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Winnenden, Rems-Murr-Kreis

Versorgungswerke in Winnenden

Für Versorgungswerke in Winnenden beraten wir aus dem Büro in Schwäbisch Hall heraus. Wir kennen die Betriebe, die Wege und die Themen, die hier immer wieder aufkommen.

MetallRenteBeratung in WinnendenAntwort in einem Werktag

Winnenden auf einen Blick

Starkregen an Buchenbach und ZipfelbachBeide Bäche sind schmal und in Teilen verdolt.
Haftungsrisiken in Gesundheits- und SozialberufenMit Klinikum, Zentrum für Psychiatrie und diakonischen Einrichtungen arbeitet ein großer Teil der Winnender in Pflege, Therapie und.
Hohe Wiederbeschaffungswerte beim WohnenGrundstücks- und Baukosten liegen in der Region Stuttgart deutlich über dem Landesdurchschnitt.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Versorgungswerke in Winnenden

Rund um das Rems-Murr-Klinikum und das Klinikum Schloss Winnenden arbeiten viele Ärztinnen und Ärzte, die in ein Versorgungswerk einzahlen, dazu Anwälte und Architekten in der Altstadt. Der Bescheid nennt eine Anwartschaft, rechnet aber mit einem Zins, der seit Jahren sinkt, und die angestellten Klinikjahre vor einer Niederlassung fehlen häufig ganz. Von rund 2.000 Euro erwarteter Rente bleibt nach Steuern und Krankenversicherung deutlich weniger.

Vor Ort

Worum es in Winnenden bei diesem Thema geht

Die Arbeitgeberstruktur in Winnenden ist für die Vorsorge fast ideal und wird trotzdem selten ausgeschöpft: Die großen Arbeitgeber bieten betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss, im Klinikum und bei diakonischen Trägern kommt die Zusatzversorgung dazu, und beim Arbeitgeberzuschuss auf die Entgeltumwandlung bleiben rund 480 Euro im Jahr liegen. Wir rechnen zusammen, was schon vorhanden ist, und sagen Ihnen, welche Lücke danach wirklich bleibt, bevor daneben etwas Neues entsteht.

Besonders wichtig ist hier die Absicherung der Arbeitskraft. Pflege, Therapie und Betreuung belasten körperlich und psychisch und führen überdurchschnittlich häufig zu langen Ausfällen, bei denen im Haushalt rund 1.600 Euro im Monat fehlen. Wir setzen Berufsunfähigkeitsschutz an den Anfang und ergänzen die private Unfallversicherung, weil die gesetzliche mit dem Dienst endet und die Arbeit auf Streuobstwiese und Weinberg danach beginnt. Für Selbstständige achten wir auf Beitragsflexibilität, für Geschäftsführer auf eine sauber dokumentierte Versorgungszusage.

Sie erreichen uns unter 0791 94093050. Die B14 führt von Schwäbisch Hall über Backnang direkt nach Winnenden. Vom Büro in der Weilerwiese sind es rund 45 Minuten, mit der Bahn ab Hessental etwa ebenso lang.

Der Ort

Winnenden, rund 28.000 Einwohner im Rems-Murr-Kreis

Winnenden liegt am nördlichen Rand der Region Stuttgart, dort wo das Buchenbachtal in die Weinberge und Streuobstwiesen der Berglen übergeht. Die Stadt hat rund 28.000 Einwohner und ist damit größer, als die kompakte Altstadt mit Marktplatz, Stadtkirche und Schloss vermuten lässt. Zur Kernstadt kommen der große Wohnbezirk Schelmenholz und die Stadtteile Birkmannsweiler, Hertmannsweiler, Breuningsweiler, Baach, Bürg, Hanweiler und Höfen, die überwiegend dörflich geblieben sind. Die S-Bahn bringt einen in 25 Minuten an den Stuttgarter Hauptbahnhof. Genau diese Kombination aus Anschluss und Landschaft erklärt, warum Winnenden seit Jahrzehnten wächst.

Wirtschaftlich steht die Stadt auf zwei ungleichen Säulen. Die erste ist ein Weltmarktführer für Reinigungstechnik, mit Hauptsitz und Entwicklung in Winnenden und mehreren tausend Beschäftigten allein in der Region. Dazu kommen Hersteller von Elektrowerkzeugen und Turngeräten sowie ein breiter Mittelstand aus Metallverarbeitung, Handwerk und Dienstleistung. Die zweite Säule ist Gesundheit: Das 2014 eröffnete Rems-Murr-Klinikum ist das größte Krankenhaus des Landkreises, das Klinikum Schloss Winnenden ist ein Zentrum für Psychiatrie mit langer Tradition, dazu kommt die Paulinenpflege als große diakonische Einrichtung. Viele Einwohner pendeln zusätzlich nach Stuttgart und Waiblingen.

Die folgenden vier Punkte sind allgemeine Risiken in Winnenden und nicht auf das Thema dieser Seite beschränkt.

Starkregen an Buchenbach und Zipfelbach

Beide Bäche sind schmal und in Teilen verdolt. Bei Gewitter über den Berglen kommt in kurzer Zeit viel Wasser an, das keinen Platz hat und über Straßen abläuft. Keller, Tiefgaragen und Erdgeschosse laufen dann voll, ein ausgeräumtes und getrocknetes Untergeschoss kostet rund 20.000 Euro, eine Tiefgarage mit Technik deutlich mehr. Ohne Elementarbaustein zahlt keine Standardpolice.

Haftungsrisiken in Gesundheits- und Sozialberufen

Mit Klinikum, Zentrum für Psychiatrie und diakonischen Einrichtungen arbeitet ein großer Teil der Winnender in Pflege, Therapie und Betreuung. Berufliche Fehler sind in der privaten Haftpflicht ausgeschlossen, und ein Personenschaden mit dauerhafter Folge geht schnell in den sechsstelligen Bereich. Wer zusätzlich auf Honorarbasis tätig ist, braucht zwingend eine eigene Berufshaftpflicht.

Hohe Wiederbeschaffungswerte beim Wohnen

Grundstücks- und Baukosten liegen in der Region Stuttgart deutlich über dem Landesdurchschnitt. Wohngebäudeverträge, die vor zehn Jahren abgeschlossen wurden, bilden den heutigen Wiederaufbau oft nicht mehr ab. Im Totalschaden entsteht daraus eine Lücke von rund 100.000 Euro und mehr, die der Eigentümer allein trägt.

Pendlerverkehr auf der B14

Die B14 zwischen Backnang und Stuttgart ist morgens und abends stark belastet, an der Umgehung und den Anschlüssen bilden sich Rückstaus. Auffahrunfälle sind die häufigste Schadenart und kosten an einem Mittelklassewagen rund 8.000 Euro. Bei hoher Fahrleistung lohnt sich der Blick auf Deckungssumme, Kaskoschutz und einen belastbaren Schutzbrief.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Winnenden sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
Alle Sparten in Winnenden

Was wir in Winnenden sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

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Versorgungswerke in Winnenden

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Für Privatkunden in Winnenden

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Winnenden

Was kostet der Anschluss an ein Versorgungswerk?
Der Anschluss selbst kostet in aller Regel keine Gebühr. Ihr Aufwand sind die tariflich geschuldeten Arbeitgeberbeiträge, die Sie ohnehin zahlen müssen, der gesetzliche Zuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt und alles, was Sie freiwillig obendrauf legen. Ein zusätzlicher Grundbaustein von 30 Euro je Kopf und Monat kostet bei 60 Beschäftigten 21.600 Euro im Jahr. Die Vorarbeiten binden einmalig einige Tage.
Ist ein Versorgungswerk Pflicht für meinen Betrieb?
Das entscheidet Ihr Tarifvertrag. Schreibt er die betriebliche Altersvorsorge über ein bestimmtes Werk vor, geht diese Verpflichtung Ihrer freien Anbieterwahl vor, und eine abweichende Lösung ist nicht tarifkonform. Ohne Tarifbindung sind Sie frei, können sich einem Werk aber trotzdem anschließen, wenn die Konditionen überzeugen. Der Anspruch auf Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG besteht in beiden Fällen.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb tarifgebunden ist?
Maßgeblich sind vier Wege: Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband, Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrags, eine Bezugnahmeklausel in den Arbeitsverträgen oder ein Haustarifvertrag. Dazu kommt die Nachwirkung, wenn Sie aus einem Verband ausgetreten sind. Eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung bedeutet wieder etwas anderes. Wir prüfen das anhand Ihrer Unterlagen und halten das Ergebnis schriftlich fest, statt es aus der Branche abzuleiten.
Was ist MetallRente?
MetallRente ist das gemeinsame Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie und steht darüber hinaus weiteren Branchen offen, etwa Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie der ITK-Branche. Angeboten werden Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenversorgung über Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse. Für Betriebe im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis ist es das mit Abstand häufigste Versorgungswerk.
Für wen ist KlinikRente gedacht?
KlinikRente richtet sich an Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Gerade dort, wo viele Beschäftigte in Teilzeit arbeiten und Beiträge von 40 bis 50 Euro üblich sind, wirkt sich die günstige Kostenstruktur eines Kollektivvertrags stark aus. Neben der Altersversorgung sind Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen wählbar. In Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen betreuen wir mehrere Einrichtungen.
Was regelt die Presseversorgung?
Die Presseversorgung ist das Versorgungswerk für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe. Sie hat eine lange Tradition und bietet Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen zu Konditionen, die für die Branche verhandelt wurden. Für kleinere Verlagshäuser mit fünfzehn Beschäftigten ist das oft der einzige Weg zu einer attraktiven Versorgung, ohne selbst am Markt verhandeln zu müssen.
Was ist der Demografiebetrag in der Chemie?
Der Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie sieht einen Arbeitgeberbeitrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem vor, seit 2017 in dieser Höhe. Er fließt unabhängig davon, ob der Mitarbeitende selbst umwandelt. Wofür er verwendet wird, legt in der Regel eine freiwillige Betriebsvereinbarung fest, üblich sind Langzeitkonten oder die Altersvorsorge. Wird er weder verwendet noch dokumentiert, gibt es bei der nächsten Prüfung Nachfragen.
Unser Haus in Winnenden ist von 1995 und noch mit der damaligen Summe versichert. Reicht das?
Meistens nicht mehr. Baukosten und Handwerkerlöhne sind in der Region Stuttgart überdurchschnittlich gestiegen, und auch ein gleitender Neuwertfaktor bildet Sanierungen, Anbauten und neue Technik wie Photovoltaik oder Wärmepumpe nicht automatisch ab. Im Totalschaden bleibt daraus schnell eine Lücke von rund 100.000 Euro. Wir rechnen die Summe anhand des heutigen Wiederaufbaus neu und nehmen alles auf, was seit Abschluss dazugekommen ist.
Ich arbeite im Rems-Murr-Klinikum und mache nebenbei Honorartätigkeiten. Was ändert das versicherungstechnisch?
Einiges. Als Angestellte sind Sie über den Arbeitgeber grundsätzlich mitversichert, für die Honorartätigkeit gilt das nicht. Dafür brauchen Sie eine eigene Berufshaftpflicht, die genau Ihre Leistungen abdeckt. Außerdem prüfen wir die Absicherung der Arbeitskraft, weil sich mit der Nebentätigkeit auch Ihr Einkommen und damit die abzusichernde Lücke ändert.
Fahren Sie für einen Termin bis nach Winnenden?
Ja. Über die B14 sind es von unserem Büro in der Weilerwiese 3 in Schwäbisch Hall rund 45 Minuten. Bei Themen rund um Gebäude, Betriebe oder größere Schäden kommen wir gerne vorbei. Für den Rest reichen Telefon und Video, Unterlagen tauschen wir digital aus. Erreichbar sind wir unter 0791 94093050.
Wer ist bei Ihnen für Winnenden zuständig?
Für Gebäude, Hausrat und die gewerbliche Sachversicherung ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei der Krankenversicherung kommt Jens Riemann dazu. Für Firmenkunden mit mehreren Sparten ist Sebastian Hopf da, bei betrieblicher Altersvorsorge Udo Schor. Erreichbar sind alle unter 0791 94093050 und per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de. Sie sprechen immer mit denselben Leuten, auch im Schadenfall.
Wo melde ich in Winnenden einen Schaden?
Am schnellsten direkt bei uns unter 0791 94093050 oder per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben Ihr Ansprechpartner, bis reguliert ist. Rund um die Uhr erreichbar ist der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44, sinnvoll nach einem Auffahrunfall auf der B14 oder wenn nach einem Gewitter über den Berglen Wasser in Keller und Tiefgarage steht. Bei Wasserschäden gilt: erst absperren und fotografieren, dann melden.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Winnenden

Über die B14 sind es vom Büro in der Weilerwiese 3 rund fünfundvierzig Minuten nach Winnenden, mit der Bahn ab Hessental etwa ebenso lang. Für Gebäude, Betriebe und größere Schäden kommen wir vorbei, für den Rest reichen Telefon und Video. Für Sach- und Firmenthemen ist Oliver Hartmann zuständig, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei Firmenkunden Sebastian Hopf. Am häufigsten geht es hier um zu niedrige Gebäudesummen, um Berufshaftpflicht bei Honorartätigkeit und um Starkregen an Buchenbach und Zipfelbach.

Versorgungswerke in Winnenden: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Die B14 führt von Schwäbisch Hall über Backnang direkt nach Winnenden. Vom Büro in der Weilerwiese sind es rund 45 Minuten, mit der Bahn ab Hessental etwa ebenso lang.

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