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Langenburg, Landkreis Schwäbisch Hall

Versorgungswerke in Langenburg

Versorgungswerke in Langenburg: Wir schauen uns an, was Sie bereits haben, wo es Lücken gibt und was sich streichen lässt. Ein Angebot kommt erst danach, mit Begründung.

MetallRenteBeratung in LangenburgAntwort in einem Werktag

Langenburg auf einen Blick

Wasser aus dem Hang und von der JagstDie Stadt liegt auf dem Sporn, die Ortsteile liegen im Tal.
Denkmalschutz treibt die WiederherstellungskostenIn der Altstadt und rund um das Schloss steht vieles unter Denkmalschutz.
Haftung bei Gästen und VeranstaltungenFerienwohnungen, Gastronomie und Veranstaltungen bringen Publikum, das die Wege nicht kennt.
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7 Spezialistenfür Firmen, Gesundheit und Vorsorge
2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Versorgungswerke in Langenburg

Hausarztpraxis und Apotheke in Langenburg versorgen nicht nur die Kernstadt, sondern die Talorte Bächlingen, Oberregenbach und Unterregenbach mit. Wer eine solche Praxis oder Apotheke führt, zahlt ins Versorgungswerk statt in die Rentenversicherung, und der Bescheid rechnet mit einem Zins, der seit Jahren sinkt. Berufsunfähigkeit zahlt das Werk erst bei vollständiger Aufgabe der Tätigkeit. Für einen Betrieb dieser Größe fehlen dadurch schnell rund 1.500 Euro Monatsrente, die privat abzusichern sind.

Vor Ort

Worum es in Langenburg bei diesem Thema geht

Mit rund 570 Arbeitsplätzen ist Langenburg ein Auspendlerort. Viele arbeiten in Künzelsau, Schwäbisch Hall oder Crailsheim und haben dort eine Versorgungszusage, die kaum jemand gelesen hat, während beim Arbeitgeberzuschuss auf die Entgeltumwandlung rund 480 Euro im Jahr liegen bleiben. Wir sehen uns diese Zusagen an, prüfen Zuschuss und spätere Verbeitragung und rechnen aus, was am Ende tatsächlich ankommt.

Am Ort selbst dominieren kleine Einheiten: Handwerk, Gastronomie, Vermietung, Landwirtschaft in den Talorten, oft mit schwankenden Einnahmen und ohne Arbeitgeber, der Lücken schließt. Hier zählt zuerst die Arbeitskraft, danach eine Rente, die auch in einem schwachen Jahr weiterläuft. Die private Unfallversicherung gehört dazu, weil ein Sturz auf der Steige nicht nach Arbeitszeit fragt und die gesetzliche Unfallversicherung Freizeit nicht kennt. Bei Vermietern rechnen wir den Mietausfall nach einem Gebäudeschaden mit ein, sonst fehlt er später in der Kalkulation.

Sie erreichen uns unter 0791 94093050. Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim fahren wir über Gerabronn oder über die A6 und Ilshofen, beides dauert etwa 35 Minuten.

Der Ort

Langenburg, rund 1.800 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Langenburg ist die kleinste Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall und liegt auf einem schmalen Bergsporn rund 150 Meter über der Jagst. Die Hauptstraße zieht sich vom Stadttor bis zum Schloss, links und rechts fällt der Hang steil ab. Zur Stadt gehören die Dörfer und Weiler im Tal und auf der Höhe, darunter Bächlingen, Oberregenbach und Unterregenbach mit seiner bedeutenden Ausgrabungsstätte, dazu Nesselbach, Atzenrod und Ludwigsruhe. Auf gut 31 Quadratkilometern leben rund 1.800 Menschen. Langenburg ist anerkannter Luftkurort, liegt an der Burgenstraße und an mehreren Radwegen. Wer hierher will, muss eine der Steigen ins Jagsttal nehmen, eine Umfahrung gibt es nicht.

Prägend war jahrzehntelang ein Baumaschinenhersteller, der 2002 in einem internationalen Konzern aufging. Heute nutzt ein Hersteller von Fertigbauteilen das frühere Werksgelände, dort ist außerdem ein Gewerbehof mit kleineren Betrieben entstanden. Insgesamt zählt Langenburg nur rund 570 Arbeitsplätze, entsprechend viele Menschen pendeln nach Künzelsau, Schwäbisch Hall, Ilshofen oder Crailsheim. Das zweite Standbein ist der Tourismus: Schloss Langenburg mit Museum und Automuseum, die Fürstlichen Gartentage am ersten Septemberwochenende, Oldtimertreffen und Konzerte des Hohenloher Kultursommers bringen Gäste in die Stadt. Davon leben Gastronomie, Ferienwohnungen und Einzelhandel, allerdings stark saisonal.

Die folgenden vier Punkte sind allgemeine Risiken in Langenburg und nicht auf das Thema dieser Seite beschränkt.

Wasser aus dem Hang und von der Jagst

Die Stadt liegt auf dem Sporn, die Ortsteile liegen im Tal. Bei Gewittern schießt Wasser über die Steigen und Feldwege nach unten, bei Dauerregen steigt die Jagst. Ein ausgeräumtes und getrocknetes Untergeschoss mit Heizung und Elektrik kostet rund 20.000 Euro. In Bächlingen und Unterregenbach ist der Elementarschutz für Gebäude und Hausrat deshalb kein Zusatz, sondern Grundlage.

Denkmalschutz treibt die Wiederherstellungskosten

In der Altstadt und rund um das Schloss steht vieles unter Denkmalschutz. Nach einem Brand oder Rohrbruch muss mit Auflagen und historischen Materialien saniert werden, was rund 30 Prozent über den Kosten eines gleich großen Neubaus liegt. Wer die Versicherungssumme am Neubauwert eines Standardhauses orientiert, trägt bei circa 500.000 Euro Wiederaufbauwert schnell 150.000 Euro selbst.

Haftung bei Gästen und Veranstaltungen

Ferienwohnungen, Gastronomie und Veranstaltungen bringen Publikum, das die Wege nicht kennt. Stürze auf feuchten Sandsteinstufen, Verkehrssicherungspflicht an Terrassen und Parkflächen, Schäden an Gästefahrzeugen: Ein Sturz mit Bruch und Reha kostet den Verantwortlichen schnell rund 50.000 Euro. All das gehört in eine Betriebshaftpflicht, die die tatsächliche Nutzung abbildet, nicht nur die Anmeldung beim Gewerbeamt.

Enge Straßen und Ortsdurchfahrt

Die Durchfahrt ist schmal, im Sommer kommen Reisebusse, Wohnmobile und Motorräder dazu. Rangierschäden an Mauern, Spiegeln und geparkten Fahrzeugen sind häufig und kosten mit lackierten Sensorstoßfängern rund 2.500 Euro. Wer sein Auto hier täglich abstellt, sollte prüfen, ob eine Teilkasko wirklich reicht oder ob Vollkasko mit passendem Selbstbehalt sinnvoller ist.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Langenburg sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
Alle Sparten in Langenburg

Was wir in Langenburg sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

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Versorgungswerke in Langenburg

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Für Privatkunden in Langenburg

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Langenburg

Was kostet der Anschluss an ein Versorgungswerk?
Der Anschluss selbst kostet in aller Regel keine Gebühr. Ihr Aufwand sind die tariflich geschuldeten Arbeitgeberbeiträge, die Sie ohnehin zahlen müssen, der gesetzliche Zuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt und alles, was Sie freiwillig obendrauf legen. Ein zusätzlicher Grundbaustein von 30 Euro je Kopf und Monat kostet bei 60 Beschäftigten 21.600 Euro im Jahr. Die Vorarbeiten binden einmalig einige Tage.
Ist ein Versorgungswerk Pflicht für meinen Betrieb?
Das entscheidet Ihr Tarifvertrag. Schreibt er die betriebliche Altersvorsorge über ein bestimmtes Werk vor, geht diese Verpflichtung Ihrer freien Anbieterwahl vor, und eine abweichende Lösung ist nicht tarifkonform. Ohne Tarifbindung sind Sie frei, können sich einem Werk aber trotzdem anschließen, wenn die Konditionen überzeugen. Der Anspruch auf Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG besteht in beiden Fällen.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb tarifgebunden ist?
Maßgeblich sind vier Wege: Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband, Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrags, eine Bezugnahmeklausel in den Arbeitsverträgen oder ein Haustarifvertrag. Dazu kommt die Nachwirkung, wenn Sie aus einem Verband ausgetreten sind. Eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung bedeutet wieder etwas anderes. Wir prüfen das anhand Ihrer Unterlagen und halten das Ergebnis schriftlich fest, statt es aus der Branche abzuleiten.
Was ist MetallRente?
MetallRente ist das gemeinsame Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie und steht darüber hinaus weiteren Branchen offen, etwa Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie der ITK-Branche. Angeboten werden Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenversorgung über Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse. Für Betriebe im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis ist es das mit Abstand häufigste Versorgungswerk.
Für wen ist KlinikRente gedacht?
KlinikRente richtet sich an Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Gerade dort, wo viele Beschäftigte in Teilzeit arbeiten und Beiträge von 40 bis 50 Euro üblich sind, wirkt sich die günstige Kostenstruktur eines Kollektivvertrags stark aus. Neben der Altersversorgung sind Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen wählbar. In Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen betreuen wir mehrere Einrichtungen.
Was regelt die Presseversorgung?
Die Presseversorgung ist das Versorgungswerk für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe. Sie hat eine lange Tradition und bietet Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen zu Konditionen, die für die Branche verhandelt wurden. Für kleinere Verlagshäuser mit fünfzehn Beschäftigten ist das oft der einzige Weg zu einer attraktiven Versorgung, ohne selbst am Markt verhandeln zu müssen.
Was ist der Demografiebetrag in der Chemie?
Der Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie sieht einen Arbeitgeberbeitrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem vor, seit 2017 in dieser Höhe. Er fließt unabhängig davon, ob der Mitarbeitende selbst umwandelt. Wofür er verwendet wird, legt in der Regel eine freiwillige Betriebsvereinbarung fest, üblich sind Langzeitkonten oder die Altersvorsorge. Wird er weder verwendet noch dokumentiert, gibt es bei der nächsten Prüfung Nachfragen.
Lohnt sich Elementarschutz auch oben in der Kernstadt?
Ja. Die Kernstadt liegt zwar hoch über der Jagst, aber Starkregen läuft über Gassen und Hofeinfahrten und drückt in Keller und Untergeschosse. Dazu kommt Rückstau aus der Kanalisation, und ein ausgeräumtes Untergeschoss kostet rund 20.000 Euro. In den Talorten Bächlingen und Unterregenbach ist zusätzlich die Jagst ein Thema. Ohne Elementarbaustein sind diese Schäden nicht versichert.
Ich vermiete eine Ferienwohnung in Langenburg. Was brauche ich?
Wichtig sind drei Punkte: Die Vermietung muss in der Gebäudeversicherung angemeldet sein, die Haftpflicht muss Gäste und Verkehrssicherungspflicht einschließen, und der Hausrat der Wohnung sollte separat bewertet werden. Sinnvoll ist außerdem eine Absicherung für Mietausfall nach einem Schaden, gerade in der Saison rund um die Fürstlichen Gartentage, wo eine ausgefallene Saison rund 60.000 Euro Umsatz kosten kann.
Kommen Sie nach Langenburg, obwohl der Ort klein ist?
Ja, selbstverständlich. Vom Büro Crailsheim sind es etwa 35 Minuten, und wir sind ohnehin regelmäßig im Jagsttal unterwegs. Ob Wohnhaus in der Altstadt, Betrieb auf dem früheren Werksgelände oder Hof in Bächlingen: Wir kommen vorbei und schauen uns die Situation an. Telefon 0791 94093050.
Wer ist bei Ihnen für Langenburg zuständig?
Für Gebäude, Hausrat, Ferienwohnung und Betrieb ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei der Krankenversicherung kommt Jens Riemann dazu. Firmenkunden mit mehreren Sparten betreut Sebastian Hopf, bei betrieblicher Altersvorsorge ist Udo Schor dabei. Erreichbar sind alle unter 0791 94093050 und per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de.
Wo melde ich in Langenburg einen Schaden?
Am schnellsten direkt bei uns unter 0791 94093050 oder per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben Ihr Ansprechpartner bis zur Regulierung. Rund um die Uhr erreichbar ist der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44, sinnvoll nach einem Wildunfall auf der Steige oder wenn nach einem Gewitter Wasser in den Keller drückt. Fotografieren Sie den Zustand, bevor ausgeräumt wird, das erspart später die Diskussion über den Umfang.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Langenburg

Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim sind es über Gerabronn oder über die A6 und Ilshofen jeweils etwa 35 Minuten, und wir sind ohnehin regelmäßig im Jagsttal unterwegs. Gerade in Langenburg lohnt der Termin vor Ort, weil Denkmalauflagen, Hanglage und die tatsächliche Nutzung einer Ferienwohnung am Schreibtisch nicht zu beurteilen sind. Für Gebäude, Betrieb und Fuhrpark ist Oliver Hartmann zuständig, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei Firmenkunden Sebastian Hopf. Häufigste Themen sind Wiederherstellungswerte, Elementarschutz und Gästehaftung.

Versorgungswerke in Langenburg: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Vom Büro in der Beethovenstraße 48 in Crailsheim fahren wir über Gerabronn oder über die A6 und Ilshofen, beides dauert etwa 35 Minuten.

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