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Rosengarten, Landkreis Schwäbisch Hall

Geschäftsführerversorgung in Rosengarten

Geschäftsführerversorgung in Rosengarten: Wir schauen uns an, was Sie bereits haben, wo es Lücken gibt und was sich streichen lässt. Ein Angebot kommt erst danach, mit Begründung.

Versorgungszusagen für GmbH-GeschäftsführerBeratung in RosengartenAntwort in einem Werktag

Rosengarten auf einen Blick

Hochwasser am Kocher in Tullau und UttenhofenDie Ortsteile am Kocher liegen tief. Bei Schneeschmelze und langanhaltendem Regen steigt der Fluss, Keller und Garagen laufen zuerst.
Starkregen an den Hängen zum Mainhardter WaldZwischen 280 und über 500 Metern Höhe fließt Wasser bei Gewittern schnell und gebündelt ab.
Ausflugsverkehr an WochenendenFreilandmuseum, Naturpark und Kochertal ziehen Besucher an.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Geschäftsführerversorgung in Rosengarten

Die kleineren Fertigungs- und Handwerksbetriebe, die aus der Metallverarbeitung in Westheim und dem alten Gewerbestandort Tullau hervorgegangen sind, werden heute meist als GmbH geführt. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist dabei nicht in der gesetzlichen Rente. Eine kongruent rückgedeckte Pensionszusage verlagert Gewinn in die eigene Versorgung. Fehlt die Rückdeckung, steht bei der Übergabe an die nächste Generation eine Pensionsverpflichtung von schnell rund 400.000 Euro in der Bilanz und drückt den Kaufpreis.

Vor Ort

Worum es in Rosengarten bei diesem Thema geht

Rosengarten lebt zu einem großen Teil vom Auspendeln nach Schwäbisch Hall, und wer dort bei einem der größeren Arbeitgeber beschäftigt ist, hat Zugang zu einer betrieblichen Altersversorgung. Wer den Zuschuss nicht abruft, verschenkt bei 100 Euro Entgeltumwandlung im Monat rund 240 Euro im Jahr, über zwanzig Jahre eine deutlich fünfstellige Summe. Wir lesen Ihre Versorgungsordnung und rechnen aus, was Ihr Arbeitgeber tatsächlich dazugibt.

Daneben steht eine erhebliche Zahl von Selbstständigen und Landwirten. Fällt der Inhaber eines Kleinbetriebs aus, steht der Betrieb still, und sechs Wochen ohne Einnahmen bei laufender Pacht und Leasing bedeuten rund 15.000 Euro Loch. Wir setzen deshalb zuerst Berufsunfähigkeitsschutz, Krankentagegeld und Unfallschutz auf, bevor es um Sparbeiträge geht. Wer landwirtschaftlich arbeitet, ist über die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft nur in der Arbeitszeit geschützt, ein großer Teil der Unfälle passiert aber beim Holzmachen im eigenen Wald, und dafür braucht es eine private Lösung mit Progression.

Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten. Aus Westheim geht es über Hessental, aus Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang. Wir richten uns nach Ihrem Kalender, auch abends.

Der Ort

Rosengarten, rund 5.200 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Rosengarten trägt einen Namen, den es als Ort nie gab. Er stammt aus der Verwaltungsgliederung der Reichsstadt Schwäbisch Hall und wurde 1972 gewählt, als sich Westheim, Uttenhofen, Tullau, Raibach und Rieden zusammenschlossen. Das Rathaus steht bewusst in der Mitte, damit kein Teilort das Sagen hat. Die Gemarkung umfasst gut 31 Quadratkilometer und reicht vom Kocher auf etwa 280 Metern bis auf über 500 Meter in den Mainhardter Wald. Zwischen den Limpurger Bergen und dem Mainhardter Wald liegt die ebene, fruchtbare Fläche, auf der die meisten Ortsteile stehen. Der Kocher und sein Zufluss Bibers begrenzen das Gebiet, die Gemeinde hat Anteil am Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald.

Wirtschaftlich ist Rosengarten von einer breiten Mischung geprägt: Handel, Handwerk, Dienstleistung, kleinere Fertigung und Landwirtschaft, zusammengefasst im örtlichen Handels- und Gewerbeverein. Historisch gab es Metallverarbeitung in Westheim und Papierherstellung in Tullau am Kocher, davon ist der Gewerbestandort geblieben. Der größte Teil der Erwerbstätigen arbeitet in Schwäbisch Hall, viele in Hessental. Direkt in der Nachbarschaft liegt der Verkehrslandeplatz Schwäbisch Hall-Hessental, der als Adolf Würth Airport von der Würth Gruppe betrieben wird und regionalen Unternehmen als Geschäftsflugplatz dient. Ein paar Kilometer weiter, im Haller Weiler Wackershofen, zeigt das Hohenloher Freilandmuseum auf 35 Hektar über siebzig historische Gebäude aus der Region.

Diese vier Punkte beschreiben die allgemeine Risikolage in Rosengarten, nicht nur das Thema dieser Seite.

Hochwasser am Kocher in Tullau und Uttenhofen

Die Ortsteile am Kocher liegen tief. Bei Schneeschmelze und langanhaltendem Regen steigt der Fluss, Keller und Garagen laufen zuerst voll. Ein ausgeräumter, getrockneter und wieder hergerichteter Kellerraum kostet schnell rund 15.000 Euro, mit Heizung und Elektrik im Keller eher circa 30.000 Euro. Ohne Elementarschadenbaustein zahlt weder die Wohngebäude- noch die Hausratversicherung. Für Häuser in der unmittelbaren Aue lohnt eine gezielte Prüfung der Annahmemöglichkeiten.

Starkregen an den Hängen zum Mainhardter Wald

Zwischen 280 und über 500 Metern Höhe fließt Wasser bei Gewittern schnell und gebündelt ab. Es kommt über Wiesen, Waldwege und Straßen, nicht aus einem Bach. Solche Schäden an Kellerabgängen, Garagen und Außenanlagen sind ein klarer Fall für den Elementarschutz. Ein unterspülter Hof mit neuer Pflasterung und Entwässerung liegt bei rund 20.000 Euro, ein vollgelaufener Hobbyraum bei circa 12.000 Euro.

Ausflugsverkehr an Wochenenden

Freilandmuseum, Naturpark und Kochertal ziehen Besucher an. Auf den Verbindungsstraßen zwischen den Ortsteilen treffen dann Radfahrergruppen, Wohnmobile und ortsunkundige Autofahrer auf den örtlichen Verkehr. Rangier- und Abbiegeunfälle an Parkplätzen und Feldwegeinmündungen häufen sich an schönen Wochenenden deutlich. Ein Zusammenstoß mit einem Rennrad endet mit Sachschaden von rund 5.000 Euro, bei einem verletzten Radfahrer geht es schnell um circa 100.000 Euro.

Steile Zufahrten und Winterglätte

Die Straßen von Tullau und Uttenhofen hinauf zur Ebene und weiter Richtung Mainhardter Wald sind steil. Im Winter reicht Reif für abrutschende Fahrzeuge, Anfahrschäden und Auffahrunfälle, ein Blechschaden liegt hier im Schnitt bei rund 4.000 Euro. Als Eigentümer haften Sie außerdem für Räum- und Streupflicht auf dem Gehweg vor Ihrem Grundstück, ein Sturz mit Oberschenkelbruch kostet circa 150.000 Euro.

Leistungen

Welche Bausteine zur Verfügung stehen

Für die Versorgung eines Geschäftsführers gibt es nicht den einen richtigen Weg, sondern eine Kombination, die zur Größe des Unternehmens, zur Beteiligungsquote und zum geplanten Ausstieg passt. Bei einer bestehenden Pensionszusage geht es meist um Bestandsaufnahme, Rückdeckung und die Frage nach der Auslagerung. Bei einer Neugestaltung raten wir häufig zu Wegen, die keine Rückstellung erzeugen, weil Gutachtenkosten und Bilanzwirkung entfallen. Was am Ende sinnvoll ist, entscheidet sich erst, wenn Beteiligungsverhältnisse, Gehaltsstruktur, die letzten drei Jahresabschlüsse und die Ausstiegsplanung auf dem Tisch liegen.

Das ist abgesichert

  • Pensionszusage als unmittelbare Versorgungszusage der GmbH mit Rückstellung nach Paragraf 6a EStG, bewertet mit 6 Prozent Rechnungszins
  • Rückdeckungsversicherung zur Finanzierung der Zusage, im Idealfall kongruent auf Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistung abgestimmt
  • Verpfändung der Rückdeckung zugunsten des Geschäftsführers als Insolvenzschutz, weil der Pensions-Sicherungs-Verein hier nicht greift
  • Auslagerung bestehender Zusagen auf einen Pensionsfonds oder eine Unterstützungskasse, wahlweise für den erdienten oder den künftigen Teil
  • Direktversicherung im steuerfreien Rahmen nach Paragraf 3 Nr. 63 EStG, 2026 bis 8.112 Euro im Jahr
  • Unterstützungskasse für Versorgungsbeiträge darüber hinaus, sie unterliegt keiner betragsmäßigen Begrenzung durch Paragraf 3 Nr. 63 EStG
  • Hinterbliebenenversorgung für Ehepartner und Kinder als fester Bestandteil der Zusage, nicht als späterer Nachtrag
  • Invaliditätsschutz über eine Berufsunfähigkeitsrente oder mindestens eine Beitragsbefreiung im Versorgungsvertrag
  • Ergänzende private Vorsorge außerhalb der Gesellschaft, damit Alterseinkommen und Unternehmensrisiko nicht an derselben Stelle hängen
  • Prüfung von Erdienbarkeit, Angemessenheit, Probezeit und Schriftform vor jeder Neuzusage und vor jeder Änderung

Das ist nicht abgesichert

  • Rückwirkend erteilte oder nachträglich erhöhte Zusagen werden bei beherrschenden Gesellschaftern steuerlich nicht anerkannt
  • Eine Zusage, die bis zum Ruhestand nicht mehr erdient werden kann, scheitert an der Erdienbarkeit, bei beherrschenden Gesellschaftern ab weniger als zehn Jahren Restzeit
  • Eine Zusage nach Vollendung des 60. Lebensjahres gilt in aller Regel als nicht mehr erdienbar
  • Versorgungsleistungen, die zusammen mit anderen Ansprüchen 75 Prozent der letzten Aktivbezüge übersteigen, gelten als Überversorgung
  • Der Pensions-Sicherungs-Verein schützt beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer nicht, ihre Zusagen sind insolvenzrechtlich ungeschützt
  • Eine Auslagerung heilt keine alten Fehler, eine fehlerhaft erteilte Zusage bleibt für die Vergangenheit fehlerhaft
  • Verpfändete Rückdeckungsversicherungen sind nicht automatisch vor jedem Zugriff geschützt, es kommt auf die Ausgestaltung der Verpfändung an
Ausbaustufen

Wege der Geschäftsführerversorgung

Diese drei Modelle decken die Situationen ab, die uns in mittelständischen GmbHs der Region am häufigsten begegnen. In der Praxis werden sie oft kombiniert.

Bestand ordnen

Für GmbHs mit bestehender Pensionszusage und mehr als fünf Jahren bis zum Ruhestand

  • Prüfung der Zusagedokumente auf Schriftform, Gesellschafterbeschluss und eindeutige Leistungsbeschreibung
  • Gegenüberstellung von Verpflichtungswert und vorhandenem Deckungskapital, beziffert in Euro
  • Darstellung des Rückstellungsverlaufs bis zum Rentenbeginn statt nur bis zum nächsten Abschluss
  • Anpassung oder Aufstockung der Rückdeckungsversicherung
  • Verpfändung der Rückdeckung zugunsten des Geschäftsführers als Insolvenzschutz
  • Abstimmung mit Steuerberater und Wirtschaftsprüfer vor jeder Änderung
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Am häufigsten gewählt

Bilanz befreien

Für Unternehmen mit Verkauf, Nachfolge oder Finanzierung in den nächsten fünf Jahren

  • Auslagerung der Verpflichtung auf Pensionsfonds oder Unterstützungskasse
  • Aufteilung in erdienten und künftigen Teil, wo das steuerlich und wirtschaftlich sinnvoll ist
  • Steuerliche Behandlung des Auslagerungsaufwands vorab mit der Kanzlei durchgerechnet
  • Wegfall der Rückstellung und damit bessere Eigenkapitalquote und besseres Bankrating
  • Saubere Ausgangslage für Kaufpreisverhandlungen, ein Streitpunkt weniger am Tisch
  • Fortführung der Versorgung ohne Leistungseinbußen für den Geschäftsführer
  • Dokumentation für Due Diligence und Bankgespräche
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Neu aufbauen

Für neu bestellte Geschäftsführer unter 55 und für junge GmbHs

  • Direktversicherung im steuerfreien Rahmen nach Paragraf 3 Nr. 63 EStG bis 8.112 Euro im Jahr
  • Unterstützungskasse für alles darüber, ohne betragsmäßige Begrenzung durch diese Vorschrift
  • Keine Rückstellung, keine jährlichen Gutachten, keine Belastung der Bilanz
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenversorgung von Anfang an
  • Abstimmung mit privater Vorsorge und Basisrente außerhalb der Gesellschaft
  • Probezeit, Erdienbarkeit und Angemessenheit von Anfang an dokumentiert
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Welche Bausteine in Rosengarten sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Situationen aus mittelständischen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall und dem Ostalbkreis.

Auslagerung vor dem Verkauf

Der Inhaber eines Zulieferbetriebs bei Ilshofen verkaufte an einen strategischen Investor. Der Käufer wollte die Pensionsverpflichtung nicht übernehmen und hätte den Kaufpreis um den Rückstellungsbetrag plus Sicherheitsabschlag gekürzt. Wir haben die Verpflichtung gemeinsam mit der Steuerkanzlei auf einen Pensionsfonds ausgelagert und die Rückstellung aufgelöst. Ohne diesen Schritt hätte die Verhandlung mit einem sechsstelligen Abschlag begonnen.

rund 480.000 Euro Rückstellung aufgelöst

Unterdeckung vor der Übergabe

Ein Maschinenbauer aus Crailsheim wollte mit 63 an seinen Sohn übergeben. Die Pensionszusage von 1998 war mit einer alten Rückdeckung finanziert, deren Kapital deutlich unter dem Verpflichtungswert lag. Wir haben die Lücke beziffert, die Rückdeckung aufgestockt und die Zusage für die Zukunft angepasst. Ohne Korrektur hätte die GmbH die Differenz aus dem laufenden Geschäft tragen müssen, und zwar in der Verantwortung des Sohnes.

circa 210.000 Euro Unterdeckung

Zusage ohne Gesellschafterbeschluss

Bei einer Handwerks-GmbH aus dem Raum Gaildorf existierte eine Pensionszusage an den beherrschenden Geschäftsführer, aber kein Gesellschafterbeschluss und keine eindeutige Leistungsbeschreibung. Bei der Betriebsprüfung stand die Anerkennung im Raum. Ohne Korrektur wären die Zuführungen als verdeckte Gewinnausschüttung behandelt worden, mit Nachzahlung in der GmbH und Kapitalertrag beim Geschäftsführer. Wir haben die Unterlagen mit der Kanzlei rekonstruiert und die Zusage für die Zukunft neu gefasst.

circa 35.000 Euro Steuerrisiko
Alle Sparten in Rosengarten

Was wir in Rosengarten sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Rosengarten

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Geschäftsführerversorgung in Rosengarten

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Für Privatkunden in Rosengarten

Häufige Fragen

Fragen zu Geschäftsführerversorgung in Rosengarten

Was kostet eine Pensionszusage für den Geschäftsführer?
Das hängt vor allem von Ihrem Alter bei Zusageerteilung und von der zugesagten Rente ab. Zwischen einer Zusage mit 45 und einer mit 55 liegt beim Finanzierungsbeitrag oft der Faktor zwei bis drei. Dazu kommt bei der Direktzusage der laufende Aufwand für das jährliche versicherungsmathematische Gutachten und die doppelte Bilanzierung. Wege ohne Rückstellung, also Direktversicherung und Unterstützungskasse, sind in der Verwaltung deutlich günstiger.
Ist ein GmbH-Geschäftsführer in der gesetzlichen Rentenversicherung?
In der Regel nicht, wenn er beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer ist, also üblicherweise mehr als 50 Prozent der Stimmrechte hält oder über eine Sperrminorität verfügt. Dann fehlt die Basisversorgung vollständig. Nicht beherrschende und angestellte Geschäftsführer sind meist versicherungspflichtig. Die Einstufung ergibt sich aus Gesellschaftsvertrag und Beteiligungsverhältnissen, deshalb schauen wir dort immer zuerst hinein, bevor wir über Produkte reden.
Was ist der Unterschied zwischen beherrschendem und nicht beherrschendem Geschäftsführer?
Beherrschend ist in der Regel, wer mehr als 50 Prozent der Stimmrechte hält, unter Umständen auch, wer mit anderen Gesellschaftern gleichgerichtete Interessen verfolgt. Für ihn gelten strengere Anforderungen: keine Rückwirkung, klare Vorabvereinbarung, mindestens zehn Jahre Erdienenszeitraum. Beim nicht beherrschenden Geschäftsführer genügen drei Jahre ab Zusage bei insgesamt zwölf Jahren Betriebszugehörigkeit bis zum Rentenbeginn.
Was bedeutet Erdienbarkeit bei einer Pensionszusage?
Die Finanzverwaltung erkennt eine Zusage nur an, wenn der Geschäftsführer sie in der verbleibenden aktiven Zeit noch erarbeiten kann. Für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer müssen zwischen Zusage und vorgesehenem Rentenbeginn mindestens zehn Jahre liegen, und die Zusage sollte vor Vollendung des 60. Lebensjahres stehen. Wer mit 58 erstmals eine Pensionszusage erteilt und mit 65 aufhören will, hat ein Problem. Dann sind andere Wege sinnvoller.
Wie lange muss ich vor einer Zusage warten?
Zwei Zeiträume spielen eine Rolle. Persönlich erwartet die Rechtsprechung eine Probezeit von zwei bis drei Jahren zwischen der Anstellung als Geschäftsführer und der Zusage, damit sich Eignung und Leistung beurteilen lassen. Bei einer neu gegründeten Gesellschaft kommt eine Wartezeit von etwa fünf Jahren dazu, bis die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit belastbar eingeschätzt werden kann. Bei Umwandlung eines bestehenden Unternehmens gelten Ausnahmen.
Wann liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor?
Wenn die Gesellschaft ihrem Gesellschafter einen Vorteil zuwendet, den sie einem fremden Dritten nicht gewährt hätte. Bei Pensionszusagen sind die typischen Auslöser fehlende Erdienbarkeit, rückwirkende Erteilung, eine unklare Leistungsbeschreibung, ein fehlender Gesellschafterbeschluss oder eine unangemessen hohe Versorgung. Die Folge: Die Zuführung zur Rückstellung wird körperschaftsteuerlich nicht anerkannt, und beim Geschäftsführer entsteht ein Kapitalertrag.
Wie hoch darf die Pensionszusage sein, damit sie angemessen ist?
Als Faustregel gilt, dass die Versorgung zusammen mit anderen Anwartschaften 75 Prozent der letzten Aktivbezüge nicht übersteigen sollte, sonst spricht die Rechtsprechung von Überversorgung. Ebenso muss die Gesamtvergütung insgesamt angemessen sein, gemessen an Größe, Ertragskraft und Branche des Unternehmens. Einzelne Finanzgerichte beurteilen Überschreitungen differenzierter, verlassen sollte man sich darauf aber nicht. Wir rechnen die Quote vor jeder Zusage aus.
Kommen Sie auch nach Rosengarten?
Ja. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten, nach Westheim über Hessental, nach Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang. Termine am Abend sind möglich. Bei Gebäude- und Gewerbethemen kommen wir ohnehin lieber vorbei, weil Zufahrt, Hanglage und Keller vor Ort in zehn Minuten geklärt sind.
Wer ist bei Ihnen für Rosengarten zuständig?
Für Firmen, Gebäude und Sachversicherung Oliver Hartmann, für Gesundheit, Vorsorge und Altersversorgung Dario Caeiro. Bei größeren Firmenkunden kommt Sebastian Hopf dazu, bei betriebswirtschaftlichen Fragen Udo Schor. Sie erreichen uns unter 0791 94093050 oder caeiro.hartmann@allianz.de, und Sie sprechen bei jedem Anliegen mit derselben Person, nicht mit einer wechselnden Hotline.
Unser Haus steht in Tullau nah am Kocher. Bekommen wir überhaupt Elementarschutz?
In den meisten Fällen ja, es hängt an der Gefährdungsklasse der genauen Adresse. Manchmal ist der Einschluss nur mit höherer Selbstbeteiligung möglich. Wir prüfen die Adresse konkret, bevor wir etwas versprechen. Wichtig ist außerdem eine funktionierende Rückstausicherung, sonst wird ein Kellerschaden auch mit Elementarschutz gekürzt.
Wir arbeiten als Handwerksbetrieb für größere Firmen in Hessental. Reichen unsere Deckungssummen?
Das steht im Rahmenvertrag Ihres Auftraggebers. Viele größere Unternehmen verlangen mehrere Millionen Euro Deckungssumme und einen jährlichen Nachweis. Bringen Sie den Vertragsentwurf mit, dann gleichen wir ihn mit Ihrer bestehenden Betriebshaftpflicht ab. Nachbessern lässt sich das meist schnell, aber besser vor der Auftragsannahme.
Wo melde ich in Rosengarten einen Schaden?
Am schnellsten bei uns direkt unter 0791 94093050, dann ist die Meldung in derselben Stunde erfasst. Außerhalb der Bürozeiten und bei Notfällen gilt der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44. Bei Wasser- und Sturmschäden fotografieren Sie bitte vor dem Aufräumen, und bei Hochwasser am Kocher sagen Sie uns Bescheid, bevor Sie einen Trocknungsbetrieb selbst beauftragen.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Rosengarten

Vom Büro in der Weilerwiese in Schwäbisch Hall sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten nach Rosengarten, nach Westheim über Hessental, nach Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang. Wir kommen zu Ihnen, weil sich Hochwasserlage, Hangneigung und Zufahrt nur vor Ort beurteilen lassen. Gehäuft geht es hier um Elementarschutz in den Kocherorten, um Deckungssummen in Rahmenverträgen und um Anhänger und Werkzeug. Für Firmenthemen ist Oliver Hartmann zuständig, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro.

Geschäftsführerversorgung in Rosengarten: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Vom Büro in der Weilerwiese sind es je nach Ortsteil zehn bis fünfzehn Minuten. Aus Westheim geht es über Hessental, aus Tullau und Uttenhofen am Kocher entlang.

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