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Feuchtwangen, Landkreis Ansbach

Versorgungswerke in Feuchtwangen

Versorgungswerke in Feuchtwangen bekommen Sie bei uns nicht als Paket von der Stange. Wir gehen Ihre Lage durch, benennen die Risiken, die hier eine Rolle spielen, und bauen darauf auf.

MetallRenteBeratung in FeuchtwangenAntwort in einem Werktag

Feuchtwangen auf einen Blick

Stauende vor dem AutobahnkreuzAm Kreuz Feuchtwangen und Crailsheim treffen zwei stark befahrene Autobahnen aufeinander.
Hohe Warenwerte in LogistikhallenVerteilzentren lagern in einer einzigen Halle Werte, die den Gebäudewert deutlich übersteigen.
Starkregen im SulzachtalSulzach und Wörnitz nehmen bei Gewitterlagen sehr schnell Wasser aus den umliegenden Feldern auf.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Versorgungswerke in Feuchtwangen

Ärztinnen und Ärzte an der Praxisklinik, Zahnärzte und Apotheker am Marktplatz sowie Architekten, die für die Betriebe am Kreuz planen, zahlen in bayerische Versorgungswerke ein. Der Bescheid nennt eine Anwartschaft fürs Alter, sagt aber wenig über Berufsunfähigkeit vor dem sechzigsten Lebensjahr, wo viele Werke erst bei vollständiger Aufgabe der Tätigkeit leisten. Diese Lücke schließt eine private Police, häufig für rund 100 Euro im Monat.

Vor Ort

Worum es in Feuchtwangen bei diesem Thema geht

Die Arbeitgeberstruktur in Feuchtwangen ist mittelständisch und industriell: viele Betriebe mit zwanzig bis dreihundert Beschäftigten, oft ohne eigene Personalabteilung. Läuft die Entgeltumwandlung ohne Versorgungsordnung, entstehen über Jahre Ungleichbehandlungen, die vor dem Arbeitsgericht Ansbach richtig teuer werden. Wir setzen die Ordnung mit klarer Zuschussregelung einmal auf, übernehmen Anmeldung und Information der Belegschaft, danach läuft es ohne laufenden Aufwand.

Privat steht die Arbeitskraft im Vordergrund. Wer in Schicht arbeitet, im Lager Stapler fährt oder auf dem Bau ist, verliert bei dauerhafter Einschränkung rund 40 Prozent des Einkommens, und die gesetzliche Unfallversicherung endet mit dem Heimweg. Wir setzen deshalb eine private Unfallversicherung mit passender Gliedertaxe an und rechnen für Landwirte in den Ortsteilen die Alterskasse gegen den Bedarf. Bei Selbstständigen legen wir den Beitrag flexibel an, damit er schwankende Jahre aushält.

Wenn Ihnen ein Termin bei sich lieber ist, kommen wir zu Ihnen. Vom Büro in der Beethovenstraße in Crailsheim führt die A6 direkt zum Autobahnkreuz Feuchtwangen. Bis in die Stadt sind es rund 25 Minuten.

Der Ort

Feuchtwangen, rund 13.000 Einwohner im Landkreis Ansbach

Feuchtwangen liegt an der Sulzach, kurz bevor diese in die Wörnitz mündet, im Westen des Landkreises Ansbach. Die Stadt lebt von einem Widerspruch, der gut funktioniert: In der Mitte steht ein romanischer Kreuzgang, in dem seit 1949 Sommer für Sommer Freilichttheater gespielt wird, und drei Kilometer weiter kreuzen sich zwei Autobahnen. Das Stadtgebiet umfasst 91 Gemeindeteile, von Larrieden und Dorfgütingen bis zu Höfen mit drei Häusern. Rund 13.000 Menschen leben hier, verteilt auf eine Fläche, die zu den größten in Mittelfranken gehört. Der Marktplatz ist kompakt und wirklich Mittelpunkt, nicht Kulisse.

Das Autobahnkreuz Feuchtwangen und Crailsheim ist der wirtschaftliche Motor. Wo A6 und A7 zusammentreffen, siedeln sich Logistik und Verteilzentren an, dazu produzierendes Gewerbe: Kunststoffverarbeitung, Papier und Verpackung, Elektrotechnik und Metallbau. Ein großer Hersteller von Papierwaren ist seit Generationen am Ort. Das interkommunale Gewerbegebiet am Kreuz erweitert diese Flächen über Gemeindegrenzen hinweg. Dazu kommen Bauwirtschaft und Ausbildung, unter anderem über die Bayerische BauAkademie. Viele Beschäftigte pendeln aus Crailsheim, Dinkelsbühl und dem Hohenloher Raum ein, weil die Autobahn den Weg kurz macht. Landwirtschaft prägt weiterhin die Ortsteile im Süden und Osten.

Die folgenden Punkte beschreiben allgemeine Risiken in Feuchtwangen, nicht nur das Thema dieser Seite.

Stauende vor dem Autobahnkreuz

Am Kreuz Feuchtwangen und Crailsheim treffen zwei stark befahrene Autobahnen aufeinander. Bei Baustellen und im Ferienverkehr bilden sich Rückstaus, das Stauende liegt oft hinter einer Kuppe. Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen liegt beim Sachschaden schnell bei rund 25.000 Euro, bei Personenschaden bei einem Vielfachen davon. Für den Verursacher entscheidet dann die Höhe der Haftpflichtdeckung.

Hohe Warenwerte in Logistikhallen

Verteilzentren lagern in einer einzigen Halle Werte, die den Gebäudewert deutlich übersteigen. Feuer, Löschwasser oder ein Sprinklerschaden können den kompletten Bestand vernichten. Wer die Inhaltssumme nach Anschaffungspreis statt nach Wiederbeschaffung ansetzt, hat im Schadenfall eine Lücke von schnell rund 300.000 Euro und bekommt zusätzlich anteilig gekürzt.

Starkregen im Sulzachtal

Sulzach und Wörnitz nehmen bei Gewitterlagen sehr schnell Wasser aus den umliegenden Feldern auf. In den tiefer gelegenen Straßen und in den Ortsteilen an den Bächen läuft es dann von der Fläche her in die Keller. Ein ausgeräumter und getrockneter Keller kostet rund 15.000 Euro. Elementarschutz ist der einzige Baustein, der solche Schäden abdeckt.

Wildwechsel auf den Waldstrecken

Die Verbindungen nach Dentlein, Wieseth und Schnelldorf führen durch zusammenhängende Waldgebiete. In der Dämmerung queren Rehe und Wildschweine regelmäßig, ein Zusammenstoß kostet an einem Mittelklassewagen rund 3.500 Euro. Die Teilkasko übernimmt den Zusammenstoß mit Haarwild, das Ausweichen mit Anprall am Baum jedoch nur bei entsprechend erweiterter Deckung.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Feuchtwangen sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
Alle Sparten in Feuchtwangen

Was wir in Feuchtwangen sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Feuchtwangen

Betriebliche Krankenversicherung in Feuchtwangen

Gesundheitsbudget für Ihre Mitarbeitenden, steuerlich attraktiv und ein starkes Argument im Wettbewerb um Fachkräfte.

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Betriebliche Altersvorsorge in Feuchtwangen

Entgeltumwandlung, Zuschusspflicht und Durchführungswege sauber aufgesetzt, für Betriebe jeder Größe.

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Geschäftsführerversorgung in Feuchtwangen

Versorgungszusagen für GmbH-Geschäftsführer, bilanzsicher gestaltet und steuerlich durchgerechnet.

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Versorgungswerke in Feuchtwangen

MetallRente, KlinikRente, Presseversorgung und ChemieVersorgung tarifkonform umgesetzt.

Sie sind hier

Vorsorgekompass in Feuchtwangen

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KFZ-Versicherung Firmen in Feuchtwangen

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D&O-Versicherung in Feuchtwangen

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CyberSchutz in Feuchtwangen

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Vertrauensschadenversicherung in Feuchtwangen

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Forderungsausfallversicherung in Feuchtwangen

Wenn Kunden nicht zahlen, bleibt Ihre Liquidität trotzdem stehen.

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Betriebliche Haftpflichtversicherung in Feuchtwangen

Personen-, Sach- und Vermögensschäden aus Ihrem Betrieb, inklusive Produkthaftpflicht.

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Betriebliche Sachversicherung in Feuchtwangen

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Betriebliche Unfallversicherung in Feuchtwangen

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Betriebliche Rechtsschutzversicherung in Feuchtwangen

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Für Privatkunden in Feuchtwangen

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Feuchtwangen

Unsere Monteure aus dem Betrieb am Autobahnkreuz sind oft wochenlang im europäischen Ausland auf Montage. Läuft die Versorgung über das Werk in dieser Zeit einfach weiter?
Solange das Arbeitsverhältnis in Deutschland fortbesteht und das Entgelt weiter hier abgerechnet wird, läuft die tarifliche Entgeltumwandlung ohne Unterbrechung weiter, auch wenn der Monteur gerade in einem Werk in Frankreich oder Polen steht. Bei einer Entsendung innerhalb der EU sichert die A1-Bescheinigung zusätzlich ab, dass die deutsche Sozialversicherung zuständig bleibt und keine doppelte Beitragspflicht entsteht. Wichtig ist nur, dass Personalabteilung und Lohnbuchhaltung die Entsendung sauber dokumentieren, damit später bei einer Prüfung die Zuordnung nachvollziehbar bleibt.
Wir zahlen bei 60 Beschäftigten zusätzlich 21.600 Euro im Jahr für den freiwilligen Grundbaustein. Ab wann rechnet sich das für uns als Betrieb überhaupt?
Rein rechnerisch amortisiert sich der Baustein nicht wie eine Kapitalanlage, sondern über das, was er an Fluktuation und Fehlbesetzungen erspart. Ein einziger vermiedener Wechsel eines eingearbeiteten Facharbeiters aus einem Betrieb am Kreuz kostet in Einarbeitung und Ausfall häufig ein Vielfaches der Jahressumme. Spürbar wird der Effekt meist nach zwei bis drei Jahren, wenn die Bewerberlage im Vergleich zu Betrieben ohne Zuschuss sichtbar besser wird. Als reine Zahlenrechnung für ein einzelnes Jahr lohnt sich der Baustein dagegen selten.
Bei einem Zulieferbetrieb bei Satteldorf ging es um 26.000 Euro Nachzahlung, weil der tarifliche Beitrag nie in die Versorgung floss. Ist das der Fehler, den Sie am häufigsten sehen?
Ja, das ist mit Abstand der häufigste Fehler. Der Arbeitgeberbeitrag wird als Teil des normalen Lohns behandelt und ausgezahlt, statt ihn dem Versorgungswerk zuzuführen, oft über Jahre, ohne dass es auffällt, weil der Betrag in der Gehaltsabrechnung einfach mitläuft. Danach folgt das Fehlen einer schriftlichen Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt. Beide Fehler fallen meist erst bei einer Betriebsprüfung oder beim Ausscheiden eines Mitarbeitenden auf, dann aber rückwirkend für mehrere Jahre.
Eine Pflegeeinrichtung aus Crailsheim zahlt im Schnitt 45 Euro Beitrag pro Monat und Kopf. Wovon hängt ab, ob das bei uns ähnlich aussieht?
Entscheidend sind die Beschäftigtenstruktur und der Umwandlungsgrad. Bei hoher Teilzeitquote wie in der Pflege liegt der durchschnittliche Beitrag naturgemäß niedriger als in einem vollzeitlastigen Betrieb am Autobahnkreuz. Dazu kommt, wie viele Beschäftigte überhaupt umwandeln, und ob Sie einen freiwilligen Arbeitgeberbaustein obendrauf legen. Ein Betrieb mit vielen jungen, vollzeitbeschäftigten Fachkräften in der Logistik landet oft deutlich über diesem Wert, ein kleiner Betrieb mit wenigen Teilzeitkräften eher darunter.
Für die Ärztinnen und Ärzte an unserer Praxisklinik reicht die Anwartschaft aus dem Versorgungswerk offenbar nicht für die Zeit vor dem sechzigsten Lebensjahr. Welche Deckungssumme ist für die private Ergänzung richtig?
Als Zielgröße empfiehlt sich eine Rente, die zusammen mit der Anwartschaft aus dem berufsständischen Werk mindestens 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens erreicht, denn viele Werke leisten vor dem sechzigsten Lebensjahr nur bei vollständiger Aufgabe der Tätigkeit. Für eine angestellte Ärztin an der Praxisklinik bedeutet das häufig eine private Zusatzrente im mittleren vierstelligen Bereich pro Monat, was sich bereits für rund 100 Euro Beitrag darstellen lässt. Wir rechnen die genaue Höhe anhand Ihrer tatsächlichen Werksleistung durch.
Am Marktplatz und im historischen Kern von Feuchtwangen arbeiten mehrere Architekturbüros an Sanierungen von Fachwerkhäusern. Zählt deren Vorsorge auch zu einem Versorgungswerk?
Ja, aber zu einem anderen als bei den tarifgebundenen Betrieben am Kreuz. Angestellte und selbstständige Architekten gehören in der Regel einem berufsständischen Versorgungswerk an, das unabhängig von Tarifverträgen organisiert ist und eigene Beitragssätze sowie eigene Regeln für Berufsunfähigkeit kennt. Wer Fachwerkhäuser im historischen Kern saniert, arbeitet oft freiberuflich mit schwankendem Einkommen, weshalb wir den Pflichtbeitrag zum Werk regelmäßig gegen eine flexible private Ergänzung für einkommensschwächere Jahre gegenrechnen.
Die Betriebe am Autobahnkreuz klagen seit Jahren über Fachkräftemangel. Hilft ein Versorgungswerk mit Arbeitgeberbaustein dabei wirklich, offene Stellen zu besetzen?
Allein löst der Baustein das Problem nicht, aber er wird im Bewerbungsgespräch zunehmend abgefragt, gerade von Fachkräften, die zwischen mehreren Betrieben am Kreuz wählen können. Ein Matching-Modell, bei dem der Betrieb den Zuschuss erhöht, sobald der Mitarbeitende selbst umwandelt, wirkt zusätzlich auf die Bindung bestehender Beschäftigter, nicht nur auf Neueinstellungen. In Kombination mit Beratungsterminen direkt im Betrieb, auch in Schichtarbeit, wird aus einer tariflichen Pflichtleistung ein Argument, das sich im Wettbewerb um Personal tatsächlich spüren lässt.
Über die Bayerische BauAkademie kommen bei uns jedes Jahr neue Auszubildende aus der Bauwirtschaft in den Betrieb. Brauchen wir für diese Azubis schon eine eigene Versorgungsordnung?
Eine Versorgungsordnung wird erst mit dem tariflichen Umwandlungsanspruch relevant, den auch Auszubildende grundsätzlich haben, sobald sie ein Ausbildungsentgelt beziehen. Sinnvoll ist trotzdem, die Regeln von Anfang an schriftlich festzulegen, statt sie erst zu schreiben, wenn der erste Azubi aus der BauAkademie tatsächlich umwandeln will. So ist von Beginn an klar, welcher Zuschuss gilt, über welchen Weg umgewandelt wird und wie die Meldung bei Übernahme in ein reguläres Arbeitsverhältnis läuft, ohne dass später rückwirkend nachgearbeitet werden muss.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Feuchtwangen

Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim führt die A6 direkt zum Kreuz, bis in die Feuchtwanger Innenstadt sind es rund 25 Minuten. Bei einem größeren Schaden in einem Betrieb sind wir am selben Tag da. Für Lager, Gebäude und Sachthemen ist Oliver Hartmann zuständig, für Firmenkunden Sebastian Hopf, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro. Am häufigsten geht es hier um Inhaltssummen in Hallen, um die Haftzeit in der Betriebsunterbrechung und um Elementarschutz in den Bachtälern.

Versorgungswerke in Feuchtwangen: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Vom Büro in der Beethovenstraße in Crailsheim führt die A6 direkt zum Autobahnkreuz Feuchtwangen. Bis in die Stadt sind es rund 25 Minuten.

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