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Heilbronn, Stadtkreis Heilbronn

Versorgungswerke in Heilbronn

Für Versorgungswerke in Heilbronn beraten wir aus dem Büro in Schwäbisch Hall heraus. Wir kennen die Betriebe, die Wege und die Themen, die hier immer wieder aufkommen.

MetallRenteBeratung in HeilbronnAntwort in einem Werktag

Was in Heilbronn tatsächlich zählt

Hochwasser am NeckarDer Neckar staut sich bei anhaltendem Regen im Stadtgebiet, betroffen sind vor allem tiefliegende Grundstücke in Neckargartach, am.
Berufsverkehr auf A6 und B27Zwischen Kreuz Weinsberg und dem Stadtgebiet steht der Verkehr morgens und abends regelmäßig.
Abhängigkeit von wenigen GroßkundenViele Betriebe in den Böllinger Höfen und am Kanalhafen liefern überwiegend an einen oder zwei Auftraggeber.
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Versorgungswerke in Heilbronn

An den SLK-Kliniken am Gesundbrunnen und in Sontheim arbeiten viele angestellte Ärztinnen und Ärzte, dazu kommen Anwälte rund um das Landgericht Heilbronn und Architekten in der Innenstadt. Sie alle zahlen ins Versorgungswerk und sind von der Rentenversicherung befreit. Bei einem Wechsel in eine Anstellung außerhalb des Kammerberufs bricht diese Befreiung, und die Anwartschaft bleibt liegen. Berufsunfähigkeit deckt das Werk erst bei vollständiger Aufgabe, weshalb rund 3.000 Euro Monatsrente privat abzusichern sind.

Vor Ort

Worum es in Heilbronn bei diesem Thema geht

Die Arbeitgeberstruktur in Heilbronn ist zweigeteilt: Industrie, SLK-Kliniken und Verwaltung mit eigenen Versorgungsordnungen auf der einen Seite, viele kleine Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe auf der anderen. Wer zwischen diesen Welten wechselt, verliert ohne Übertragung Anwartschaften, und beim Pflichtzuschuss auf die Entgeltumwandlung bleiben je Mitarbeiter rund 480 Euro im Jahr liegen. Wir prüfen zuerst, was vorhanden ist, klären Zuschuss und Verbeitragung und setzen erst danach etwas Neues auf.

Dazu kommen die Selbstständigen rund um den Bildungscampus, Freiberufler und Handelsvertreter, bei denen das Einkommen komplett an der eigenen Arbeitskraft hängt. Fällt sie aus, fehlen im Haushalt schnell rund 2.500 Euro im Monat, und aus der gesetzlichen Rentenversicherung kommt für viele von ihnen gar nichts. Wir rechnen die Lücke mit den echten Zahlen durch, sichern die Arbeitskraft ab und ergänzen die private Unfallversicherung mit sinnvoller Progression, weil sie auch in der Freizeit greift.

Termine machen wir im Büro in Schwäbisch Hall, bei Ihnen vor Ort oder als Videotermin. Über die A6 sind es vom Büro in der Weilerwiese rund 35 Minuten bis in die Heilbronner Innenstadt. Für Termine kommen wir zu Ihnen in die Firma oder nach Hause.

Der Ort

Heilbronn, rund 132.000 Einwohner im Stadtkreis Heilbronn

Heilbronn liegt am Neckar, eingerahmt von Weinbergen am Wartberg und den bewaldeten Höhen im Osten. Mit rund 132.000 Einwohnern ist es die sechstgrößte Stadt Baden-Württembergs und der Mittelpunkt der Region Heilbronn-Franken. Zur Kernstadt gehören acht eingemeindete Stadtteile: Böckingen, Sontheim, Neckargartach, Frankenbach, Biberach, Horkheim, Klingenberg und Kirchhausen. Der Zuschnitt ist sehr unterschiedlich. Klingenberg klebt als Weinort am Hang, Böckingen ist dicht bebaut, Kirchhausen wirkt bis heute dörflich. Die Innenstadt wurde nach der Zerstörung im Dezember 1944 fast vollständig neu errichtet, deshalb dominieren dort Nachkriegsbauten, während die alten Ortskerne in den Stadtteilen noch Fachwerk und enge Gassen haben.

Die Heilbronner Wirtschaft steht auf mehreren Beinen. In den Böllinger Höfen im Norden fertigt Audi Elektrosportwagen, ringsum sitzen Zulieferer und Logistiker. Die Südwestdeutschen Salzwerke fördern Steinsalz unter der Stadt und verschiffen es über den Hafen, der zu den umschlagstärksten Binnenhäfen Deutschlands zählt. Dazu kommen Illig Maschinenbau, Läpple Automotive, die Lebensmittelbranche und mit den SLK-Kliniken ein sehr großer Arbeitgeber im Gesundheitswesen. Der Bildungscampus mit mehreren Hochschuleinrichtungen und rund 6.500 Studierenden hat die Stadt in den letzten fünfzehn Jahren spürbar verändert. Viele Beschäftigte pendeln aus dem Landkreis und aus Hohenlohe ein, ein Teil davon täglich über die A6.

Hochwasser am Neckar

Der Neckar staut sich bei anhaltendem Regen im Stadtgebiet, betroffen sind vor allem tiefliegende Grundstücke in Neckargartach, am Kanalhafen und in Horkheim. Eine ausgepumpte und getrocknete Tiefgarage samt Technik und Aufzug kostet rund 60.000 Euro, ein vollgelaufener Wohnkeller circa 20.000 Euro. Ohne Elementarbaustein zahlt die Wohngebäudeversicherung davon nichts. Auch Öltanks im Keller sind ein Thema, weil ein aufschwimmender Tank die Sanierungskosten auf ein Vielfaches treibt.

Berufsverkehr auf A6 und B27

Zwischen Kreuz Weinsberg und dem Stadtgebiet steht der Verkehr morgens und abends regelmäßig. Auffahrunfälle bei niedrigem Tempo sind die häufigste Schadenart, kosten aber wegen Radar, Kamera und Kalibrierung heute rund 4.000 Euro statt der früheren 1.200 Euro. Wer täglich pendelt, sollte auf Werkstattbindung, Rabattschutz und die Behandlung von Sensorik in der Kaskodeckung achten.

Abhängigkeit von wenigen Großkunden

Viele Betriebe in den Böllinger Höfen und am Kanalhafen liefern überwiegend an einen oder zwei Auftraggeber. Bleibt eine Rechnung über rund 150.000 Euro offen oder fällt die Abnahme aus, kippt die Liquidität innerhalb weniger Wochen, weil Löhne und Leasingraten weiterlaufen. Forderungsausfall und Betriebsunterbrechung gehören deshalb in Heilbronn zusammen gedacht.

Starkregen an den Hanglagen

Am Wartberg, in Klingenberg und in den Weinberglagen läuft Wasser bei Gewittern in kurzer Zeit hangabwärts und sucht sich den Weg über Wege und Grundstücke. Schlammlawinen in Garagen und Souterrainwohnungen sind dort keine Seltenheit, und das Ausräumen, Trocknen und Instandsetzen einer Einliegerwohnung liegt bei rund 25.000 Euro. Rückstauklappen und ein geprüfter Elementarschutz sind die wirksamsten Mittel.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Heilbronn sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
Alle Sparten in Heilbronn

Was wir in Heilbronn sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Heilbronn

Betriebliche Krankenversicherung in Heilbronn

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Versorgungswerke in Heilbronn

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Für Privatkunden in Heilbronn

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Heilbronn

Was kostet der Anschluss an ein Versorgungswerk?
Der Anschluss selbst kostet in aller Regel keine Gebühr. Ihr Aufwand sind die tariflich geschuldeten Arbeitgeberbeiträge, die Sie ohnehin zahlen müssen, der gesetzliche Zuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt und alles, was Sie freiwillig obendrauf legen. Ein zusätzlicher Grundbaustein von 30 Euro je Kopf und Monat kostet bei 60 Beschäftigten 21.600 Euro im Jahr. Die Vorarbeiten binden einmalig einige Tage.
Ist ein Versorgungswerk Pflicht für meinen Betrieb?
Das entscheidet Ihr Tarifvertrag. Schreibt er die betriebliche Altersvorsorge über ein bestimmtes Werk vor, geht diese Verpflichtung Ihrer freien Anbieterwahl vor, und eine abweichende Lösung ist nicht tarifkonform. Ohne Tarifbindung sind Sie frei, können sich einem Werk aber trotzdem anschließen, wenn die Konditionen überzeugen. Der Anspruch auf Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG besteht in beiden Fällen.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb tarifgebunden ist?
Maßgeblich sind vier Wege: Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband, Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrags, eine Bezugnahmeklausel in den Arbeitsverträgen oder ein Haustarifvertrag. Dazu kommt die Nachwirkung, wenn Sie aus einem Verband ausgetreten sind. Eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung bedeutet wieder etwas anderes. Wir prüfen das anhand Ihrer Unterlagen und halten das Ergebnis schriftlich fest, statt es aus der Branche abzuleiten.
Was ist MetallRente?
MetallRente ist das gemeinsame Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie und steht darüber hinaus weiteren Branchen offen, etwa Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie der ITK-Branche. Angeboten werden Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenversorgung über Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse. Für Betriebe im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis ist es das mit Abstand häufigste Versorgungswerk.
Für wen ist KlinikRente gedacht?
KlinikRente richtet sich an Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Gerade dort, wo viele Beschäftigte in Teilzeit arbeiten und Beiträge von 40 bis 50 Euro üblich sind, wirkt sich die günstige Kostenstruktur eines Kollektivvertrags stark aus. Neben der Altersversorgung sind Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen wählbar. In Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen betreuen wir mehrere Einrichtungen.
Was regelt die Presseversorgung?
Die Presseversorgung ist das Versorgungswerk für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe. Sie hat eine lange Tradition und bietet Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen zu Konditionen, die für die Branche verhandelt wurden. Für kleinere Verlagshäuser mit fünfzehn Beschäftigten ist das oft der einzige Weg zu einer attraktiven Versorgung, ohne selbst am Markt verhandeln zu müssen.
Was ist der Demografiebetrag in der Chemie?
Der Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie sieht einen Arbeitgeberbeitrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem vor, seit 2017 in dieser Höhe. Er fließt unabhängig davon, ob der Mitarbeitende selbst umwandelt. Wofür er verwendet wird, legt in der Regel eine freiwillige Betriebsvereinbarung fest, üblich sind Langzeitkonten oder die Altersvorsorge. Wird er weder verwendet noch dokumentiert, gibt es bei der nächsten Prüfung Nachfragen.
Sie sitzen in Schwäbisch Hall. Kommen Sie für einen Termin auch nach Heilbronn?
Ja. Wir betreuen Heilbronn von Schwäbisch Hall aus und reisen für Beratung, Vertragscheck und Schadenaufnahme an. Über die A6 sind es rund 35 Minuten. Ob Sie uns in der Firma, zu Hause oder im Büro in der Weilerwiese treffen möchten, entscheiden Sie. Für kurze Rückfragen genügt oft ein Anruf unter 0791 94093050.
Brauche ich in Heilbronn wirklich Elementarschutz, obwohl mein Haus nicht am Neckar liegt?
Meistens ja. Die häufigsten Schäden entstehen nicht durch den Fluss selbst, sondern durch Rückstau aus der Kanalisation und durch Hangwasser aus den Weinberglagen. Beides trifft auch Grundstücke weit weg vom Ufer, und ein vollgelaufener Keller kostet rund 20.000 Euro, eine Tiefgarage circa 60.000 Euro. Wir prüfen Ihre Adresse in der Gefährdungseinstufung und sagen Ihnen offen, was der Baustein kostet.
Wir haben einen Betrieb in den Böllinger Höfen. Was schauen Sie sich zuerst an?
Zuerst die Verträge mit Ihren Auftraggebern. Dort stehen Haftungsklauseln, Vertragsstrafen und Fristen, an denen sich die nötige Deckungssumme bemisst. Danach folgen Betriebsunterbrechung, Cyber und Forderungsausfall, weil hier viele Firmen an wenigen Großkunden hängen und ein Ausfall von rund 150.000 Euro offener Forderung sofort die Liquidität trifft. Den Termin machen wir bei Ihnen im Betrieb, damit wir Produktion und Lager mit ansehen können.
Wer ist bei Ihnen für Heilbronn zuständig?
Für Gebäude, Hausrat und die gewerbliche Sachversicherung ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei der Krankenversicherung kommt Jens Riemann dazu. Firmenkunden mit mehreren Sparten betreut Sebastian Hopf, für betriebliche Altersvorsorge ist Udo Schor dabei, für Kapitalmarktthemen Marcel Kunze. Erreichbar unter 0791 94093050 und per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de.
Wo melde ich in Heilbronn einen Schaden?
Am schnellsten direkt bei uns unter 0791 94093050 oder per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de. Wir nehmen den Schaden auf und begleiten die Regulierung. Rund um die Uhr erreichbar ist der Allianz Schaden-Direktruf 0800 11 22 33 44, sinnvoll bei einem Auffahrunfall auf der B27 oder wenn nach einem Gewitter Wasser in der Tiefgarage steht. Bei Wasserschäden gilt: erst absperren und fotografieren, dann melden.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Heilbronn

Über die A6 sind es vom Büro in der Weilerwiese 3 rund 35 Minuten bis in die Heilbronner Innenstadt, und wir fahren die Strecke regelmäßig, weil viele unserer Firmenkunden hier Standorte oder Auftraggeber haben. Termine finden bei Ihnen in der Firma, zu Hause oder im Büro statt, ganz wie es Ihnen passt. Für Sach- und Firmenthemen ist Oliver Hartmann zuständig, für Gesundheit und Vorsorge Dario Caeiro, bei Firmenkunden Sebastian Hopf. Am häufigsten geht es hier um Elementarschutz, Betriebsunterbrechung und Fuhrpark.

Versorgungswerke in Heilbronn: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Über die A6 sind es vom Büro in der Weilerwiese rund 35 Minuten bis in die Heilbronner Innenstadt. Für Termine kommen wir zu Ihnen in die Firma oder nach Hause.

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