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Obersontheim, Landkreis Schwäbisch Hall

Versorgungswerke in Obersontheim

Wer in Obersontheim nach Versorgungswerke sucht, will meistens keine Broschüre, sondern eine klare Auskunft: Was ist abgedeckt, was kostet es, und wer kümmert sich, wenn etwas passiert. Genau darauf richten wir das Gespräch aus.

MetallRenteBeratung in ObersontheimAntwort in einem Werktag

Obersontheim auf einen Blick

Fischach und Bühler bei StarkregenBeide Gewässer sammeln Wasser von großen Hochflächen und reagieren nach Gewittern in kurzer Zeit.
Kreuzungsverkehr L1060 und L1066Obersontheim liegt am Schnittpunkt zweier Landesstraßen mit Berufs-, Werks- und Schwerverkehr.
Betriebsunterbrechung bei ZulieferernViele Betriebe am Ort liefern an wenige große Kunden.
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2 StandorteSchwäbisch Hall und Crailsheim
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Versorgungswerke in Obersontheim

In den Obersontheimer Gewerbegebieten arbeiten mehr als 1.500 Menschen, oft im Schichtbetrieb, mit Azubis, Saisonkräften und regelmäßigen Wechseln zwischen den Betrieben im Zweckverbandsgebiet. Ein Versorgungswerk mit einheitlichen Regeln und vereinfachter Gesundheitsprüfung nimmt jeden auf, auch den Maschinenbediener mit Vorerkrankung, der sonst rund 50 Prozent Zuschlag zahlt. Die Anmeldung läuft über ein Formblatt und die Entgeltabrechnung statt über Einzeltermine mit jedem Neueingestellten.

Vor Ort

Worum es in Obersontheim bei diesem Thema geht

Anders als die kleineren Nachbargemeinden hat Obersontheim eine echte Arbeitgeberstruktur mit Schichtbetrieb, Ausbildung und mehreren hundert Industriearbeitsplätzen. Ohne feste Regelung landen Einzelanträge und unterschiedliche Tarife im Personalbüro, und der Pflichtzuschuss wird uneinheitlich gehandhabt, was bei fünfzig Beschäftigten rund 12.000 Euro im Jahr ausmacht. Wir bauen ein Versorgungswerk mit einheitlichen Regeln, klaren Zuschüssen und verlässlicher Abwicklung bei Ein- und Austritten und richten daneben die Versorgung des Geschäftsführers ein.

Auf der privaten Seite arbeiten hier viele Menschen körperlich, in Produktion, Bau, Landwirtschaft und Handwerk, und genau dieses Risiko ist am schlechtesten abgesichert. Die Erwerbsminderungsrente ersetzt nur rund 30 Prozent des letzten Nettos, und ein barrierefreier Umbau kostet zusätzlich rund 40.000 Euro. Wir sichern zuerst die Arbeitskraft ab, ergänzen die private Unfallversicherung für die Zeit außerhalb der Schicht und klären, wie ein längerer Ausfall über Krankentagegeld überbrückt wird.

Termine machen wir im Büro in Schwäbisch Hall, bei Ihnen vor Ort oder als Videotermin. Über die L1060 ist Obersontheim vom Büro in der Weilerwiese aus in etwa 15 Minuten erreicht.

Der Ort

Obersontheim, rund 5.300 Einwohner im Landkreis Schwäbisch Hall

Obersontheim liegt an der Stelle, an der sich die Fischach dem Bühlertal nähert und zwei Landesstraßen kreuzen. Mit rund 5.300 Einwohnern ist es der größte Ort im oberen Bühlertal und für die Nachbargemeinden ein kleines Zentrum mit Schulen, Ärzten, Läden und Handwerk. Zur Gemeinde gehören 21 Dörfer, Weiler und Höfe, darunter Untersontheim, Engelhofen, Herlebach und die drei Fischach-Orte Ober-, Mittel- und Unterfischach. Das Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert und die evangelische Pfarrkirche von 1585 stehen mitten im Ort. Ringsum wechseln sich Ackerflächen auf der Hochebene und bewaldete Talhänge ab. Der Charakter ist ländlich, aber deutlich betriebsamer als in den kleineren Nachbargemeinden.

Wirtschaftlich ist Obersontheim ein Industriestandort im ländlichen Raum. Ein Hersteller von Reinigungstechnik betreibt hier ein Produktionswerk für Hochdruck- und Dampfreiniger, dazu kommen Zulieferer, Metallverarbeitung, Kunststofftechnik, Textilgewerbe und ein breites Handwerk. In den Gewerbegebieten Häcker und Stockäcker arbeiten zusammen mehr als 1.500 Menschen, ergänzt durch das gemeinsame Gewerbegebiet Oberes Bühlertal, das die Gemeinde mit Bühlertann und Bühlerzell im Zweckverband betreibt. Anders als die Nachbarorte hat Obersontheim mehr Arbeitsplätze als viele vergleichbare Gemeinden und zieht damit Einpendler an. Ausbildungsplätze gibt es reichlich. Wer trotzdem auswärts arbeitet, fährt meist nach Schwäbisch Hall, Gaildorf oder Crailsheim.

Diese vier Punkte beschreiben die allgemeine Risikolage in Obersontheim und nicht nur das Thema dieser Seite.

Fischach und Bühler bei Starkregen

Beide Gewässer sammeln Wasser von großen Hochflächen und reagieren nach Gewittern in kurzer Zeit. Die Gemeinde hat dafür ein Starkregenrisikomanagement aufgestellt. Für Hauseigentümer heißt das: Elementarbaustein einschließen und die Rückstausicherung im Keller tatsächlich prüfen lassen, denn ein vollgelaufener Kellerraum kostet rund 15.000 Euro und mit Heizung und Technik das Doppelte.

Kreuzungsverkehr L1060 und L1066

Obersontheim liegt am Schnittpunkt zweier Landesstraßen mit Berufs-, Werks- und Schwerverkehr. Im Berufsverkehr staut es sich, und Auffahrunfälle sind die häufigste Schadenart, die bei heutiger Sensorik im Stoßfänger rund 2.500 Euro kosten. Wer beruflich viel unterwegs ist, sollte Rabattschutz und Selbstbeteiligung bewusst wählen statt nur auf den Beitrag zu schauen.

Betriebsunterbrechung bei Zulieferern

Viele Betriebe am Ort liefern an wenige große Kunden. Fällt eine Maschine oder die IT aus, steht nicht nur die Produktion, sondern die Vertragserfüllung, und jeder Stillstandstag kostet rund 12.000 Euro Deckungsbeitrag. Eine Betriebsunterbrechungsversicherung mit realistischer Haftzeit ist hier wichtiger als eine hohe Sachsumme.

Photovoltaik auf Hallendächern

In den Gewerbegebieten Häcker und Stockäcker sind viele Dachflächen mit Modulen belegt. Brandschäden durch Gleichstromfehler und Ertragsausfall nach Sturm oder Hagel sind in Standardpolicen oft nicht sauber geregelt, und ein Hallenbrand liegt bei rund 800.000 Euro. Prüfen Sie, ob die Anlage im Gebäudevertrag steckt oder eine eigene Deckung braucht.

Leistungen

Die wichtigsten Versorgungswerke im Überblick

Welches Versorgungswerk für Sie zuständig ist, ergibt sich aus Ihrer Branche und dem geltenden Tarifvertrag, nicht aus dem, was üblicherweise passt. Wir prüfen das anhand Ihrer Verbandsmitgliedschaft, einer möglichen Allgemeinverbindlichkeit und der Bezugnahmeklauseln in Ihren Arbeitsverträgen. In der Region sind vor allem vier Werke relevant, weil sie die hier starken Branchen abdecken: Metall und Elektro, Gesundheitswesen, Medien und Chemie. Daneben gibt es weitere branchenbezogene Lösungen, etwa im Baugewerbe und im öffentlichen Dienst, die eigenen Regeln folgen und die wir bei Bedarf mit prüfen.

Das ist abgesichert

  • MetallRente als Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, offen auch für Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie die ITK-Branche
  • MetallRente mit drei Durchführungswegen: Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse, jeweils mit wählbarem Garantieniveau
  • Altersvorsorgewirksame Leistungen, in vielen Tarifgebieten 26,59 Euro im Monat für Vollzeitbeschäftigte, die statt in einen Sparvertrag in die Versorgung fließen können
  • KlinikRente für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitation und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Presseversorgung für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe
  • Tarifliche Altersvorsorge der chemischen Industrie über den Verbandsrahmenvertrag, umgesetzt als Direktversicherung
  • Demografiebetrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem nach dem Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie, verwendbar unter anderem für die Altersvorsorge
  • Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG innerhalb der tariflich vorgesehenen Wege
  • Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent, soweit der Tarifvertrag nicht ohnehin mehr vorsieht
  • Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen als wählbare Bausteine der meisten Werke
  • Verwaltung über zentrale Portale mit einheitlichen Meldewegen für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit

Das ist nicht abgesichert

  • Ein Versorgungswerk ersetzt keine Versorgungsordnung, die Regeln für Ihren Betrieb müssen trotzdem schriftlich stehen
  • Freiwillige Zusatzzusagen über den Tarif hinaus sind nicht automatisch Teil des Werks und brauchen eine eigene, klar getrennte Grundlage
  • Die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach Paragraf 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG entfällt auch beim Anschluss an ein Werk nicht
  • Die Versorgung der Geschäftsführung und außertariflicher Angestellter läuft in der Regel nicht über das tarifliche Werk
  • Beiträge oberhalb der steuerlich geförderten Grenzen von 8.112 Euro im Jahr sind auch im Versorgungswerk nicht steuerfrei
  • Nicht jede Branche hat ein Versorgungswerk, ohne Tarifbindung gelten die allgemeinen Regeln des Betriebsrentengesetzes
  • Ein tarifliches Versorgungswerk hat nichts mit einem berufsständischen Versorgungswerk für Ärzte oder Architekten zu tun, das ist eine andere Einrichtung
Ausbaustufen

Wege in ein Versorgungswerk

Je nach Tarifbindung und Ausgangslage sieht die Umsetzung unterschiedlich aus. Diese drei Modelle beschreiben, was in der Region am häufigsten vorkommt.

Tarifliche Pflichtumsetzung

Für Betriebe mit klarer Tarifbindung, die den Rahmen sauber erfüllen wollen

  • Prüfung des geltenden Tarifvertrags und der daraus folgenden Pflichten, auch bei Nachwirkung
  • Anschluss an das zuständige Versorgungswerk der Branche
  • Tarifliche Arbeitgeberbeiträge korrekt in der Lohnabrechnung abgebildet und in die Versorgung eingesteuert
  • Entgeltumwandlung über den tariflich vorgesehenen Durchführungsweg
  • Meldewege für Eintritt, Austritt, Elternzeit und Krankheit im Personalbüro eingerichtet
  • Dokumentation für Betriebsrat und Betriebsprüfung
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Am häufigsten gewählt

Werk plus Arbeitgeberbaustein

Für tarifgebundene Betriebe, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte abheben wollen

  • Tarifliche Grundversorgung über das Versorgungswerk der Branche
  • Freiwilliger Arbeitgeberbeitrag über die tarifliche Pflicht hinaus, üblich sind 25 bis 50 Euro je Kopf und Monat
  • Matching-Modell: Der Betrieb erhöht den Zuschuss, wenn der Mitarbeitende selbst umwandelt
  • Einschluss von Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenschutz
  • Beratungstermine für die Belegschaft im Betrieb, auch in Früh-, Spät- und Nachtschicht
  • Versorgungsordnung, die tarifliche Pflicht und freiwillige Leistung sauber trennt
  • Jährlicher Bestandscheck vor der nächsten Prüfung
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Bestandsübernahme

Für Betriebe mit gewachsenem Vertragsbestand aus mehreren Jahrzehnten

  • Sichtung aller bestehenden Verträge und Zusagen im Betrieb, auch der mitgebrachten
  • Klärung, welche Verträge fortgeführt, beitragsfrei gestellt oder übertragen werden
  • Neue Umwandlungen einheitlich über das Versorgungswerk
  • Prüfung, ob der Zuschuss von 15 Prozent auch bei Altzusagen seit 2022 korrekt läuft
  • Übertragung von Anwartschaften nach Paragraf 4 BetrAVG, wo das rechtlich möglich ist
  • Ein Ansprechpartner statt mehrerer Gesellschaften mit eigenen Fristen
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Welche Bausteine in Obersontheim sinnvoll sind, klären wir im Gespräch. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Aus der Praxis

Aus der Praxis

Drei Beispiele aus tarifgebundenen Betrieben zwischen Schwäbisch Hall, Crailsheim und dem Ostalbkreis.

Tariflicher Beitrag nicht eingesteuert

Ein Zulieferbetrieb aus der Metall- und Elektroindustrie bei Satteldorf hatte den tariflichen Arbeitgeberbeitrag jahrelang gezahlt, ihn aber als normalen Lohnbestandteil laufen lassen, statt ihn in die Versorgung zu geben. Bei einer Prüfung wurde das beanstandet. Ohne Korrektur wäre die Forderung mit jedem Jahr weiter gewachsen, und die Ansprüche der Beschäftigten wären zusätzlich tarifrechtlich durchsetzbar geblieben. Wir haben den Anschluss hergestellt, die Beiträge zugeordnet und die Lohnbuchhaltung umgestellt.

circa 26.000 Euro nachzusteuernde Beiträge

Wechsel innerhalb der Branche

Ein Instandhalter wechselte von einem Maschinenbauer in Ilshofen zu einem Betrieb in Aalen, beide tarifgebunden und beide an dasselbe Versorgungswerk angeschlossen. Die Versorgung lief ohne Unterbrechung weiter, ein neuer Vertrag war nicht nötig. Bei unterschiedlichen Anbietern wäre der alte Vertrag mit hoher Wahrscheinlichkeit beitragsfrei liegen geblieben, mit entsprechend geringerer Rente. Für die Personalabteilung beim neuen Arbeitgeber blieb es bei einer Meldung.

circa 19.000 Euro fortgeführte Anwartschaft

Pflegeeinrichtung mit hoher Teilzeitquote

Ein Pflegeanbieter aus Crailsheim mit überwiegend Teilzeitkräften hatte eine Teilnahmequote von unter 15 Prozent bei der Entgeltumwandlung. Nach dem Anschluss an das Versorgungswerk der Branche und Beratungsterminen in Früh-, Spät- und Nachtschicht stieg die Beteiligung deutlich. Ausschlaggebend war für viele, dass die Kosten niedrig sind und schon 45 Euro im Monat über dreißig Jahre einen spürbaren Unterschied machen.

rund 45 Euro monatlicher Durchschnittsbeitrag
Alle Sparten in Obersontheim

Was wir in Obersontheim sonst noch absichern

Alle Themen mit direktem Ortsbezug. Sie müssen nicht auf eine allgemeine Seite wechseln.

Für Unternehmen in Obersontheim

Betriebliche Krankenversicherung in Obersontheim

Gesundheitsbudget für Ihre Mitarbeitenden, steuerlich attraktiv und ein starkes Argument im Wettbewerb um Fachkräfte.

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Betriebliche Altersvorsorge in Obersontheim

Entgeltumwandlung, Zuschusspflicht und Durchführungswege sauber aufgesetzt, für Betriebe jeder Größe.

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Geschäftsführerversorgung in Obersontheim

Versorgungszusagen für GmbH-Geschäftsführer, bilanzsicher gestaltet und steuerlich durchgerechnet.

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Versorgungswerke in Obersontheim

MetallRente, KlinikRente, Presseversorgung und ChemieVersorgung tarifkonform umgesetzt.

Sie sind hier

Vorsorgekompass in Obersontheim

Die strukturierte Bestandsaufnahme Ihrer Versorgung, mit klarer Lückenanalyse und Prioritäten.

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KFZ-Versicherung Firmen in Obersontheim

Fuhrpark ab dem ersten Fahrzeug, mit Flottentarif, Werkverkehr und Sonderfahrzeugen.

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D&O-Versicherung in Obersontheim

Persönliche Haftung von Geschäftsführern und Vorständen absichern, bevor es ernst wird.

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CyberSchutz in Obersontheim

Hackerangriff, Datenverlust und Betriebsstillstand mit Soforthilfe rund um die Uhr.

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Vertrauensschadenversicherung in Obersontheim

Schutz vor Unterschlagung, Betrug und Fake President durch eigene und fremde Personen.

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Forderungsausfallversicherung in Obersontheim

Wenn Kunden nicht zahlen, bleibt Ihre Liquidität trotzdem stehen.

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Betriebliche Haftpflichtversicherung in Obersontheim

Personen-, Sach- und Vermögensschäden aus Ihrem Betrieb, inklusive Produkthaftpflicht.

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Betriebliche Sachversicherung in Obersontheim

Gebäude, Inhalt, Technik und Ertragsausfall in einem abgestimmten Konzept.

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Betriebliche Unfallversicherung in Obersontheim

Weltweiter Rundumschutz für Belegschaft und Führung, 24 Stunden am Tag.

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Betriebliche Rechtsschutzversicherung in Obersontheim

Arbeitsrecht, Vertragsrecht und Verkehrsrecht ohne Kostenrisiko durchsetzen.

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Für Privatkunden in Obersontheim

Häufige Fragen

Fragen zu Versorgungswerke in Obersontheim

Was kostet der Anschluss an ein Versorgungswerk?
Der Anschluss selbst kostet in aller Regel keine Gebühr. Ihr Aufwand sind die tariflich geschuldeten Arbeitgeberbeiträge, die Sie ohnehin zahlen müssen, der gesetzliche Zuschuss von mindestens 15 Prozent auf umgewandeltes Entgelt und alles, was Sie freiwillig obendrauf legen. Ein zusätzlicher Grundbaustein von 30 Euro je Kopf und Monat kostet bei 60 Beschäftigten 21.600 Euro im Jahr. Die Vorarbeiten binden einmalig einige Tage.
Ist ein Versorgungswerk Pflicht für meinen Betrieb?
Das entscheidet Ihr Tarifvertrag. Schreibt er die betriebliche Altersvorsorge über ein bestimmtes Werk vor, geht diese Verpflichtung Ihrer freien Anbieterwahl vor, und eine abweichende Lösung ist nicht tarifkonform. Ohne Tarifbindung sind Sie frei, können sich einem Werk aber trotzdem anschließen, wenn die Konditionen überzeugen. Der Anspruch auf Entgeltumwandlung nach Paragraf 1a BetrAVG besteht in beiden Fällen.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb tarifgebunden ist?
Maßgeblich sind vier Wege: Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband, Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrags, eine Bezugnahmeklausel in den Arbeitsverträgen oder ein Haustarifvertrag. Dazu kommt die Nachwirkung, wenn Sie aus einem Verband ausgetreten sind. Eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung bedeutet wieder etwas anderes. Wir prüfen das anhand Ihrer Unterlagen und halten das Ergebnis schriftlich fest, statt es aus der Branche abzuleiten.
Was ist MetallRente?
MetallRente ist das gemeinsame Versorgungswerk der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie und steht darüber hinaus weiteren Branchen offen, etwa Stahl, Textil und Bekleidung, Holz und Kunststoff sowie der ITK-Branche. Angeboten werden Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenversorgung über Direktversicherung, Pensionsfonds und Unterstützungskasse. Für Betriebe im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis ist es das mit Abstand häufigste Versorgungswerk.
Für wen ist KlinikRente gedacht?
KlinikRente richtet sich an Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Gerade dort, wo viele Beschäftigte in Teilzeit arbeiten und Beiträge von 40 bis 50 Euro üblich sind, wirkt sich die günstige Kostenstruktur eines Kollektivvertrags stark aus. Neben der Altersversorgung sind Berufsunfähigkeitsschutz und Hinterbliebenenleistungen wählbar. In Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen betreuen wir mehrere Einrichtungen.
Was regelt die Presseversorgung?
Die Presseversorgung ist das Versorgungswerk für Verlage, Redaktionen, Journalistinnen und Journalisten sowie angrenzende Medienbetriebe. Sie hat eine lange Tradition und bietet Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen zu Konditionen, die für die Branche verhandelt wurden. Für kleinere Verlagshäuser mit fünfzehn Beschäftigten ist das oft der einzige Weg zu einer attraktiven Versorgung, ohne selbst am Markt verhandeln zu müssen.
Was ist der Demografiebetrag in der Chemie?
Der Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie sieht einen Arbeitgeberbeitrag von 750 Euro im Jahr je Vollzeitbeschäftigtem vor, seit 2017 in dieser Höhe. Er fließt unabhängig davon, ob der Mitarbeitende selbst umwandelt. Wofür er verwendet wird, legt in der Regel eine freiwillige Betriebsvereinbarung fest, üblich sind Langzeitkonten oder die Altersvorsorge. Wird er weder verwendet noch dokumentiert, gibt es bei der nächsten Prüfung Nachfragen.
Ich arbeite in einem Betrieb im Gewerbegebiet Stockäcker. Lohnt sich für mich eine betriebliche Altersvorsorge?
In fast allen Fällen ja. Sie sparen aus dem Bruttogehalt, der Arbeitgeber muss mindestens 15 Prozent zuschießen, viele Betriebe im oberen Bühlertal geben mehr. Wichtig ist die Wahl des Tarifs und die Frage, was bei einem Arbeitgeberwechsel passiert. Wir rechnen Ihnen das mit Ihren tatsächlichen Zahlen durch, nicht mit Beispielwerten.
Wie ist Obersontheim bei Starkregen eingestuft?
Die Gemeinde hat ein eigenes Starkregenrisikomanagement erstellt, weil Wasser aus dem Fischachtal und von den Hochflächen schnell zusammenläuft. Die Einstufung Ihrer Adresse für den Elementarschutz hängt aber am konkreten Grundstück. Wir prüfen sie vor Angebotsabgabe und sagen Ihnen offen, wenn die Lage schwierig ist. Zur Einordnung: Ein vollgelaufener Keller kostet rund 15.000 Euro, mit Heizung im Keller das Doppelte.
Kommen Sie für einen Termin nach Obersontheim oder in die Teilorte?
Ja. Vom Büro in Schwäbisch Hall sind es über die L1060 rund 15 Minuten, nach Oberfischach oder Herlebach etwas länger. Wir kommen zu Ihnen nach Hause oder in den Betrieb, auch außerhalb der üblichen Bürozeiten und passend zum Schichtplan. Bei einem Schaden sehen wir uns die Situation vor Ort an.
Wer ist bei Ihnen für Obersontheim zuständig?
Für Gebäude, Hausrat, Kfz und Firmenthemen ist Oliver Hartmann Ihr Ansprechpartner, für Krankenversicherung, Altersvorsorge und Arbeitskraftabsicherung Dario Caeiro. Bei Betrieben aus Häcker und Stockäcker kommt Sebastian Hopf für Firmenkunden dazu, bei Fragen zur Unternehmensplanung Udo Schor. Sie erreichen uns unter 0791 94093050 und per Mail an caeiro.hartmann@allianz.de.
Ist die Photovoltaikanlage auf unserer Halle mitversichert?
Das hängt vom Vertrag ab und wird häufig falsch angenommen. Manche Gebäudeverträge schließen die Anlage ein, viele decken aber weder Brandschäden aus Gleichstromfehlern noch den Ertragsausfall nach Sturm oder Hagel. Bei den großen Dachflächen in Häcker und Stockäcker geht es dabei um erhebliche Summen, ein Hallenbrand liegt bei rund 800.000 Euro. Wir prüfen Ihre Police und ergänzen bei Bedarf eine eigene Photovoltaikdeckung.
Beratung vor Ort

So läuft ein Termin in Obersontheim

Über die L1060 sind es vom Büro in der Weilerwiese rund 15 Minuten nach Obersontheim, nach Oberfischach oder Herlebach etwas länger. Wir kommen zu Ihnen nach Hause oder in den Betrieb, auch außerhalb der Bürozeiten und passend zum Schichtplan. Oliver Hartmann übernimmt Gebäude, Betrieb und Kfz, Dario Caeiro Gesundheit und Vorsorge, bei Firmenkunden kommt Sebastian Hopf dazu. Häufigste Themen hier: Starkregen und Rückstau, Photovoltaik auf Hallendächern, Betriebsunterbrechung.

Versorgungswerke in Obersontheim: reden wir darüber

Ein Termin, eine ehrliche Einschätzung, ein Vorschlag der passt. Über die L1060 ist Obersontheim vom Büro in der Weilerwiese aus in etwa 15 Minuten erreicht.

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