ihre Leute ein frei verwendbares Budget bekommen, ob Sie feste Leistungsbereiche absichern oder ob Sie beides kombinieren. In der Praxis hat sich ein Budget für den ambulanten Bereich bewährt, ergänzt um stationäre Leistungen, weil ein Krankenhausaufenthalt der Fall ist, der Menschen am meisten beschäftigt. Was am Ende sinnvoll ist, hängt von der Altersstruktur Ihrer Belegschaft und von der Art der Arbeit ab. Ein Pflegedienst mit einem Durchschnittsalter von 38 Jahren braucht andere Schwerpunkte als eine Schlosserei, in der die Hälfte der Belegschaft über 50 ist.

Das ist abgesichert

  • Zahnersatz, Inlays, Implantate und professionelle Zahnreinigung, bei einem 600-Euro-Budget deckt das etwa eine Zahnreinigung plus einen Teil des Eigenanteils
  • Sehhilfen, also Brillengläser, Fassungen und Kontaktlinsen, je nach Stufe auch Laserbehandlungen der Augen
  • Vorsorgeuntersuchungen über den Katalog der gesetzlichen Kasse hinaus, etwa Hautkrebsscreening vor dem 35. Lebensjahr oder erweiterte Check-ups
  • Heilpraktiker und Naturheilverfahren nach den anerkannten Gebührenverzeichnissen, also Osteopathie, Akupunktur oder Homöopathie
  • Facharzttermin-Service mit Terminvermittlung meist innerhalb weniger Tage und telefonischer medizinischer Beratung rund um die Uhr
  • Krankentagegeld als Ergänzung, wenn das Krankengeld der Kasse ab der siebten Woche die Lücke zum Nettolohn nicht schließt
  • Stationäre Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus, ein Fall bewegt sich schnell im vierstelligen Bereich
  • Schutzimpfungen und Reisemedizin, soweit die gesetzliche Kasse nicht leistet, etwa bei einer Montage außerhalb Europas
  • Hilfsmittel wie Hörgeräte, Einlagen oder Bandagen im Rahmen der vereinbarten Bausteine, beim Hörgerät liegt der Eigenanteil oft über 1.000 Euro je Ohr

Das ist nicht abgesichert

  • Rein kosmetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, etwa Schönheitsoperationen oder Bleaching der Zähne
  • Behandlungen, die vor Vertragsbeginn bereits angeraten oder begonnen wurden, der begonnene Zahnersatz zählt also nicht mehr dazu
  • Alles oberhalb des vereinbarten Jahresbudgets, nicht genutztes Budget wird in aller Regel nicht ins nächste Jahr übertragen
  • Kosten, die die gesetzliche Kasse bereits vollständig übernommen hat, doppelt erstattet wird nichts
  • Familienangehörige, sofern Sie den Kreis der versicherten Personen nicht ausdrücklich erweitern
  • Geplante Behandlungen im Ausland über die vereinbarten Grenzen hinaus, etwa der Zahnersatz in Ungarn ohne vorherige Abstimmung
  • Der Verdienstausfall selbst, dafür braucht es Krankentagegeld oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung
Ausbaustufen

Ausbaustufen für Ihr Kollektiv

Die drei Stufen zeigen, wie Betriebe in der Region ihre Zusage typischerweise aufbauen. Sie lassen sich kombinieren und später erweitern, ohne dass die Belegschaft erneut geprüft wird.

Einstieg

Für Betriebe mit 5 bis 30 Beschäftigten, die zum ersten Mal etwas anbieten

  • Gesundheitsbudget von 300 bis 600 Euro pro Kopf und Jahr, frei verwendbar
  • Schwerpunkt auf Zahn, Sehhilfe und Vorsorge, also die Themen mit den höchsten Eigenanteilen
  • Facharzttermin-Service und telefonische Gesundheitsberatung für alle Mitarbeitenden
  • Ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit im Kollektiv
  • Ausgestaltung als Sachbezug innerhalb der Freigrenze von 50 Euro monatlich
  • Aufnahme neuer Mitarbeitender per einfacher Meldung an uns, ohne Antrag
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Am häufigsten gewählt

Komfort

Der Standard für Betriebe ab 30 Beschäftigten mit spürbarem Fachkräftebedarf

  • Gesundheitsbudget von 900 bis 1.200 Euro pro Kopf und Jahr für den ambulanten Bereich
  • Zusätzlich Heilpraktiker, Naturheilverfahren und erweiterte Vorsorge
  • Stationäre Bausteine mit Ein- oder Zweibettzimmer, ein Aufenthalt liegt schnell bei 4.000 Euro Mehrkosten
  • Hilfsmittel wie Hörgeräte und Sehhilfen mit höherer Erstattung
  • Staffelung nach Gruppen möglich, etwa Gewerbliche und Verwaltung oder nach Betriebszugehörigkeit
  • Kommunikationsunterlagen für die Belegschaft und eine Betriebsversammlung mit uns
  • Jährliches Gespräch über die Nutzungsquote und die Anpassung der Stufe
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Vollausbau

Für Arbeitgeber, die den Schutz als Alleinstellungsmerkmal in der Stellenanzeige einsetzen

  • Gesundheitsbudget ab 1.500 Euro pro Kopf und Jahr mit breiter Verwendungsmöglichkeit
  • Chefarztbehandlung und Einbettzimmer im Krankenhaus
  • Krankentagegeld ab der siebten Woche zur Absicherung längerer Ausfälle
  • Zahnbausteine mit hoher Erstattungsquote für Implantate und Inlays
  • Erweiterung auf Ehepartner und Kinder als Option, wahlweise arbeitgeber- oder eigenfinanziert
  • Kombination mit betrieblicher Altersvorsorge und Unfallversicherung in einem Versorgungspaket
  • Hinweis an ausscheidende Mitarbeitende auf das Fortführungsrecht, damit die Frist nicht verstreicht
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Welche Bausteine in Rosengarten sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus Betrieben, die wir in der Region betreuen. Namen nennen wir nicht, die Abläufe sind typisch.

Knieoperation nach Sturz

Eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes aus Crailsheim stürzte privat und musste am Knie operiert werden. Über den stationären Baustein bekam sie ein Zweibettzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt. Ohne den Kollektivvertrag hätte sie diese Mehrkosten privat tragen oder auf die Regelversorgung im Vierbettzimmer ausweichen müssen. Der Arbeitgeber musste sich um nichts kümmern, die Abrechnung lief direkt über die Versicherung.

circa 4.200 Euro

Implantate für einen Monteur

Ein 52 Jahre alter Monteur aus einem Metallbaubetrieb bei Ilshofen brauchte zwei Implantate. Die gesetzliche Kasse übernahm den Festzuschuss, der Eigenanteil lag bei rund 3.000 Euro. Über das arbeitgeberfinanzierte Zahnbudget wurde der Großteil erstattet, verteilt auf zwei Kalenderjahre. Ohne das Budget hätte er die Behandlung nach eigener Aussage weiter aufgeschoben, mit dem Risiko einer akuten Entzündung und eines längeren Ausfalls mitten in der Montagesaison.

circa 2.800 Euro

Terminservice bei unklarem Befund

Ein Schichtleiter aus einem Logistikbetrieb an der A6 bekam nach einer Untersuchung einen unklaren Befund. Die Wartezeit beim Facharzt vor Ort lag bei vier Monaten. Über den Terminservice gab es innerhalb von fünf Tagen einen Termin in Heilbronn. Der Befund war harmlos. Ohne den Service hätte er vier Monate lang im Ungewissen gearbeitet, und die Unsicherheit hätte in seiner Schicht deutlich länger nachgewirkt.

rund 600 Euro Leistungswert
Alle Sparten in Rosengarten

Was wir in Rosengarten sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Rosengarten

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Für Privatkunden in Rosengarten

Häufige Fragen

Fragen zu Betriebliche Krankenversicherung in Rosengarten

Was kostet eine betriebliche Krankenversicherung pro Mitarbeiter?
Die meisten Betriebe in der Region planen mit 20 bis 45 Euro je Kopf und Monat, also 240 bis 540 Euro im Jahr. Der Beitrag hängt vom gewählten Gesundheitsbudget, von der Altersstruktur und von der Zahl der versicherten Personen ab. Wir kalkulieren für Ihren Betrieb zwei Varianten, damit Sie den Unterschied zwischen einem 600-Euro- und einem 1.200-Euro-Budget sehen. Der Aufwand ist in voller Höhe Betriebsausgabe.
Ist eine betriebliche Krankenversicherung Pflicht?
Nein, sie ist freiwillig. Anders als bei der Entgeltumwandlung in der Altersvorsorge gibt es keinen gesetzlichen Anspruch Ihrer Mitarbeitenden darauf. Sie entscheiden allein, ob und in welcher Höhe Sie etwas anbieten. Sobald Sie es aber zugesagt haben, gilt der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz: Sie können einzelne Personen nicht ohne sachlichen Grund ausschließen, und ein Widerruf ist nur unter engen Voraussetzungen möglich.
Was zahlt die betriebliche Krankenversicherung nicht?
Nicht erstattet werden kosmetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, Behandlungen, die vor Vertragsbeginn schon angeraten oder begonnen waren, und alles oberhalb des Jahresbudgets. Auch was die gesetzliche Kasse bereits voll übernommen hat, wird nicht zusätzlich erstattet. Familienangehörige sind nur dabei, wenn Sie den Kreis ausdrücklich erweitern. Nicht genutztes Budget verfällt in aller Regel zum Jahresende und wird nicht übertragen.
Müssen meine Mitarbeitenden Gesundheitsfragen beantworten?
Nein. Im Kollektivvertrag entfällt die Gesundheitsprüfung, sofern eine ausreichend große Gruppe teilnimmt und Sie als Arbeitgeber die Beiträge tragen. Auch wer bereits Vorerkrankungen hat, wird aufgenommen. Das ist der wesentliche Unterschied zu einer privat abgeschlossenen Zusatzversicherung, bei der Vorerkrankungen zu Zuschlägen, Ausschlüssen oder einer Ablehnung führen. Bereits angeratene oder laufende Behandlungen sind allerdings vom Schutz ausgenommen.
Was bedeutet die 50-Euro-Freigrenze bei der betrieblichen Krankenversicherung?
Gewähren Sie Versicherungsschutz als Sachbezug, bleibt der Wert bis 50 Euro im Monat steuer- und sozialversicherungsfrei. Entscheidend ist das Wort Freigrenze: Wird die Summe aller Sachbezüge auch nur um einen Euro überschritten, ist der komplette Betrag steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn, nicht nur der übersteigende Teil. Deshalb erfassen wir vor Vertragsbeginn Tankkarten, Gutscheine und andere Sachbezüge und rechnen zusammen.
Was ist der Unterschied zwischen Sachbezug und Barlohn?
Beim Sachbezug gewähren Sie den Versicherungsschutz selbst, Sie sind Versicherungsnehmer und der Mitarbeitende hat einen Anspruch auf die Sachleistung. Dann greift die Freigrenze von 50 Euro. Zahlen Sie stattdessen Geld aus, damit sich der Mitarbeitende selbst versichert, liegt Barlohn vor und der Betrag ist von der ersten Stelle an steuer- und beitragspflichtig. Wir dokumentieren die Ausgestaltung schriftlich, damit die Prüfung nichts zu suchen hat.
Ab wann lohnt sich ein Kollektivvertrag?
Viele Lösungen starten schon ab fünf bis zehn Beschäftigten. Wichtiger als die Zahl ist eine klar abgegrenzte Gruppe, etwa alle Mitarbeitenden oder alle nach Ablauf der Probezeit. Eine willkürliche Auswahl einzelner Personen ist arbeitsrechtlich und steuerlich angreifbar. Wir schauen uns Ihre Struktur an und schlagen eine Abgrenzung vor, die auch in fünf Jahren noch trägt, wenn die Belegschaft doppelt so groß ist.
Kommen Sie auch nach Rosengarten?
Ja. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten, nach Westheim über Hessental, nach Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang. Termine am Abend sind möglich. Bei Gebäude- und Gewerbethemen kommen wir ohnehin lieber vorbei, weil Zufahrt, Hanglage und Keller vor Ort in zehn Minuten geklärt sind.
Wer ist bei Ihnen für Rosengarten zuständig?
Für Firmen, Gebäude und Sachversicherung Oliver Hartmann, für Gesundheit, Vorsorge und Altersversorgung Dario Caeiro. Bei größeren Firmenkunden kommt Sebastian Hopf dazu, bei betriebswirtschaftlichen Fragen Udo Schor. Sie erreichen uns unter 0791 94093050 oder caeiro.hartmann@allianz.de, und Sie sprechen bei jedem Anliegen mit derselben Person, nicht mit einer wechselnden Hotline.
Unser Haus steht in Tullau nah am Kocher. Bekommen wir überhaupt Elementarschutz?
In den meisten Fällen ja, es hängt an der Gefährdungsklasse der genauen Adresse. Manchmal ist der Einschluss nur mit höherer Selbstbeteiligung möglich. Wir prüfen die Adresse konkret, bevor wir etwas versprechen. Wichtig ist außerdem eine funktionierende Rückstausicherung, sonst wird ein Kellerschaden auch mit Elementarschutz gekürzt.
Wir arbeiten als Handwerksbetrieb für größere Firmen in Hessental. Reichen unsere Deckungssummen?
Das steht im Rahmenvertrag Ihres Auftraggebers. Viele größere Unternehmen verlangen mehrere Millionen Euro Deckungssumme und einen jährlichen Nachweis. Bringen Sie den Vertragsentwurf mit, dann gleichen wir ihn mit Ihrer bestehenden Betriebshaftpflicht ab. Nachbessern lässt sich das meist schnell, aber besser vor der Auftragsannahme.
Wo melde ich in Rosengarten einen Schaden?
Am schnellsten bei uns direkt unter 0791 94093050, dann ist die Meldung in derselben Stunde erfasst. Außerhalb der Bürozeiten und bei Notfällen gilt der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44. Bei Wasser- und Sturmschäden fotografieren Sie bitte vor dem Aufräumen, und bei Hochwasser am Kocher sagen Sie uns Bescheid, bevor Sie einen Trocknungsbetrieb selbst beauftragen.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Rosengarten

Vom Büro in der Weilerwiese in Schwäbisch Hall sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten nach Rosengarten, nach Westheim über Hessental, nach Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang. Wir kommen zu Ihnen, weil sich Hochwasserlage, Hangneigung und Zufahrt nur vor Ort beurteilen lassen. Gehäuft geht es hier um Elementarschutz in den Kocherorten, um Deckungssummen in Rahmenverträgen und um Anhänger und Werkzeug. Für Firmenthemen ist Oliver Hartmann zuständig, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro.

Betriebliche Krankenversicherung in Rosengarten: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten. Aus Westheim geht es über Hessental, aus Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang.

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