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Rosengarten, Landkreis Schwäbisch Hall

Betriebliche Altersvorsorge in Rosengarten

Wer in Rosengarten nach Betriebliche Altersvorsorge sucht, will meistens keine Broschüre, sondern eine klare Auskunft: Was ist abgedeckt, was kostet es, und wer kümmert sich, wenn etwas passiert. Genau darauf richten wir das Gespräch aus.

EntgeltumwandlungBeratung in RosengartenAntwort in einem Werktag

Rosengarten auf einen Blick

Hochwasser am Kocher in Tullau und UttenhofenDie Ortsteile am Kocher liegen tief. Bei Schneeschmelze und langanhaltendem Regen steigt der Fluss, Keller und Garagen laufen zuerst.
Starkregen an den Hängen zum Mainhardter WaldZwischen 280 und über 500 Metern Höhe fließt Wasser bei Gewittern schnell und gebündelt ab.
Ausflugsverkehr an WochenendenFreilandmuseum, Naturpark und Kochertal ziehen Besucher an.
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7 Spezialistenfür Firmen, Gesundheit und Vorsorge
2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Betriebliche Altersvorsorge in Rosengarten

Wer in Rosengarten einen Betrieb mit zehn oder zwanzig Leuten führt, verliert Bewerber an die größeren Arbeitgeber in Schwäbisch Hall und Hessental. Eine eigene Versorgungsordnung mit mehr als den gesetzlich vorgeschriebenen 15 Prozent Zuschuss ist das Argument, das im Vorstellungsgespräch tatsächlich zieht. Bei rund 100 Euro Entgeltumwandlung im Monat kostet ein Zuschuss von 20 Prozent den Betrieb circa 240 Euro im Jahr je Mitarbeiter, und ein Teil davon kommt über gesparte Sozialabgaben zurück.

Vor Ort

Worum es in Rosengarten bei diesem Thema geht

Rosengarten lebt zu einem großen Teil vom Auspendeln nach Schwäbisch Hall, und wer dort bei einem der größeren Arbeitgeber beschäftigt ist, hat Zugang zu einer betrieblichen Altersversorgung. Wer den Zuschuss nicht abruft, verschenkt bei 100 Euro Entgeltumwandlung im Monat rund 240 Euro im Jahr, über zwanzig Jahre eine deutlich fünfstellige Summe. Wir lesen Ihre Versorgungsordnung und rechnen aus, was Ihr Arbeitgeber tatsächlich dazugibt.

Daneben steht eine erhebliche Zahl von Selbstständigen und Landwirten. Fällt der Inhaber eines Kleinbetriebs aus, steht der Betrieb still, und sechs Wochen ohne Einnahmen bei laufender Pacht und Leasing bedeuten rund 15.000 Euro Loch. Wir setzen deshalb zuerst Berufsunfähigkeitsschutz, Krankentagegeld und Unfallschutz auf, bevor es um Sparbeiträge geht. Wer landwirtschaftlich arbeitet, ist über die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft nur in der Arbeitszeit geschützt, ein großer Teil der Unfälle passiert aber beim Holzmachen im eigenen Wald, und dafür braucht es eine private Lösung mit Progression.

Sie erreichen uns unter 0791 94093050. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten. Aus Westheim geht es über Hessental, aus Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang.

Der Ort

Rosengarten, rund 5.200 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Rosengarten trägt einen Namen, den es als Ort nie gab. Er stammt aus der Verwaltungsgliederung der Reichsstadt Schwäbisch Hall und wurde 1972 gewählt, als sich Westheim, Uttenhofen, Tullau, Raibach und Rieden zusammenschlossen. Das Rathaus steht bewusst in der Mitte, damit kein Teilort das Sagen hat. Die Gemarkung umfasst gut 31 Quadratkilometer und reicht vom Kocher auf etwa 280 Metern bis auf über 500 Meter in den Mainhardter Wald. Zwischen den Limpurger Bergen und dem Mainhardter Wald liegt die ebene, fruchtbare Fläche, auf der die meisten Ortsteile stehen. Der Kocher und sein Zufluss Bibers begrenzen das Gebiet, die Gemeinde hat Anteil am Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald.

Wirtschaftlich ist Rosengarten von einer breiten Mischung geprägt: Handel, Handwerk, Dienstleistung, kleinere Fertigung und Landwirtschaft, zusammengefasst im örtlichen Handels- und Gewerbeverein. Historisch gab es Metallverarbeitung in Westheim und Papierherstellung in Tullau am Kocher, davon ist der Gewerbestandort geblieben. Der größte Teil der Erwerbstätigen arbeitet in Schwäbisch Hall, viele in Hessental. Direkt in der Nachbarschaft liegt der Verkehrslandeplatz Schwäbisch Hall-Hessental, der als Adolf Würth Airport von der Würth Gruppe betrieben wird und regionalen Unternehmen als Geschäftsflugplatz dient. Ein paar Kilometer weiter, im Haller Weiler Wackershofen, zeigt das Hohenloher Freilandmuseum auf 35 Hektar über siebzig historische Gebäude aus der Region.

Diese vier Punkte beschreiben die allgemeine Risikolage in Rosengarten, nicht nur das Thema dieser Seite.

Hochwasser am Kocher in Tullau und Uttenhofen

Die Ortsteile am Kocher liegen tief. Bei Schneeschmelze und langanhaltendem Regen steigt der Fluss, Keller und Garagen laufen zuerst voll. Ein ausgeräumter, getrockneter und wieder hergerichteter Kellerraum kostet schnell rund 15.000 Euro, mit Heizung und Elektrik im Keller eher circa 30.000 Euro. Ohne Elementarschadenbaustein zahlt weder die Wohngebäude- noch die Hausratversicherung. Für Häuser in der unmittelbaren Aue lohnt eine gezielte Prüfung der Annahmemöglichkeiten.

Starkregen an den Hängen zum Mainhardter Wald

Zwischen 280 und über 500 Metern Höhe fließt Wasser bei Gewittern schnell und gebündelt ab. Es kommt über Wiesen, Waldwege und Straßen, nicht aus einem Bach. Solche Schäden an Kellerabgängen, Garagen und Außenanlagen sind ein klarer Fall für den Elementarschutz. Ein unterspülter Hof mit neuer Pflasterung und Entwässerung liegt bei rund 20.000 Euro, ein vollgelaufener Hobbyraum bei circa 12.000 Euro.

Ausflugsverkehr an Wochenenden

Freilandmuseum, Naturpark und Kochertal ziehen Besucher an. Auf den Verbindungsstraßen zwischen den Ortsteilen treffen dann Radfahrergruppen, Wohnmobile und ortsunkundige Autofahrer auf den örtlichen Verkehr. Rangier- und Abbiegeunfälle an Parkplätzen und Feldwegeinmündungen häufen sich an schönen Wochenenden deutlich. Ein Zusammenstoß mit einem Rennrad endet mit Sachschaden von rund 5.000 Euro, bei einem verletzten Radfahrer geht es schnell um circa 100.000 Euro.

Steile Zufahrten und Winterglätte

Die Straßen von Tullau und Uttenhofen hinauf zur Ebene und weiter Richtung Mainhardter Wald sind steil. Im Winter reicht Reif für abrutschende Fahrzeuge, Anfahrschäden und Auffahrunfälle, ein Blechschaden liegt hier im Schnitt bei rund 4.000 Euro. Als Eigentümer haften Sie außerdem für Räum- und Streupflicht auf dem Gehweg vor Ihrem Grundstück, ein Sturz mit Oberschenkelbruch kostet circa 150.000 Euro.

Leistungen

Die fünf Durchführungswege und was sie unterscheidet

Das Betriebsrentengesetz kennt fünf Wege, eine Zusage zu erfüllen. Sie unterscheiden sich darin, wer die Leistung erbringt, wie sie in Ihrer Bilanz auftaucht und wie viel Verwaltung entsteht. Für die meisten mittelständischen Betriebe ist die Direktversicherung der richtige Weg: bilanzneutral, wenig Aufwand, klar geregelt. Bei höheren Versorgungen oder bei der Geschäftsführung kommen andere Wege ins Spiel, allein weil die steuerfreien Höchstbeträge nach Paragraf 3 Nr. 63 EStG bei 8.112 Euro im Jahr enden. Wir gehen die Wege mit Ihnen durch und entscheiden nicht nach Gewohnheit, sondern nach Beteiligungsstruktur, Bilanz und Versorgungshöhe.

Das ist abgesichert

  • Direktversicherung: Sie sind Versicherungsnehmer, der Mitarbeitende ist versicherte Person und bezugsberechtigt, die Bilanz bleibt unberührt
  • Pensionskasse: rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung, häufig Grundlage tariflicher Versorgungswerke in Industrie und Handwerk
  • Pensionsfonds: größere Anlagefreiheit in Aktien, deshalb der übliche Weg für die Auslagerung bestehender Pensionszusagen aus der Bilanz
  • Unterstützungskasse: keine betragsmäßige Begrenzung durch Paragraf 3 Nr. 63 EStG, deshalb der Weg für Versorgungsbeiträge oberhalb von 8.112 Euro im Jahr
  • Direktzusage: Sie sagen die Leistung unmittelbar zu und bilden dafür eine Rückstellung nach Paragraf 6a EStG in Ihrer Bilanz
  • Absicherung von Invalidität über eine eingeschlossene Berufsunfähigkeitsrente oder mindestens eine Beitragsbefreiung
  • Hinterbliebenenleistung für Ehepartner, Lebensgefährten und Kinder nach den Vorgaben des Betriebsrentengesetzes
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt, soweit Sie dadurch Sozialversicherungsbeiträge einsparen
  • Versorgungsordnung, Zusagedokumente und Nachträge als Grundlage für Lohnbuchhaltung, Betriebsprüfung und Streitfall

Das ist nicht abgesichert

  • Beiträge oberhalb von 8.112 Euro im Jahr sind über Paragraf 3 Nr. 63 EStG nicht mehr steuerfrei, dafür braucht es einen anderen Durchführungsweg
  • Zwischen 4.056 und 8.112 Euro besteht Steuerfreiheit, aber keine Sozialversicherungsfreiheit, diese Grenze wird in Lohnabrechnungen regelmäßig verwechselt
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers entfällt nicht dadurch, dass ein Versorgungsträger eingeschaltet wird
  • Rein private Verträge Ihrer Mitarbeitenden fallen nicht unter die betriebliche Altersvorsorge, auch wenn Sie sich mit einem Zuschuss beteiligen
  • Eine mündliche Zusage ohne schriftliche Grundlage lässt sich nach fünfzehn Jahren nicht mehr nachweisen und führt regelmäßig zu Streit
  • Zusagen an einzelne Personen ohne sachliche Begründung sind über den Gleichbehandlungsgrundsatz angreifbar und lösen Ansprüche der übrigen Belegschaft aus
  • Erdiente und unverfallbare Anwartschaften lassen sich praktisch nicht mehr kürzen, auch nicht in wirtschaftlich schwierigen Jahren
Ausbaustufen

Modelle, mit denen Betriebe in der Region arbeiten

Drei Ausbaustufen, die sich in der Praxis bewährt haben. Sie lassen sich kombinieren und schrittweise erweitern, ohne dass bestehende Zusagen angetastet werden müssen.

Pflichtmodell

Für Betriebe bis etwa 30 Beschäftigte, die den gesetzlichen Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung als einheitlichen Weg für alle Neuzugänge
  • Gesetzlicher Arbeitgeberzuschuss von 15 Prozent korrekt berechnet und im Vertrag abgebildet
  • Ausschöpfung der Steuerfreiheit nach Paragraf 3 Nr. 63 EStG bis 8.112 Euro im Jahr
  • Schriftliche Versorgungsordnung mit klaren Teilnahmeregeln und Widerrufsvorbehalten
  • Ablauf für Eintritt, Austritt, Elternzeit und lange Krankheit schriftlich definiert
  • Bestandsaufnahme aller vorhandenen Verträge, auch der mitgebrachten
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Am häufigsten gewählt

Arbeitgebermodell

Der Standard für Betriebe ab 30 Beschäftigten im Wettbewerb um Fachkräfte

  • Arbeitgeberfinanzierter Grundbaustein für alle, üblich sind 25 bis 100 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Sie erhöhen den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Staffelung nach Betriebszugehörigkeit als Bindungsinstrument, etwa ab dem dritten und ab dem zehnten Jahr
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenleistung in die Zusage
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh- und Spätschicht
  • Digitale Verwaltung und eine einheitliche Beitragsliste für die Lohnbuchhaltung
  • Jährlicher Bestandscheck vor der Betriebsprüfung
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Kombimodell

Für Führungskräfte, Geschäftsführung und Versorgungen über 8.112 Euro im Jahr

  • Direktversicherung bis zur steuerlichen Grenze, darüber Unterstützungskasse ohne Betragsbegrenzung
  • Eigene Versorgungsstufe für Führungskräfte und Geschäftsführung
  • Prüfung von Erdienbarkeit und Angemessenheit bei Zusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer
  • Abstimmung mit Steuerberater und Wirtschaftsprüfer vor jeder Unterschrift
  • Anbindung an ein tarifliches Versorgungswerk, wo ein Tarifvertrag gilt
  • Konzept für die spätere Auslagerung bestehender Pensionszusagen aus der Bilanz
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Welche Bausteine in Rosengarten sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Situationen, wie sie uns in Betrieben der Region regelmäßig begegnen.

Vergessener Arbeitgeberzuschuss

Ein Zerspanungsbetrieb bei Ilshofen mit 34 Mitarbeitenden hatte die Entgeltumwandlung seit Jahren laufen, den gesetzlichen Zuschuss von 15 Prozent aber nur bei Neuverträgen berücksichtigt. Bei einer Prüfung wurden die Altzusagen ab 2022 nachgefordert. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem weiteren Jahr gewachsen, und die Ansprüche der Mitarbeitenden wären zusätzlich arbeitsrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Bestand aufgearbeitet, Nachträge erstellt und die Beitragslisten umgestellt.

circa 11.000 Euro Nachzahlung

Zwölf Gesellschaften, ein Ordner

Ein Logistikunternehmen aus Crailsheim verwaltete Verträge bei zwölf Anbietern, entstanden über Jahre durch mitgebrachte Verträge. Jede Änderung kostete die Personalabteilung Stunden. Wir haben die Bestände gesichtet, neue Zusagen auf einen Weg gebündelt und eine Versorgungsordnung erstellt. Ohne diesen Schritt wäre der Aufwand mit jeder Einstellung weiter gestiegen. Der Verwaltungsaufwand ging nach Einschätzung der Personalleitung um mehr als die Hälfte zurück.

rund 40 Arbeitsstunden im Jahr gespart

Zusage als Argument in der Einstellung

Ein Familienbetrieb aus der Verpackungstechnik in Schwäbisch Hall suchte über sieben Monate einen Elektroniker. Wir haben einen arbeitgeberfinanzierten Grundbaustein für alle Mitarbeitenden eingeführt, ergänzt um ein Matching bei eigener Umwandlung. Die Stelle wurde im zweiten Anlauf besetzt, und zwei langjährige Mitarbeitende haben ihre eigene Umwandlung daraufhin erhöht. Sieben Monate Vakanz kosten in dieser Position ein Vielfaches des Jahresbeitrags.

circa 600 Euro jährlicher Arbeitgeberbeitrag je Kopf
Alle Sparten in Rosengarten

Was wir in Rosengarten sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

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Für Privatkunden in Rosengarten

Häufige Fragen

Fragen zu Betriebliche Altersvorsorge in Rosengarten

Was kostet betriebliche Altersvorsorge den Arbeitgeber?
Die Entgeltumwandlung selbst kostet Sie nichts, der Beitrag kommt aus dem Bruttoentgelt. Ihr Aufwand ist der Pflichtzuschuss von 15 Prozent, der sich meist aus der eingesparten Sozialversicherung finanziert. Bei 200 Euro Umwandlung sparen Sie unterhalb der Beitragsbemessungsgrenzen rund 40 Euro Arbeitgeberanteil und geben 30 Euro weiter. Ein freiwilliger Grundbaustein von 50 Euro je Kopf und Monat kostet bei 40 Mitarbeitenden 24.000 Euro im Jahr.
Ist betriebliche Altersvorsorge Pflicht für den Arbeitgeber?
Sie müssen kein eigenes Modell finanzieren, aber jeder Beschäftigte hat nach Paragraf 1a BetrAVG einen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Verlangt jemand das, können Sie es nicht ablehnen. Pflicht ist außerdem der Zuschuss von mindestens 15 Prozent. Sie dürfen allerdings bestimmen, über welchen Durchführungsweg und über welchen Anbieter die Umwandlung läuft. Genau das sollten Sie nutzen, sonst sammeln sich Verträge unterschiedlichster Herkunft an.
Wie hoch ist der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss zur bAV?
Mindestens 15 Prozent des umgewandelten Entgelts, soweit Sie durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Für Zusagen ab 2019 gilt das sofort, für alle davor abgeschlossenen Vereinbarungen seit 2022. Der Zuschuss muss tatsächlich in den Vertrag fließen und in der Lohnabrechnung nachvollziehbar sein. Eine pauschale Regelung ohne Umsetzung im Vertrag ist eine der häufigsten Fehlerquellen bei Betriebsprüfungen.
Wie viel kann man 2026 steuerfrei in die bAV einzahlen?
Nach Paragraf 3 Nr. 63 EStG bis 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung. Die liegt 2026 bei 101.400 Euro im Jahr, steuerfrei sind also 8.112 Euro im Jahr oder 676 Euro im Monat. Sozialversicherungsfrei sind davon 4 Prozent, also 4.056 Euro im Jahr oder 338 Euro im Monat. Die Grenzen gelten für Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds zusammen und ändern sich jährlich.
Was zahlt die betriebliche Altersvorsorge nicht?
Sie ersetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung, sofern dieser Baustein nicht ausdrücklich eingeschlossen ist, und sie deckt keine Pflegekosten. Beiträge oberhalb von 8.112 Euro im Jahr sind über Paragraf 3 Nr. 63 EStG nicht mehr steuerfrei. Zwischen 4.056 und 8.112 Euro besteht Steuerfreiheit, aber keine Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung. Und die Einstandspflicht des Arbeitgebers nimmt Ihnen kein Versorgungsträger ab.
Was bedeutet nachgelagerte Besteuerung bei der Betriebsrente?
Beiträge bleiben in der Ansparphase innerhalb der Grenzen steuerfrei, dafür ist die spätere Betriebsrente voll steuerpflichtig. Zusätzlich fallen Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung an. In der Krankenversicherung gibt es dafür 2026 einen Freibetrag von 197,75 Euro im Monat, nur der darüber liegende Teil ist beitragspflichtig. In der Pflegeversicherung wirkt derselbe Betrag als Freigrenze, dort ist oberhalb davon die gesamte Betriebsrente beitragspflichtig.
Hafte ich als Arbeitgeber für die zugesagte Betriebsrente?
Ja. Die Einstandspflicht nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG bedeutet, dass Sie für die Erfüllung der Zusage einstehen, auch wenn ein Versicherer oder eine Pensionskasse dazwischensteht. Diese Haftung lässt sich nicht abbedingen. Begrenzen können Sie das Risiko über die Zusageart und die Wahl eines soliden Versorgungsträgers. Bei einer beitragsorientierten Leistungszusage ist der Umfang von vornherein klar umrissen.
Kommen Sie auch nach Rosengarten?
Ja. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten, nach Westheim über Hessental, nach Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang. Termine am Abend sind möglich. Bei Gebäude- und Gewerbethemen kommen wir ohnehin lieber vorbei, weil Zufahrt, Hanglage und Keller vor Ort in zehn Minuten geklärt sind.
Wer ist bei Ihnen für Rosengarten zuständig?
Für Firmen, Gebäude und Sachversicherung Oliver Hartmann, für Gesundheit, Vorsorge und Altersversorgung Dario Caeiro. Bei größeren Firmenkunden kommt Sebastian Hopf dazu, bei betriebswirtschaftlichen Fragen Udo Schor. Sie erreichen uns unter 0791 94093050 oder caeiro.hartmann@allianz.de, und Sie sprechen bei jedem Anliegen mit derselben Person, nicht mit einer wechselnden Hotline.
Unser Haus steht in Tullau nah am Kocher. Bekommen wir überhaupt Elementarschutz?
In den meisten Fällen ja, es hängt an der Gefährdungsklasse der genauen Adresse. Manchmal ist der Einschluss nur mit höherer Selbstbeteiligung möglich. Wir prüfen die Adresse konkret, bevor wir etwas versprechen. Wichtig ist außerdem eine funktionierende Rückstausicherung, sonst wird ein Kellerschaden auch mit Elementarschutz gekürzt.
Wir arbeiten als Handwerksbetrieb für größere Firmen in Hessental. Reichen unsere Deckungssummen?
Das steht im Rahmenvertrag Ihres Auftraggebers. Viele größere Unternehmen verlangen mehrere Millionen Euro Deckungssumme und einen jährlichen Nachweis. Bringen Sie den Vertragsentwurf mit, dann gleichen wir ihn mit Ihrer bestehenden Betriebshaftpflicht ab. Nachbessern lässt sich das meist schnell, aber besser vor der Auftragsannahme.
Wo melde ich in Rosengarten einen Schaden?
Am schnellsten bei uns direkt unter 0791 94093050, dann ist die Meldung in derselben Stunde erfasst. Außerhalb der Bürozeiten und bei Notfällen gilt der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44. Bei Wasser- und Sturmschäden fotografieren Sie bitte vor dem Aufräumen, und bei Hochwasser am Kocher sagen Sie uns Bescheid, bevor Sie einen Trocknungsbetrieb selbst beauftragen.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Rosengarten

Vom Büro in der Weilerwiese in Schwäbisch Hall sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten nach Rosengarten, nach Westheim über Hessental, nach Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang. Wir kommen zu Ihnen, weil sich Hochwasserlage, Hangneigung und Zufahrt nur vor Ort beurteilen lassen. Gehäuft geht es hier um Elementarschutz in den Kocherorten, um Deckungssummen in Rahmenverträgen und um Anhänger und Werkzeug. Für Firmenthemen ist Oliver Hartmann zuständig, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro.

Betriebliche Altersvorsorge in Rosengarten: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten. Aus Westheim geht es über Hessental, aus Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang.

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