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Langenburg, Landkreis Schwäbisch Hall

Betriebliche Krankenversicherung in Langenburg

Wer in Langenburg nach Betriebliche Krankenversicherung sucht, will meistens keine Broschüre, sondern eine klare Auskunft: Was ist abgedeckt, was kostet es, und wer kümmert sich, wenn etwas passiert. Genau darauf richten wir das Gespräch aus.

Gesundheitsbudget für Ihre MitarbeitendenBeratung in LangenburgAntwort in einem Werktag

Langenburg auf einen Blick

Wasser aus dem Hang und von der JagstDie Stadt liegt auf dem Sporn, die Ortsteile liegen im Tal.
Denkmalschutz treibt die WiederherstellungskostenIn der Altstadt und rund um das Schloss steht vieles unter Denkmalschutz.
Haftung bei Gästen und VeranstaltungenFerienwohnungen, Gastronomie und Veranstaltungen bringen Publikum, das die Wege nicht kennt.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Betriebliche Krankenversicherung in Langenburg

Ein Betrieb im Gewerbehof auf dem früheren Werksgelände oder eine Gastronomie an der Hauptstraße kann selten mit den Gehältern mithalten, die in Künzelsau oder Schwäbisch Hall gezahlt werden. Weil hier nur Hausarzt und Apotheke im Ort sind und jeder Facharzttermin eine Fahrt über die Steige bedeutet, wirkt ein Budget von rund 300 Euro je Kopf und Jahr samt Facharztservice überproportional. Es kostet weniger als eine Lohnerhöhung und wird jedes Jahr genutzt.

Vor Ort

Worum es in Langenburg bei diesem Thema geht

Für die Grundversorgung reicht Langenburg mit Hausarzt und Apotheke, alles Weitere liegt außerhalb: Fachärzte in Künzelsau, Schwäbisch Hall und Crailsheim, Kliniken in Schwäbisch Hall, Crailsheim und Öhringen. Für ältere Menschen in den Talorten bedeutet das lange Wege mit Fahrdienst oder Angehörigen, denn der Bus fährt nicht dicht getaktet. Ein schnellerer Facharzttermin spart hier keinen Komfort, sondern einen halben Tag, und genau darauf setzen wir die Bausteine an.

Privat versichert sind hier vor allem Selbstständige aus Handwerk und Gastronomie sowie Beschäftigte in gehobenen Positionen auswärts. Für sie rechnen wir die Beitragsentwicklung im Alter offen mit, ein Entlastungsbaustein von rund 100 Euro im Monat hält den Beitrag ab 67 im Rahmen. Für kleine Betriebe im Ort ist die betriebliche Krankenversicherung mit rund 300 Euro Budget je Kopf und Jahr ein Signal an die Mitarbeiter, das ankommt, wenn Gehaltssprünge nicht drin sind.

Wenn Ihnen ein Termin bei sich lieber ist, kommen wir zu Ihnen. Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim fahren wir über Gerabronn oder über die A6 und Ilshofen, beides dauert etwa 35 Minuten.

Der Ort

Langenburg, rund 1.800 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Langenburg ist die kleinste Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall und liegt auf einem schmalen Bergsporn rund 150 Meter über der Jagst. Die Hauptstraße zieht sich vom Stadttor bis zum Schloss, links und rechts fällt der Hang steil ab. Zur Stadt gehören die Dörfer und Weiler im Tal und auf der Höhe, darunter Bächlingen, Oberregenbach und Unterregenbach mit seiner bedeutenden Ausgrabungsstätte, dazu Nesselbach, Atzenrod und Ludwigsruhe. Auf gut 31 Quadratkilometern leben rund 1.800 Menschen. Langenburg ist anerkannter Luftkurort, liegt an der Burgenstraße und an mehreren Radwegen. Wer hierher will, muss eine der Steigen ins Jagsttal nehmen, eine Umfahrung gibt es nicht.

Prägend war jahrzehntelang ein Baumaschinenhersteller, der 2002 in einem internationalen Konzern aufging. Heute nutzt ein Hersteller von Fertigbauteilen das frühere Werksgelände, dort ist außerdem ein Gewerbehof mit kleineren Betrieben entstanden. Insgesamt zählt Langenburg nur rund 570 Arbeitsplätze, entsprechend viele Menschen pendeln nach Künzelsau, Schwäbisch Hall, Ilshofen oder Crailsheim. Das zweite Standbein ist der Tourismus: Schloss Langenburg mit Museum und Automuseum, die Fürstlichen Gartentage am ersten Septemberwochenende, Oldtimertreffen und Konzerte des Hohenloher Kultursommers bringen Gäste in die Stadt. Davon leben Gastronomie, Ferienwohnungen und Einzelhandel, allerdings stark saisonal.

Die folgenden vier Punkte sind allgemeine Risiken in Langenburg und nicht auf das Thema dieser Seite beschränkt.

Wasser aus dem Hang und von der Jagst

Die Stadt liegt auf dem Sporn, die Ortsteile liegen im Tal. Bei Gewittern schießt Wasser über die Steigen und Feldwege nach unten, bei Dauerregen steigt die Jagst. Ein ausgeräumtes und getrocknetes Untergeschoss mit Heizung und Elektrik kostet rund 20.000 Euro. In Bächlingen und Unterregenbach ist der Elementarschutz für Gebäude und Hausrat deshalb kein Zusatz, sondern Grundlage.

Denkmalschutz treibt die Wiederherstellungskosten

In der Altstadt und rund um das Schloss steht vieles unter Denkmalschutz. Nach einem Brand oder Rohrbruch muss mit Auflagen und historischen Materialien saniert werden, was rund 30 Prozent über den Kosten eines gleich großen Neubaus liegt. Wer die Versicherungssumme am Neubauwert eines Standardhauses orientiert, trägt bei circa 500.000 Euro Wiederaufbauwert schnell 150.000 Euro selbst.

Haftung bei Gästen und Veranstaltungen

Ferienwohnungen, Gastronomie und Veranstaltungen bringen Publikum, das die Wege nicht kennt. Stürze auf feuchten Sandsteinstufen, Verkehrssicherungspflicht an Terrassen und Parkflächen, Schäden an Gästefahrzeugen: Ein Sturz mit Bruch und Reha kostet den Verantwortlichen schnell rund 50.000 Euro. All das gehört in eine Betriebshaftpflicht, die die tatsächliche Nutzung abbildet, nicht nur die Anmeldung beim Gewerbeamt.

Enge Straßen und Ortsdurchfahrt

Die Durchfahrt ist schmal, im Sommer kommen Reisebusse, Wohnmobile und Motorräder dazu. Rangierschäden an Mauern, Spiegeln und geparkten Fahrzeugen sind häufig und kosten mit lackierten Sensorstoßfängern rund 2.500 Euro. Wer sein Auto hier täglich abstellt, sollte prüfen, ob eine Teilkasko wirklich reicht oder ob Vollkasko mit passendem Selbstbehalt sinnvoller ist.

Leistungen

Welche Bausteine üblich sind

Die betriebliche Krankenversicherung ist ein Baukasten. Sie entscheiden, ob Ihre Leute ein frei verwendbares Budget bekommen, ob Sie feste Leistungsbereiche absichern oder ob Sie beides kombinieren. In der Praxis hat sich ein Budget für den ambulanten Bereich bewährt, ergänzt um stationäre Leistungen, weil ein Krankenhausaufenthalt der Fall ist, der Menschen am meisten beschäftigt. Was am Ende sinnvoll ist, hängt von der Altersstruktur Ihrer Belegschaft und von der Art der Arbeit ab. Ein Pflegedienst mit einem Durchschnittsalter von 38 Jahren braucht andere Schwerpunkte als eine Schlosserei, in der die Hälfte der Belegschaft über 50 ist.

Das ist abgesichert

  • Zahnersatz, Inlays, Implantate und professionelle Zahnreinigung, bei einem 600-Euro-Budget deckt das etwa eine Zahnreinigung plus einen Teil des Eigenanteils
  • Sehhilfen, also Brillengläser, Fassungen und Kontaktlinsen, je nach Stufe auch Laserbehandlungen der Augen
  • Vorsorgeuntersuchungen über den Katalog der gesetzlichen Kasse hinaus, etwa Hautkrebsscreening vor dem 35. Lebensjahr oder erweiterte Check-ups
  • Heilpraktiker und Naturheilverfahren nach den anerkannten Gebührenverzeichnissen, also Osteopathie, Akupunktur oder Homöopathie
  • Facharzttermin-Service mit Terminvermittlung meist innerhalb weniger Tage und telefonischer medizinischer Beratung rund um die Uhr
  • Krankentagegeld als Ergänzung, wenn das Krankengeld der Kasse ab der siebten Woche die Lücke zum Nettolohn nicht schließt
  • Stationäre Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus, ein Fall bewegt sich schnell im vierstelligen Bereich
  • Schutzimpfungen und Reisemedizin, soweit die gesetzliche Kasse nicht leistet, etwa bei einer Montage außerhalb Europas
  • Hilfsmittel wie Hörgeräte, Einlagen oder Bandagen im Rahmen der vereinbarten Bausteine, beim Hörgerät liegt der Eigenanteil oft über 1.000 Euro je Ohr

Das ist nicht abgesichert

  • Rein kosmetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, etwa Schönheitsoperationen oder Bleaching der Zähne
  • Behandlungen, die vor Vertragsbeginn bereits angeraten oder begonnen wurden, der begonnene Zahnersatz zählt also nicht mehr dazu
  • Alles oberhalb des vereinbarten Jahresbudgets, nicht genutztes Budget wird in aller Regel nicht ins nächste Jahr übertragen
  • Kosten, die die gesetzliche Kasse bereits vollständig übernommen hat, doppelt erstattet wird nichts
  • Familienangehörige, sofern Sie den Kreis der versicherten Personen nicht ausdrücklich erweitern
  • Geplante Behandlungen im Ausland über die vereinbarten Grenzen hinaus, etwa der Zahnersatz in Ungarn ohne vorherige Abstimmung
  • Der Verdienstausfall selbst, dafür braucht es Krankentagegeld oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung
Ausbaustufen

Ausbaustufen für Ihr Kollektiv

Die drei Stufen zeigen, wie Betriebe in der Region ihre Zusage typischerweise aufbauen. Sie lassen sich kombinieren und später erweitern, ohne dass die Belegschaft erneut geprüft wird.

Einstieg

Für Betriebe mit 5 bis 30 Beschäftigten, die zum ersten Mal etwas anbieten

  • Gesundheitsbudget von 300 bis 600 Euro pro Kopf und Jahr, frei verwendbar
  • Schwerpunkt auf Zahn, Sehhilfe und Vorsorge, also die Themen mit den höchsten Eigenanteilen
  • Facharzttermin-Service und telefonische Gesundheitsberatung für alle Mitarbeitenden
  • Ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit im Kollektiv
  • Ausgestaltung als Sachbezug innerhalb der Freigrenze von 50 Euro monatlich
  • Aufnahme neuer Mitarbeitender per einfacher Meldung an uns, ohne Antrag
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Am häufigsten gewählt

Komfort

Der Standard für Betriebe ab 30 Beschäftigten mit spürbarem Fachkräftebedarf

  • Gesundheitsbudget von 900 bis 1.200 Euro pro Kopf und Jahr für den ambulanten Bereich
  • Zusätzlich Heilpraktiker, Naturheilverfahren und erweiterte Vorsorge
  • Stationäre Bausteine mit Ein- oder Zweibettzimmer, ein Aufenthalt liegt schnell bei 4.000 Euro Mehrkosten
  • Hilfsmittel wie Hörgeräte und Sehhilfen mit höherer Erstattung
  • Staffelung nach Gruppen möglich, etwa Gewerbliche und Verwaltung oder nach Betriebszugehörigkeit
  • Kommunikationsunterlagen für die Belegschaft und eine Betriebsversammlung mit uns
  • Jährliches Gespräch über die Nutzungsquote und die Anpassung der Stufe
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Vollausbau

Für Arbeitgeber, die den Schutz als Alleinstellungsmerkmal in der Stellenanzeige einsetzen

  • Gesundheitsbudget ab 1.500 Euro pro Kopf und Jahr mit breiter Verwendungsmöglichkeit
  • Chefarztbehandlung und Einbettzimmer im Krankenhaus
  • Krankentagegeld ab der siebten Woche zur Absicherung längerer Ausfälle
  • Zahnbausteine mit hoher Erstattungsquote für Implantate und Inlays
  • Erweiterung auf Ehepartner und Kinder als Option, wahlweise arbeitgeber- oder eigenfinanziert
  • Kombination mit betrieblicher Altersvorsorge und Unfallversicherung in einem Versorgungspaket
  • Hinweis an ausscheidende Mitarbeitende auf das Fortführungsrecht, damit die Frist nicht verstreicht
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Welche Bausteine in Langenburg sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus Betrieben, die wir in der Region betreuen. Namen nennen wir nicht, die Abläufe sind typisch.

Knieoperation nach Sturz

Eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes aus Crailsheim stürzte privat und musste am Knie operiert werden. Über den stationären Baustein bekam sie ein Zweibettzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt. Ohne den Kollektivvertrag hätte sie diese Mehrkosten privat tragen oder auf die Regelversorgung im Vierbettzimmer ausweichen müssen. Der Arbeitgeber musste sich um nichts kümmern, die Abrechnung lief direkt über die Versicherung.

circa 4.200 Euro

Implantate für einen Monteur

Ein 52 Jahre alter Monteur aus einem Metallbaubetrieb bei Ilshofen brauchte zwei Implantate. Die gesetzliche Kasse übernahm den Festzuschuss, der Eigenanteil lag bei rund 3.000 Euro. Über das arbeitgeberfinanzierte Zahnbudget wurde der Großteil erstattet, verteilt auf zwei Kalenderjahre. Ohne das Budget hätte er die Behandlung nach eigener Aussage weiter aufgeschoben, mit dem Risiko einer akuten Entzündung und eines längeren Ausfalls mitten in der Montagesaison.

circa 2.800 Euro

Terminservice bei unklarem Befund

Ein Schichtleiter aus einem Logistikbetrieb an der A6 bekam nach einer Untersuchung einen unklaren Befund. Die Wartezeit beim Facharzt vor Ort lag bei vier Monaten. Über den Terminservice gab es innerhalb von fünf Tagen einen Termin in Heilbronn. Der Befund war harmlos. Ohne den Service hätte er vier Monate lang im Ungewissen gearbeitet, und die Unsicherheit hätte in seiner Schicht deutlich länger nachgewirkt.

rund 600 Euro Leistungswert
Alle Sparten in Langenburg

Was wir in Langenburg sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Langenburg

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Für Privatkunden in Langenburg

Häufige Fragen

Fragen zu Betriebliche Krankenversicherung in Langenburg

Was kostet eine betriebliche Krankenversicherung pro Mitarbeiter?
Die meisten Betriebe in der Region planen mit 20 bis 45 Euro je Kopf und Monat, also 240 bis 540 Euro im Jahr. Der Beitrag hängt vom gewählten Gesundheitsbudget, von der Altersstruktur und von der Zahl der versicherten Personen ab. Wir kalkulieren für Ihren Betrieb zwei Varianten, damit Sie den Unterschied zwischen einem 600-Euro- und einem 1.200-Euro-Budget sehen. Der Aufwand ist in voller Höhe Betriebsausgabe.
Ist eine betriebliche Krankenversicherung Pflicht?
Nein, sie ist freiwillig. Anders als bei der Entgeltumwandlung in der Altersvorsorge gibt es keinen gesetzlichen Anspruch Ihrer Mitarbeitenden darauf. Sie entscheiden allein, ob und in welcher Höhe Sie etwas anbieten. Sobald Sie es aber zugesagt haben, gilt der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz: Sie können einzelne Personen nicht ohne sachlichen Grund ausschließen, und ein Widerruf ist nur unter engen Voraussetzungen möglich.
Was zahlt die betriebliche Krankenversicherung nicht?
Nicht erstattet werden kosmetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, Behandlungen, die vor Vertragsbeginn schon angeraten oder begonnen waren, und alles oberhalb des Jahresbudgets. Auch was die gesetzliche Kasse bereits voll übernommen hat, wird nicht zusätzlich erstattet. Familienangehörige sind nur dabei, wenn Sie den Kreis ausdrücklich erweitern. Nicht genutztes Budget verfällt in aller Regel zum Jahresende und wird nicht übertragen.
Müssen meine Mitarbeitenden Gesundheitsfragen beantworten?
Nein. Im Kollektivvertrag entfällt die Gesundheitsprüfung, sofern eine ausreichend große Gruppe teilnimmt und Sie als Arbeitgeber die Beiträge tragen. Auch wer bereits Vorerkrankungen hat, wird aufgenommen. Das ist der wesentliche Unterschied zu einer privat abgeschlossenen Zusatzversicherung, bei der Vorerkrankungen zu Zuschlägen, Ausschlüssen oder einer Ablehnung führen. Bereits angeratene oder laufende Behandlungen sind allerdings vom Schutz ausgenommen.
Was bedeutet die 50-Euro-Freigrenze bei der betrieblichen Krankenversicherung?
Gewähren Sie Versicherungsschutz als Sachbezug, bleibt der Wert bis 50 Euro im Monat steuer- und sozialversicherungsfrei. Entscheidend ist das Wort Freigrenze: Wird die Summe aller Sachbezüge auch nur um einen Euro überschritten, ist der komplette Betrag steuer- und beitragspflichtiger Arbeitslohn, nicht nur der übersteigende Teil. Deshalb erfassen wir vor Vertragsbeginn Tankkarten, Gutscheine und andere Sachbezüge und rechnen zusammen.
Was ist der Unterschied zwischen Sachbezug und Barlohn?
Beim Sachbezug gewähren Sie den Versicherungsschutz selbst, Sie sind Versicherungsnehmer und der Mitarbeitende hat einen Anspruch auf die Sachleistung. Dann greift die Freigrenze von 50 Euro. Zahlen Sie stattdessen Geld aus, damit sich der Mitarbeitende selbst versichert, liegt Barlohn vor und der Betrag ist von der ersten Stelle an steuer- und beitragspflichtig. Wir dokumentieren die Ausgestaltung schriftlich, damit die Prüfung nichts zu suchen hat.
Ab wann lohnt sich ein Kollektivvertrag?
Viele Lösungen starten schon ab fünf bis zehn Beschäftigten. Wichtiger als die Zahl ist eine klar abgegrenzte Gruppe, etwa alle Mitarbeitenden oder alle nach Ablauf der Probezeit. Eine willkürliche Auswahl einzelner Personen ist arbeitsrechtlich und steuerlich angreifbar. Wir schauen uns Ihre Struktur an und schlagen eine Abgrenzung vor, die auch in fünf Jahren noch trägt, wenn die Belegschaft doppelt so groß ist.
Lohnt sich Elementarschutz auch oben in der Kernstadt?
Ja. Die Kernstadt liegt zwar hoch über der Jagst, aber Starkregen läuft über Gassen und Hofeinfahrten und drückt in Keller und Untergeschosse. Dazu kommt Rückstau aus der Kanalisation, und ein ausgeräumtes Untergeschoss kostet rund 20.000 Euro. In den Talorten Bächlingen und Unterregenbach ist zusätzlich die Jagst ein Thema. Ohne Elementarbaustein sind diese Schäden nicht versichert.
Ich vermiete eine Ferienwohnung in Langenburg. Was brauche ich?
Wichtig sind drei Punkte: Die Vermietung muss in der Gebäudeversicherung angemeldet sein, die Haftpflicht muss Gäste und Verkehrssicherungspflicht einschließen, und der Hausrat der Wohnung sollte separat bewertet werden. Sinnvoll ist außerdem eine Absicherung für Mietausfall nach einem Schaden, gerade in der Saison rund um die Fürstlichen Gartentage, wo eine ausgefallene Saison rund 60.000 Euro Umsatz kosten kann.
Kommen Sie nach Langenburg, obwohl der Ort klein ist?
Ja, selbstverständlich. Vom Büro Crailsheim sind es etwa 35 Minuten, und wir sind ohnehin regelmäßig im Jagsttal unterwegs. Ob Wohnhaus in der Altstadt, Betrieb auf dem früheren Werksgelände oder Hof in Bächlingen: Wir kommen vorbei und schauen uns die Situation an. Telefon 0791 94093050.
Wer ist bei Ihnen für Langenburg zuständig?
Für Gebäude, Hausrat, Ferienwohnung und Betrieb ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei der Krankenversicherung kommt Jens Riemann dazu. Firmenkunden mit mehreren Sparten betreut Sebastian Hopf, bei betrieblicher Altersvorsorge ist Udo Schor dabei. Erreichbar sind alle unter 0791 94093050 und per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de.
Wo melde ich in Langenburg einen Schaden?
Am schnellsten direkt bei uns unter 0791 94093050 oder per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben Ihr Ansprechpartner bis zur Regulierung. Rund um die Uhr erreichbar ist der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44, sinnvoll nach einem Wildunfall auf der Steige oder wenn nach einem Gewitter Wasser in den Keller drückt. Fotografieren Sie den Zustand, bevor ausgeräumt wird, das erspart später die Diskussion über den Umfang.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Langenburg

Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim sind es über Gerabronn oder über die A6 und Ilshofen jeweils etwa 35 Minuten, und wir sind ohnehin regelmäßig im Jagsttal unterwegs. Gerade in Langenburg lohnt der Termin vor Ort, weil Denkmalauflagen, Hanglage und die tatsächliche Nutzung einer Ferienwohnung am Schreibtisch nicht zu beurteilen sind. Für Gebäude, Betrieb und Fuhrpark ist Oliver Hartmann zuständig, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei Firmenkunden Sebastian Hopf. Häufigste Themen sind Wiederherstellungswerte, Elementarschutz und Gästehaftung.

Betriebliche Krankenversicherung in Langenburg: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim fahren wir über Gerabronn oder über die A6 und Ilshofen, beides dauert etwa 35 Minuten.

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