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Satteldorf, Landkreis Schwäbisch Hall

Versorgungswerke in Satteldorf

Versorgungswerke in Satteldorf bekommen Sie bei uns nicht als Paket von der Stange. Wir gehen Ihre Lage durch, benennen die Risiken, die hier eine Rolle spielen, und bauen darauf auf.

MetallRenteBeratung in SatteldorfAntwort in einem Werktag

Satteldorf auf einen Blick

Hochwasser an Jagst und GronachDie Jagst und ihre Zuflüsse Gronach, Hambach und Entenbach können nach Schneeschmelze oder Dauerregen deutlich anschwellen.
Baustellenrisiko im BauhauptgewerbeBaubetriebe arbeiten überall, nur nicht am eigenen Standort.
Verkehrsdruck rund um die AnschlussstelleZu- und Abfahrten zur A6, Schwerverkehr auf der B290 und Berufsverkehr aus Richtung Crailsheim treffen auf engem Raum zusammen.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Versorgungswerke in Satteldorf

Rund um die Anschlussstelle sitzen Speditionen, Metallverarbeiter und Handwerksbetriebe mit zehn bis fünfzig Beschäftigten dicht beieinander, jeder für sich zu klein für eigene Konditionen bei einem Versorgungsträger. Über ein gemeinsames Versorgungswerk gelten für alle dieselben Bedingungen, oft ohne Gesundheitsprüfung bis circa 300 Euro Monatsbeitrag. Bei der Fluktuation im Fahr- und Baubetrieb zählt vor allem, dass die Anmeldung eines neuen Mitarbeiters rund zehn Minuten dauert.

Vor Ort

Worum es in Satteldorf bei diesem Thema geht

Weil in Satteldorf mehr Menschen arbeiten als wohnen, ist betriebliche Vorsorge hier ein Wettbewerbsthema. Wer Bauleiter, Poliere, Disponenten oder Facharbeiter halten will, konkurriert mit Arbeitgebern, die eine ausgebaute Versorgungsordnung haben, und ein Zuschuss von 20 Prozent kostet bei 100 Euro Entgeltumwandlung nur rund 240 Euro im Jahr je Mitarbeiter. Wir richten die Versorgungsordnung ein, dokumentieren sie sauber und erklären sie einmal jährlich in der Belegschaft, weil ein Baustein, den niemand kennt, keine Bindung erzeugt.

Auf der Beschäftigtenseite ist die Absicherung der Arbeitskraft zentral. Im Bau, in der Steinbearbeitung und im Fahrbetrieb ist das Risiko hoch, und die gesetzliche Erwerbsminderungsrente liegt weit unter dem letzten Nettoeinkommen, bei einem Facharbeiter fehlen leicht rund 1.200 Euro im Monat. Wir rechnen aus, was im Ernstfall tatsächlich ankommt, ergänzen die betriebliche Unfallversicherung für die Freizeit, in der die gesetzliche nicht greift, und trennen klar zwischen dem, was der Arbeitgeber zusagt, und dem, was privat dazugehört.

Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim sind es über die B290 knapp 10 Minuten nach Satteldorf. Wir richten uns nach Ihrem Kalender, auch abends.

Der Ort

Satteldorf, rund 5.700 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Satteldorf liegt nur wenige Kilometer nördlich von Crailsheim auf der Hohenloher Ebene, dort wo die Jagst aus dem Osten kommt und die Gronach ihr Tal einschneidet. Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort die Dörfer Ellrichshausen, Gröningen und Bölgental sowie rund dreißig weitere Weiler, Höfe und Wohnplätze. Die östlichen Teile steigen zum Trauf der Frankenhöhe an. Rund 5.700 Menschen leben hier. Ortsbildprägend ist weniger ein historischer Kern als die Verkehrslage: Die A6 schneidet quer durch das Gemeindegebiet, mit eigener Anschlussstelle, dazu kommen die B290 und die Bahnstrecke von Crailsheim nach Königshofen mit Halt in Satteldorf.

Satteldorf ist ein Arbeitsplatzstandort, wie es ihn in dieser Größe selten gibt. Eine große Bauunternehmung hat hier ihren Hauptsitz und beschäftigt bundesweit mehrere tausend Menschen, ein großer Teil der Verwaltung, Technik und Logistik sitzt am Ort. Ein zweiter Betrieb verarbeitet seit über hundert Jahren Naturstein und betreibt unter anderem das Werk Kernmühle. Dazu kommt ein großes Industriegebiet direkt an der A6 mit Speditionen, Handwerk, Metallverarbeitung und Handel. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze liegt in der Größenordnung der Einwohnerzahl, entsprechend viele Menschen pendeln täglich aus dem gesamten Umland nach Satteldorf hinein.

Die folgenden Punkte beschreiben allgemeine Risiken in Satteldorf, nicht nur das Thema dieser Seite.

Hochwasser an Jagst und Gronach

Die Jagst und ihre Zuflüsse Gronach, Hambach und Entenbach können nach Schneeschmelze oder Dauerregen deutlich anschwellen. Gebäude in Talnähe und tiefer gelegene Betriebsflächen sind dann betroffen. Ohne eingeschlossene Elementargefahren zahlt weder die Gebäude- noch die Hausratversicherung. Ein ausgeräumtes und getrocknetes Untergeschoss kostet rund 20.000 Euro, eine geflutete Lagerfläche mit Warenbestand circa 100.000 Euro.

Baustellenrisiko im Bauhauptgewerbe

Baubetriebe arbeiten überall, nur nicht am eigenen Standort. Geräte auf wechselnden Baustellen, Schäden an fremden Leitungen beim Aushub und Mängel an fertiggestellten Gewerken sind die typischen Fälle. Ein durchtrennter Versorgungsstrang kostet mit Reparatur und Unterbrechungsansprüchen rund 100.000 Euro, ein gestohlener Minibagger circa 40.000 Euro. Bauleistungs- und Haftpflichtdeckungen müssen zum tatsächlichen Auftragsvolumen passen, nicht zu dem von vor zehn Jahren.

Verkehrsdruck rund um die Anschlussstelle

Zu- und Abfahrten zur A6, Schwerverkehr auf der B290 und Berufsverkehr aus Richtung Crailsheim treffen auf engem Raum zusammen. Auffahrunfälle und Schäden beim Rangieren von Lkw sind häufig, ein Rangierschaden am Sattelzug liegt bei rund 8.000 Euro, ein Auffahrunfall mit Personenschaden bei circa 60.000 Euro. Für Fuhrparks lohnt es sich, Schadenschwerpunkte auszuwerten, statt jedes Jahr nur den Beitrag zu vergleichen.

Schwere Technik und Steinbearbeitung

In der Natursteinverarbeitung und im Metallbereich sind Krane, Sägen und Hebezeuge im Einsatz. Ein Maschinenbruch legt eine Fertigungslinie still, die Maschine selbst kostet rund 200.000 Euro und die Wiederbeschaffung dauert oft ein halbes Jahr. Bei einem Tagesdeckungsbeitrag von circa 3.000 Euro übersteigt der Stillstand den Sachschaden deutlich. Neben der Maschinenversicherung gehört deshalb die Betriebsunterbrechung mit realistischer Haftzeit in den Vertrag.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Satteldorf sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
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Was wir in Satteldorf sonst noch absichern

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Für Privatkunden in Satteldorf

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Satteldorf

Was kostet der Anschluss an ein Versorgungswerk?
Der Anschluss selbst kostet in aller Regel keine Gebühr. Ihr Aufwand sind die tariflich geschuldeten Arbeitgeberbeiträge, die Sie ohnehin zahlen müssen, der gesetzliche Zuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt und alles, was Sie freiwillig obendrauf legen. Ein zusätzlicher Grundbaustein von 30 Euro je Kopf und Monat kostet bei 60 Beschäftigten 21.600 Euro im Jahr. Die Vorarbeiten binden einmalig einige Tage.
Ist ein Versorgungswerk Pflicht für meinen Betrieb?
Das entscheidet Ihr Tarifvertrag. Schreibt er die betriebliche Altersvorsorge über ein bestimmtes Werk vor, geht diese Verpflichtung Ihrer freien Anbieterwahl vor, und eine abweichende Lösung ist nicht tarifkonform. Ohne Tarifbindung sind Sie frei, können sich einem Werk aber trotzdem anschließen, wenn die Konditionen überzeugen. Der Anspruch auf Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG besteht in beiden Fällen.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb tarifgebunden ist?
Maßgeblich sind vier Wege: Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband, Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrags, eine Bezugnahmeklausel in den Arbeitsverträgen oder ein Haustarifvertrag. Dazu kommt die Nachwirkung, wenn Sie aus einem Verband ausgetreten sind. Eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung bedeutet wieder etwas anderes. Wir prüfen das anhand Ihrer Unterlagen und halten das Ergebnis schriftlich fest, statt es aus der Branche abzuleiten.
Was ist MetallRente?
MetallRente ist das gemeinsame Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie und steht darüber hinaus weiteren Branchen offen, etwa Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie der ITK-Branche. Angeboten werden Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenversorgung über Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse. Für Betriebe im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis ist es das mit Abstand häufigste Versorgungswerk.
Für wen ist KlinikRente gedacht?
KlinikRente richtet sich an Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Gerade dort, wo viele Beschäftigte in Teilzeit arbeiten und Beiträge von 40 bis 50 Euro üblich sind, wirkt sich die günstige Kostenstruktur eines Kollektivvertrags stark aus. Neben der Altersversorgung sind Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen wählbar. In Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen betreuen wir mehrere Einrichtungen.
Was regelt die Presseversorgung?
Die Presseversorgung ist das Versorgungswerk für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe. Sie hat eine lange Tradition und bietet Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen zu Konditionen, die für die Branche verhandelt wurden. Für kleinere Verlagshäuser mit fünfzehn Beschäftigten ist das oft der einzige Weg zu einer attraktiven Versorgung, ohne selbst am Markt verhandeln zu müssen.
Was ist der Demografiebetrag in der Chemie?
Der Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie sieht einen Arbeitgeberbeitrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem vor, seit 2017 in dieser Höhe. Er fließt unabhängig davon, ob der Mitarbeitende selbst umwandelt. Wofür er verwendet wird, legt in der Regel eine freiwillige Betriebsvereinbarung fest, üblich sind Langzeitkonten oder die Altersvorsorge. Wird er weder verwendet noch dokumentiert, gibt es bei der nächsten Prüfung Nachfragen.
Kommen Sie auch nach Satteldorf?
Ja, und zwar schnell. Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim sind es über die B290 knapp zehn Minuten, ins Industriegebiet an der A6 noch weniger. Betriebstermine machen wir grundsätzlich vor Ort, weil sich Hallen, Maschinen, Lager und Fuhrpark nur dort erfassen lassen. Termine früh morgens vor Schichtbeginn sind möglich.
Wir haben unseren Betrieb im Industriegebiet an der A6. Was prüfen Sie zuerst?
Zuerst die Versicherungssummen für Gebäude, Technik und Vorräte, weil die Baukosten stark gestiegen sind. Danach die Betriebsunterbrechung mit einer Haftzeit, die zu Wiederbeschaffungszeiten passt, bei Sondermaschinen sind das mindestens zwölf Monate. Und drittens die Haftpflicht mit Blick auf Ihre Kunden und Lieferverträge. Wir kommen dafür in den Betrieb, das lässt sich am Telefon nicht seriös klären.
Ich wohne in der Nähe der Jagst. Reicht meine normale Gebäudeversicherung?
Nein. Überschwemmung durch Jagst, Gronach oder Hambach und auch Rückstau nach Starkregen sind nur versichert, wenn die Elementargefahren ausdrücklich eingeschlossen sind. Das ist ein eigener Baustein, der oft fehlt. Wir prüfen Ihre Adresse in der Gefährdungseinstufung und sagen Ihnen, ob und zu welchen Bedingungen das möglich ist.
Lohnt sich für Satteldorfer Arbeitgeber eine betriebliche Krankenversicherung?
Häufig ja. In einem Ort, in dem fast so viele Menschen arbeiten wie wohnen, entscheidet die Attraktivität als Arbeitgeber. Eine betriebliche Krankenversicherung mit Vorsorge, Zahnbaustein und Facharztservice kostet rund 300 Euro je Mitarbeiter im Jahr und ist unmittelbar spürbar, also deutlich weniger als eine Lohnrunde mit gleicher Wirkung. Wir rechnen Ihnen beides gegenüber.
Wo melde ich in Satteldorf einen Schaden?
Direkt bei uns unter 0791 94093050, dann ist die Meldung sofort im System und wir kennen Ihren Vertrag. Nachts, am Wochenende und bei Notfällen gilt der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44. Bei Leitungsschäden auf der Baustelle melden Sie bitte sofort, auch wenn die Höhe noch unklar ist, weil der Netzbetreiber seine Unterbrechungskosten in der Regel innerhalb weniger Tage beziffert.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Satteldorf

Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim sind es über die B290 knapp zehn Minuten nach Satteldorf, ins Industriegebiet an der A6 noch weniger. Zu Betriebsterminen kommen wir heraus, weil Hallen, Maschinen und Lager nur vor Ort realistisch zu bewerten sind. Gehäuft geht es hier um Betriebsunterbrechung mit passender Haftzeit, um Fuhrpark und Baugeräte und um Elementarschutz in der Jagstaue. Sebastian Hopf betreut Firmenkunden, Oliver Hartmann Sach und Gebäude, Dario Caeiro Gesundheit und Vorsorge.

Versorgungswerke in Satteldorf: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim sind es über die B290 knapp 10 Minuten nach Satteldorf.

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